Angebote zu "Händel" (33 Treffer)

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Händel, Georg Friedrich: Handel. Edition (Audio...
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Erscheinungsdatum: 07.08.2015 Medium: Audio-CD Inhalt: 65 Audio-CDs Titel: Handel. Edition Komponist: Haendel, Georg Friedrich Verlag: Edel Schlagworte: Musik-CD // Haendel // Georg Friedrich // Barock // Klassik Rubrik: Musikstilrichtungen // Klassi

Anbieter: Rakuten
Stand: 12.12.2019
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Die G. F. Händel zugeschriebenen Kompositionen,...
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Erscheinungsdatum: 05/2017, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Die G. F. Händel zugeschriebenen Kompositionen, 1700 - 1800 / The Compositions attributed to G. F. Handel, 1700- 1800 (HWV Anh. B), Titelzusatz: Deutsch-englisch, Redaktion: Marx, Hans Joachim // Voss, Steffen, Verlag: Olms Georg AG // Olms, Georg, Verlag AG, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Barock // Musik // Händel // Georg Friedrich // Musikgeschichte // Kultur // und Medienwissenschaften, Rubrik: Musik // Allg. Handbücher, Lexika, Seiten: 510, Abbildungen: mit zahlreichen Notenbeispielen und Abbildungen, Gewicht: 1095 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.12.2019
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The Cambridge Handel Encyclopedia
237,29 € *
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Erscheinungsdatum: 10.06.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: The Cambridge Handel Encyclopedia, Redaktion: Landgraf, Annette // Vickers, David, Verlag: Cambridge University Press, Sprache: Englisch, Schlagworte: Händel // Georg Friedrich // MUSIC // Genres & Styles // Opera, Rubrik: Musik // Biographien, Monographien, Seiten: 860, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 1374 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.12.2019
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Glover, Jane: Handel in London
26,39 € *
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Erscheinungsdatum: 20.09.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Handel in London, Titelzusatz: The Making of a Genius, Autor: Glover, Jane, Verlag: Pan Macmillan, Imprint: Macmillan, Sprache: Englisch, Schlagworte: Englische Bücher // Biografie // Erinnerung // Musik // Händel // Georg Friedrich // London // Barock // Komponisten und Songwriter // Musiker // Sänger // Bands und Gruppen // Biografien: Kunst und Unterhaltung // Greater London // 1710 bis 1719 n. Chr, Rubrik: Musik // Biographien, Monographien, Seiten: 430, Abbildungen: 16pp b/w & colour plates, Gewicht: 747 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.12.2019
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Die G. F. Händel zugeschriebenen Kompositionen ...
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Die G. F. Händel zugeschriebenen Kompositionen 1700 - 1800 / The Compositions attributed to G. F. Handel 1700- 1800 (HWV Anh. B) ab 69 € als gebundene Ausgabe: Deutsch-englisch. Auflage 2017. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.12.2019
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Handel: Arias
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Am 12. Januar 2018 erscheint das neueste Album von Franco Fagioli - Handel Arias - auf Deutsche Grammophon. Auf historischen Instrumenten begleitet vom Ensemble Il pomo d'oro, singt der Countertenor eine von ihm selbst zusammengestellte Auswahl zwölf seiner Lieblingsarien aus der vielfältigen Welt der Händel-Opern, darunter Serse, Rinaldo und Ariodante. Franco Fagioli beweist einmal mehr, dass er zu den größten und virtuosesten Stimmen am Countertenor-Himmel gehört. Im Januar und März 2018 sind Fagioli und Il Pomo d'Oro mit dem Repertoire auf einer Tournee in Frankreich, Deutschland, Belgien und Spanien."Fagioli singt mit Meisterschaft in Technik und Ausdruck."BR KLASSIK

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Handel: Arias
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Am 12. Januar 2018 erscheint das neueste Album von Franco Fagioli - Handel Arias - auf Deutsche Grammophon. Auf historischen Instrumenten begleitet vom Ensemble Il pomo d'oro, singt der Countertenor eine von ihm selbst zusammengestellte Auswahl zwölf seiner Lieblingsarien aus der vielfältigen Welt der Händel-Opern, darunter Serse, Rinaldo und Ariodante. Franco Fagioli beweist einmal mehr, dass er zu den größten und virtuosesten Stimmen am Countertenor-Himmel gehört. Im Januar und März 2018 sind Fagioli und Il Pomo d'Oro mit dem Repertoire auf einer Tournee in Frankreich, Deutschland, Belgien und Spanien."Fagioli singt mit Meisterschaft in Technik und Ausdruck."BR KLASSIK

