Angebote zu "Zivilrecht" (6 Treffer)

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Typische Straftatbestände des Geschäftsführers ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Wismar (Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Recht der Unternehmenskrise, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) unterliegt im täglichen Geschäftsverkehr mehreren rechtlichen Risiken, die es zu beachten gilt. Angefangen bei zivilrechtlichen Haftungsfragen, entweder gegenüber der Gesellschaft selbst, oder sogar gegenüber Gesellschaftsgläubigern. Aber auch strafrechtlich relevante Tatbeständen existieren und erlegen dem Geschäftsführer bestimmte Handlungsmuster in der Krise der Gesellschaft auf. Die große Bedeutung dieser Problematik ergibt sich in erster Linie aus der weiten Verbreitung der GmbH als die Kapitalgesellschaft im deutschen Gesellschaftsrecht. Per Stichtag 31.12.2008 waren 586.364 Kapitalgesellschaften in Deutschland im Handelsregister eingetragen1, ein Großteil hiervon Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Diese Hausarbeit befasst sich mit wichtigen Normen des Straf- und Insolvenzrechts, deren Existenz sich ein Geschäftsführer gerade in der Krise der Gesellschaft ständig vor Augen führen muss. Allgemein kann an dieser Stelle auch von Insolvenzdelikten im engeren Sinne gesprochen werden.2 Zu diesem Zweck werden zu Beginn die Begriffe des Geschäftsführers und der Krise der Gesellschaft eingehend ihrer gesetzlichen Normierung folgend definiert und erklärt. Ferner werden die relevanten Paragraphen des Strafgesetzbuches (StGB3) und der Insolvenzordnung (InsO4) im Kontext der Fragestellung dieser Arbeit beleuchtet. Eine Beschränkung existiert dahingehend, dass die Normen im Einzelnen beschrieben werden, ihr Verhältnis zueinander bleibt dabei teils außerhalb der Betrachtung. Begriffe wie Tateinheit und Tatmehrheit sind zwar für den Strafjuristen von Belang, für den Geschäftsführer in der Krise stehe

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.04.2019
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Unlauterer Wettbewerb
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Zum Werk Das Werk enthält eine Gesamtdarstellung des Wettbewerbsrechts unter umfassender Berücksichtigung der europarechtlichen Besonderheiten. Es legt die Grundprinzipien dar und nimmt ausführlich Stellung zu Problemen und liefert so eine Argumentationsbasis für Studium und spätere Praxis. Vorteile auf einen Blick - Berücksichtigung des Gesetzesentwurfs eines neuen Gesetzes über Geschäftsgeheimnisse einschl. einer Darstellung des neuen zivilrechtlichen Schutzsystems - Berücksichtigung des Referentenentwurfs eines Gesetzes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs - Ausführliche Behandlung moderner, internetbasierter Werbeformen, wie etwa influencer marketing, domain-Schutz, soziale Medien, Bewertungsplattformen - Darstellung des elektronisches Schutzschriftregisters - umfassende Auswertung von Literatur und Rechtsprechung Zur Neuauflage Sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene fanden zuletzt gravierende Änderungen im Recht des unlauteren Wettbewerbs statt, die von den Gerichten berücksichtigt werden müssen. Dabei geht es um nichts weniger, als die Reichweite wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsansprüche, die Stärkung von Verbraucherrechten (gerade bei Abmahnfällen) und die Wahrung von Geschäftsgeheimnissen. All dies wird in der Neuauflage umfassend und dennoch prägnant gewürdigt, womit sie auf dem aktuellsten Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung befindet. Zielgruppe Für Studierende, Referendare und Praktiker, die sich mit der Materie befassen wollen.

