Angebote zu "Wettbewerbsrecht" (47 Treffer)

§§ 8-22; Register
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Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Wettbewerbsrecht - UWG
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Dieses Skript enthält eine gut verständliche Einführung in das Wettbewerbsrecht. Inhaltsverzeichnis und Leseprobe unter http://www.niederle-media.de/mediafiles//Sonstiges/Wettbewerbsrecht.pdf

Anbieter: buecher.de
Stand: 07.10.2017
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Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht
14,90 € *
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Zur Reihe Die Reihe ´´Jura kompakt - Studium und Referendariat´´ ermöglicht Studierenden und Referendaren den schnellen Zugriff auf rechtliche Informationen und prüfungsrelevantes Wissen. Das kleine, kompakte und handliche Format ermöglicht ein unkompliziertes Lernen und fördert ein effizientes Wiederholen. Zum Werk Der ´´grüne Bereich´´ bestehend aus den Materien gewerblicher Rechtsschutz, Urheberrecht, Markenrecht, aber auch Wettbewerbsrecht und Kartellrecht wird in diesem Band kompakt und prägnant dargestellt. Das vorliegende Werk zeichnet sich durch eine besonders prägnante Darstellung aus, die es Lesenden ermöglicht, das Gebiet innerhalb kurzer Zeit zu erfassen oder noch einmal gezielt zu wiederholen. Kleine Fallbeispiele sowie Übersichten und Prüfungsschemata machen das Werk besonders anschaulich und didaktisch wertvoll. Behandelt werden u.a.: - Grundlagen des Kartellrechts - Grundlagen des Wettbewerbsrechts - Grundlagen des Urheberrechts - Grundlagen des Markenrechts Vorteile auf einen Blick - in dieser Kompaktheit das einzige Werk auf dem Markt - kleine Fälle, Wiederholungsfragen und Schemata - kompaktes Wissen zum günstigen Preis Zum Autor Dr. Michael Beurskens, LL.M. (Univ. of Chicago), LL.M. (Gew. Rechtsschutz/Düsseldorf), Attorney-at-Law (New York) ist Akademischer Rat z.A. am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Wirtschaftsrecht. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Internetrecht, insbesondere im Urheberrecht, sowie im allgemeinen Zivilrecht, im Wirtschaftsrecht sowie in der Rechtsökonomie. Er ist bereits durch verschiedene Veröffentlichungen in Erscheinung getreten. Zielgruppe Für Studierende und Referendare sowie alle, die sich in kurzer Zeit und ohne Schwierigkeiten in die dargestellten Materien einarbeiten wollen oder müssen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 07.10.2017
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Wettbewerbsrecht für Finanzdienstleister
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Das Wettbewerbs- oder Lauterkeitsrecht enthält Regeln für das Verhalten im Wettbewerb und seine Durchsetzung, indem es wettbewerbswidrige Handlungen untersagt. Diese Regeln sind ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftsordnung und weisen vielfältige Berührungspunkte zu anderen Normen auf. Hierbei ist insbesondere das Recht der Europäischen Gemeinschaft zu beachten. Neben den gesetzlichen Grundlagen behandelt das vorliegende Buch eingehend das Verbot unlauterer geschäftlicher Handlungen sowie Per-se-Verbote und gibt ausreichend Beispiele dafür an. Zudem werden irreführende geschäftliche Handlungen, vergleichende Werbung und unzumutbare Belästigungen untersucht. Ein umfassender Überblick über das Kartellrecht und seine Auswirkungen bilden den Abschluss der Ausführungen. Prof. Dr. Tobias Lettl ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Wettbewerbsrecht für Finanzdienstleister
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Das Wettbewerbs- oder Lauterkeitsrecht enthält Regeln für das Verhalten im Wettbewerb und seine Durchsetzung, indem es wettbewerbswidrige Handlungen untersagt. Diese Regeln sind ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftsordnung und weisen vielfältige Berührungspunkte zu anderen Normen auf. Hierbei ist insbesondere das Recht der Europäischen Gemeinschaft zu beachten. Neben den gesetzlichen Grundlagen behandelt das vorliegende Buch eingehend das Verbot unlauterer geschäftlicher Handlungen sowie Per-se-Verbote und gibt ausreichend Beispiele dafür an. Zudem werden irreführende geschäftliche Handlungen, vergleichende Werbung und unzumutbare Belästigungen untersucht. Ein umfassender Überblick über das Kartellrecht und seine Auswirkungen bilden den Abschluss der Ausführungen. Prof. Dr. Tobias Lettl ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Wettbewerbsrechtliche Beurteilung von Bestpreis...
34,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil der vorliegenden Arbeit wird zunächst der Sachverhalt und der Verfahrensgang des Falles HRS erläutert. Der zweite Teil beinhaltet eine umfassende wettbewerbsrechtliche Würdigung der Bestpreisklausel am Beispiel des Falles HRS. Zuerst wird der Begriff Bestpreisklausel begrifflich, ökonomisch und juristisch eingeordnet. Danach wird unter Herausarbeitung der diskussionswürdigen Stellen geprüft, inwieweit die von HRS angewandten Bestpreisklauseln wettbewerbsrechtlich zulässig sind. Darauf folgt eine auf das Gesamtergebnis blickende Stellungnahme. Im letzten Teil wird die Arbeit mit einem Ausblick abgeschlossen. In der kartellrechtlichen Diskussion ist der Begriff Bestpreisklausel erstmals im Rahmen des Verfahrens des Hotelbuchungsportals HRS in Erscheinung getreten. Ordnet man Bestpreisklauseln wettbewerbsrechtlich ein, sind sie jedoch nicht völlig neu. Sogenannte Bestpreisklauseln sind Ausprägung der Meistbegünstigungsklauseln, welche bei vertikalen Vereinbarungen zwischen zwei Unternehmen auftreten. Das Hotelbuchungsportal HRS hat von einer solchen Bestpreisklausel Gebrauch gemacht und seine Hotelpartner dazu verpflichtet, den jeweils niedrigsten Hotelpreis, die höchstmögliche Zimmerverfügbarkeit und die jeweils günstigsten Buchungs- und Stornierungskosten nur bei HRS anzubieten. Solche Vereinbarungen sind ökonomisch reizvoll, jedoch kartellrechtlich bedenklich. Sie stehen im Verdacht, den Wettbewerb auf dem Markt der Hotelportale und der Hotelunternehmen einzuschränken. Im Dezember 2013 stufte das Bundeskartellamt die von HRS verwendete Bestpreisklausel als wettbewerbsbeschränkende Vertikalvereinbarung sowie als Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung ein. Die von HRS eingelegte Beschwerde wies der Kartellsenat des OLG Düsseldorf mit Urteil vom 5. Januar 2015 zurück. Die weitreichende Diskussion um die wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit von Bestpreisklauseln macht eine dahingehende Analyse am Beispiel des Falles HRS erforderlich.