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Krankheiten großer Musiker und Musikerinnen: Re...
28,99 € *
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"Ein bemerkenswertes Buch hat Musikgeschichte und Medizin [...] vermählt und einige Meister pathografisch erneut auf den Tisch gelegt [...] und bietet den Charme eine Esseay-Sammlung mit erhellenden Stichproben." (Deutsches Ärzteblatt, Jg.108, Heft 16) Beeinflussen Krankheiten das Komponieren? Hört man Robert Schumanns "Wahnsinn" in seinen späten Werken? Sind psychische Grenzüberschreitungen der Preis für außergewöhnliche Schöpferkraft? Bewirkte Beethovens Taubheit die avantgardistische Schroffheit mancher späten Kompositionen? Der vorliegende Band setzt sich erstmals interdisziplinär mit diesen Fragen auseinander, d. h. aus musikhistorischer und musiker-medizinischer Perspektive. Große Musikschöpfungen und herausragende Leistungen von Interpretinnen und Interpreten faszinierten schon immer. Wenn schwierige gesundheitliche Entstehungsbedingungen vermutet wurden, stellte dies auch die Musikgeschichtsschreibung dar, manchmal sachlich, gelegentlich dämonisierend, oft romantisierend. Die Frage nach dem tatsächlichen Zusammenhang zwischen Krankheitserfahrung, Krankheit, Kranksein und Komponieren, Musizieren, musikalischer Kreativität harrt in den allermeisten Fällen noch einer genauen Antwort. Hier setzt der vorliegende Band an, der sich aus Sicht der jeweiligen Fachdisziplin mit dem Thema auseinandersetzt: Die Auswirkungen der Krankheiten von Händel, Schumann, Smetana, Schönberg, von Interpretinnen und Interpreten auf das Werk und Wirken werden so musikhistorisch und medizinisch beleuchtet, die Legendenbildung der Musikgeschichtsschreibung wird am Beispiel von Mozarts Tod behandelt. Der Umgang mit Alma Mahler und ihren Kompositionen verdeutlicht die Problematik eines antiquierten Rollenverständnisses, und der trotz Schlaganfall und Sprachverlust weiter komponierende Russe Shebalin ist ein Musterfall für die neuropsychologische Musikforschung. *** Does illness influence composition? Can Robert Schumann's 'madness' be heard in his late works? Do those with extraordinary creative powers pay the price of crossing psychological boundaries? Did Beethoven's deafness cause the avant-garde abruptness of some of his late compositions? This volume is the first to examine these questions from an interdisciplinary perspective, i.e. from the viewpoints of music history and musical medicine. Great musical creations and outstanding performances have always been a source of fascination. When it is assumed that their creation was affected by health problems, music history mentions the fact, sometimes romanticising, often demonising. But the actual connection between the experience of illness, illness and being ill, and composition, music-making and musical creativity remains in most cases an unsolved mystery. This is the starting point for the present volume, which examines the theme from the perspective of the relevant subject areas. The effects of illness on the work and activities of Handel, Schumann, Smetana, Schoenberg and performers are explained from the perspectives of music history and medicine, the mythologising tendency of music historiography is examined using the example of Mozart's death. Attitudes to Alma Mahler and her compositions illustrate the problems of an antiquated understanding of gender roles, and the Russian Shebalin, who continues to compose despite a stroke and the loss of speech, is taken as a test case for neuropsychological music research.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Krankheiten großer Musiker und Musikerinnen: Re...
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"Ein bemerkenswertes Buch hat Musikgeschichte und Medizin [...] vermählt und einige Meister pathografisch erneut auf den Tisch gelegt [...] und bietet den Charme eine Esseay-Sammlung mit erhellenden Stichproben." (Deutsches Ärzteblatt, Jg.108, Heft 16) Beeinflussen Krankheiten das Komponieren? Hört man Robert Schumanns "Wahnsinn" in seinen späten Werken? Sind psychische Grenzüberschreitungen der Preis für außergewöhnliche Schöpferkraft? Bewirkte Beethovens Taubheit die avantgardistische Schroffheit mancher späten Kompositionen? Der vorliegende Band setzt sich erstmals interdisziplinär mit diesen Fragen auseinander, d. h. aus musikhistorischer und musiker-medizinischer Perspektive. Große Musikschöpfungen und herausragende Leistungen von Interpretinnen und Interpreten faszinierten schon immer. Wenn schwierige gesundheitliche Entstehungsbedingungen vermutet wurden, stellte dies auch die Musikgeschichtsschreibung dar, manchmal sachlich, gelegentlich dämonisierend, oft romantisierend. Die Frage nach dem tatsächlichen Zusammenhang zwischen Krankheitserfahrung, Krankheit, Kranksein und Komponieren, Musizieren, musikalischer Kreativität harrt in den allermeisten Fällen noch einer genauen Antwort. Hier setzt der vorliegende Band an, der sich aus Sicht der jeweiligen Fachdisziplin mit dem Thema auseinandersetzt: Die Auswirkungen der Krankheiten von Händel, Schumann, Smetana, Schönberg, von Interpretinnen und Interpreten auf das Werk und Wirken werden so musikhistorisch und medizinisch beleuchtet, die Legendenbildung der Musikgeschichtsschreibung wird am Beispiel von Mozarts Tod behandelt. Der Umgang mit Alma Mahler und ihren Kompositionen verdeutlicht die Problematik eines antiquierten Rollenverständnisses, und der trotz Schlaganfall und Sprachverlust weiter komponierende Russe Shebalin ist ein Musterfall für die neuropsychologische Musikforschung. *** Does illness influence composition? Can Robert Schumann's 'madness' be heard in his late works? Do those with extraordinary creative powers pay the price of crossing psychological boundaries? Did Beethoven's deafness cause the avant-garde abruptness of some of his late compositions? This volume is the first to examine these questions from an interdisciplinary perspective, i.e. from the viewpoints of music history and musical medicine. Great musical creations and outstanding performances have always been a source of fascination. When it is assumed that their creation was affected by health problems, music history mentions the fact, sometimes romanticising, often demonising. But the actual connection between the experience of illness, illness and being ill, and composition, music-making and musical creativity remains in most cases an unsolved mystery. This is the starting point for the present volume, which examines the theme from the perspective of the relevant subject areas. The effects of illness on the work and activities of Handel, Schumann, Smetana, Schoenberg and performers are explained from the perspectives of music history and medicine, the mythologising tendency of music historiography is examined using the example of Mozart's death. Attitudes to Alma Mahler and her compositions illustrate the problems of an antiquated understanding of gender roles, and the Russian Shebalin, who continues to compose despite a stroke and the loss of speech, is taken as a test case for neuropsychological music research.

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Stand: 12.12.2019
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