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Stand: 17.04.2019
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D&O-Versicherung und Managerhaftung für Unterne...
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Das Thema Managerhaftung und Versicherungsschutz hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Kaum ein Tag, an dem nicht in den Medien von Fällen der Haftung von Unternehmensleitern berichtet wird. Der Titel bietet eine prägnante Übersicht über die zivilrechtliche und die strafrechtliche Verantwortung von Managern und die Möglichkeiten der versicherungstechnischen Absicherung. Der Autor erläutert in Fragen und Antworten alle wichtigen Aspekte der D&O-Versicherung und weist dabei auf unterschiedliche Ausgestaltungen der am Markt angebotenen Produkte hin. In der dritten Auflage wurden zahlreiche neue gesetzliche Veränderungen und Anregungen aus der Praxis berücksichtigt. So wurden u. a. eingearbeitet: - die notwendigen Veränderungen zum gesetzlichen Selbstbehalt nach dem Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung mit dem neuen Produkt ´´Selbstbehaltspolice´´ - Veränderungen aufgrund der Verlängerung der Verjährungsfristen für Vorstände von börsennotierten Aktiengesellschaften - Auswirkungen des Anfechtungsverzichts von Versicherern - Compliance-Anforderungen - Versicherungsschutz in sog. ´´non-admitted´´-Staaten - neue Entwicklungen bei der Versicherung von gesetzlichen Krankenkassen - Marktentwicklungen in Österreich Einzelheiten werden in verständlicher Form dargestellt und mit Fallbeispielen illustriert. Des Weiteren wurde ein Exkurs über die gesetzlichen Haftungstatbestände in Österreich aufgenommen. Im Anhang findet sich eine Checkliste für den Abschluss einer D&O-Versicherung. Das Buch wendet sich an Kunden und Vermittler von D&O-Versicherungen: Unternehmensleiter, Mitglieder von Aufsichtsgremien, leitende Angestellte und Versicherungsmakler.

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Stand: 17.04.2019
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Incoterms. Begriff, Bedeutung, Beispiele
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei den Incoterms handelt es sich um standardisierte Lieferbedingungen, die von dem ICC herausgegeben werden - einer renommierten nichtstaatlichen Organisation mit Sitz in Paris, deren Mitglieder eine umfassende Sachkenntnis in der internationalen Handelspraxis aufweisen. Die Incoterms ersetzen nicht den ganzen Kaufvertrag, sondern widmen sich dem Gefahrübergang und der Verantwortlichkeit für Risiko und Kosten. Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, die Incoterms 2010, also die aktuellen Regeln der ICC zur Auslegung nationaler und internationaler Handelsklauseln, vorzustellen und mit anschaulichen Beispielen zu untermauern. Diese Hausarbeit gliedert sich wie folgt: Das erste Kapitel enthält die Einleitung. Kapitel B klärt über Be-griffe und Grundlagen auf und schafft eine notwendige Basis für das weitere Verständnis. In Kapitel C werden alle elf Klauseln erklärt und passende Beispiele angehängt. Das letzte Kapitel gibt einen Überblick über die gewonnenen Erkenntnisse, fasst diese eingängig zusammen und erlaubt einen Einblick in zukünftige Entwicklungen.