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Stand: 11.07.2017
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Itzen, Uta: Europäisierung des Wettbewerbsrecht...
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Europäisierung des Wettbewerbsrechts durch den elektronischen HandelTaschenbuchvon Uta ItzenEAN: 9783631501924Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 184Maße: 211 x 148 x 15 mmAutor: Uta ItzenBGB, Recht, allgemein, Zivilrecht, De

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 12.10.2017
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Münchener Kommentar Europäisches und Deutsches ...
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Zur Neuauflage von Band 3 Band 3 zum Vergaberecht erläutert das neue, Anfang 2016 in Kraft getretene Vergaberecht in systematisch geschlossener Form. Angesichts ihres Wettbewerbsbezugs sind Vergabe- und Beihilferecht integraler Bestandteil des EU-weiten Systems unverfälschten Wettbewerbs, das in seinen Grundsätzen auch unterhalb der Schwellenwerte zu beachten ist. Vorteile auf einen Blick - praxisnahe Darstellung - aktuell, umfassend - Berücksichtigung der Praxis der Kartellbehörden Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Unternehmen, Kommunen, Justiz.

Anbieter: buecher.de
Stand: 07.10.2017
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Internationales Wettbewerbsprivatrecht nach Art...
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In Art. 6 Rom II-VO wird zwar sowohl das Lauterkeits- als auch das Kartellrecht an den Marktort angeknüpft, jedoch wurden die Rechtsgebiete aufgrund der historisch getrennten Entwicklung bislang zumeist getrennt betrachtet. Aufgrund der Annäherung der beiden Rechtsgebiete und der zunehmend übereinstimmenden Funktionen ergeben sich Abgrenzungsprobleme bei der Qualifikation wettbewerbsrechtlicher Normen, die neben der Abgrenzung zu weiteren Normen wie denen des Immaterialgüterrechts behandelt werden. Auch das Problem der Eingriffsnormen und der Sonderanknüpfung bzw. deren Reichweite wird behandelt. Die Arbeit beschäftigt sich mit den Details der Anknüpfung nach Art. 6 Rom II-VO, vor allem den Abgrenzungen der Anknüpfung des Lauterkeits- und des Kartellrechts sowie der Frage der Anknüpfung der Verbotsnormen. Dabei wird ein einheitlicher Ansatz der Auslegung und Anknüpfung untersucht. Schließlich schlägt die Autorin eine einheitliche Kollisionsnorm für das Wettbewerbsprivatrecht vor.

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Stand: 11.07.2017
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Online-Märkte und Wettbewerbsrecht - Implikatio...
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Die als Platform Revolution bezeichnete sprunghafte Zunahme plattformbasierter Geschäftsmodelle hat im Handel zu weitreichenden und tiefgreifenden Veränderungen geführt. Das Geschäftsmodell der Online-Plattformen wirft dabei zahlreiche Rechtsfragen auf. Insbesondere das Vertriebskartellrecht ist von diesen Veränderungsprozessen betroffen. Die interdisziplinäre Arbeit befasst sich mit der EU-kartellrechtlichen Bewertung vertikaler Sachverhaltskonstellationen mit Plattformbezug. Schwerpunktmäßig werden wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen im Plattform-Nutzer-Verhältnis und Vertriebsverbote über Online-Plattformen untersucht. Die Arbeit bietet einen Überblick über die rechtlichen Bewertungsmaßstäbe und setzt sich kritisch mit der einschlägigen juristischen und ökonomischen Literatur sowie der behördlichen und gerichtlichen Entscheidungspraxis auseinander. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der von Wirtschaftsnobelpreisträger Jean Tirole begründeten Theorie zweiseitiger Märkte.

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Stand: 07.08.2017
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