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Stand: 16.04.2019
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Schemata und Definitionen Zivilrecht als Buch v...
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Schemata und Definitionen Zivilrecht:mit Arbeits-, Handels-, Gesellschafts- und Zivilprozessrecht. 1. Auflage Martin Maties, Klaus Winkler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 10.04.2019
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Bürgerliches Gesetzbuch: Rom-Verordnungen - EuG...
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Die Rom-Verordnungen als europäisches Kollisionsrecht haben das EGBGB weitgehend abgelöst und gelten unmittelbar im deutschen Recht. Das Europäische Kollisionsrecht regelt damit umfassend, und zum Teil gänzlich neu, klassische Kernbereiche des Zivilrechts in Fällen mit Auslandsbezug. Die Regelwerke sind damit für die Beratung in den weiten Bereichen des Schuld- und Deliktrechts, nicht nur im Familien- und Erbrecht, bindend. Fehlende Beratungssicherheit führt bei der täglich steigenden Zahl grenzüberschreitender Sachverhalte zu schwerwiegenden Beratungsfehlern auch in scheinbar alltäglichen Konstellationen. Der Kommentar von Hüßtege/Mansel ist das Referenzwerk für die deutsche Rechtspraxis: Es kommentiert im Detail die einschlägigen Verordnungen Rom I und II (vertragliche bzw. außervertragliche Schuldverhältnisse), Rom III (Ehescheidung und Trennung), das Haager Unterhalts-Protokoll, die EuErbVO und das deutsche Umsetzungsgesetz (IntErbRVG) sowie die beiden neuen Europäischen Güterrechtsverordnungen einschließlich des deutschen Umsetzungsgesetzes (IntGüRVG). Abgrenzungsfragen zu den in nationaler Kompetenz verbleibenden Rechtsgebieten werden verständlich beantwortet, die Kommentierung argumentiert darüber hinaus aus dem Gesamtzusammenhang aller Normen und macht die europäischen Argumentationsmuster für die deutsche Rechtspraxis praktikabel. Hiervon profitieren Zivilrichter und Zivilrichterinnen, Anwälte und Anwältinnen wie Fachanwälte und Fachanwältinnen für Familienrecht und Erbrecht, Notare und Notarinnen und Rechtspfleger und Rechtspflegerinnen. Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den neuesten Stand und berücksichtigt neben dem aktuellen Schrifttum die neueste Judikatur. Sie enthält die erste systematische Kommentierung der beiden neuen EU-Güterrechtsverordnungen , zum einen für Ehepaare und zum anderen für eingetragene Lebenspartner; beide EU- Verordnungen sind am 28.7.2016 in Kraft getreten, die wichtigsten Regelungen sind ab dem 29.1.2019 anzuwenden. Die Verordnungen regeln güterrechtliche Fragen bei grenzüberschreitenden Sachverhalten, insbesondere Fragen der internationalen Zuständigkeit, des anwendbaren Rechts, der Rechtswahl und der Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Gütersachen. Mit Beginn der Geltung der neuen EU-Verordnungen werden diese für ab dem 29.1.2019 geschlossene Ehen oder eingetragene Lebenspartnerschaften die Art. 15 und 17a EGBGB und im Hinblick auf Verfahren, die ab dem 29.1.2019 eingeleitet wurden, die 97 ff. FamFG verdrängen. Besonders hilfreich erweist sich die Gesamtkonzeption des Kommentars bei der Überprüfung, inwieweit neue Gestaltungsmöglichkeiten, die u.a. die Reformen für die Kautelar-Praxis mit sich bringen, einer gründlichen juristischen Auslegung auch vor Gericht standhalten. Dies betrifft nicht nur das Erb- und Familienrecht, sondern auch alle vertraglichen und außervertraglichen Schuldverhältnisse. Herausgeber und Autoren sind die führenden Experten im europäischen Kollisionsrecht, ihre Stimme hat Gewicht: Dr. Rainer Hüßtege , Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München a. D. Prof. Dr. Heinz-Peter Mansel , Universität zu Köln Prof. Dr. Ivo Bach, Universität Göttingen Dr. Kai Bischoff, Dipl.-Kfm., LL.M., Notar, Köln Prof. Dr. Peter-Andreas Brand, Rechtsanwalt, Berlin Prof. Dr. Christine Budzikiewicz, Universität Marburg Dr. Rupert Carl-Christian Doehner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, München PD Dr. Florian Eichel, Universität Passau Prof. Dr. Martin Gebauer, Universität Tübingen Prof. Dr. Urs Peter Gruber, Universität Mainz Prof. Dr. Michael Grünberger, LL.M., Universität Bayreuth Prof. Dr. Katharina Hilbig-Lugani, Universität Düsseldorf Prof. Dr. Oliver Knöfel, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) Prof. Dr. Matthias Lehmann, D.E.A., LL.M., J.S.D., Universität Bonn Prof. Dr. Stefan Leible, Universität Bayreuth PD Dr. Francis Limbach, U

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Stand: 18.04.2019
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