Angebote zu "Verfahrensrechtliche" (50 Treffer)

Verfahrensrechtliche Problematik bei Prozessen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Zeit hat ihre Trends und der letzte Schrei unseres Zeitalters sind die Aktien. So haben eine Unzahl an der in der Folge geschädigten Anleger nur deswegen veranlagt, weil es heutzutage modern ist, Aktionär zu sein, ohne überhaupt die geringste Ahnung zu haben, was eine Aktie ist und was die damit verbundenen Gefahren sind. Ihnen wurde Sicherheit, Ertrag, Liquidität durch schöne Werbeprospekte versprochen und die haben es sofort, ohne jegliche kritische oder überhaupt nüchterne Überlegungen geglaubt. Nachdem der Kurs aller sicheren und mit keinen Verlustmöglichkeiten verbundenen Anlagen eingebrochen ist, wurden die österreichischen Handelsgerichte von Anlegerklagen überschwemmt, sodass sogar eigene Anlegerabteilungen eingerichtet werden müssten. Und jetzt ist die Naturalrestitution. Schwerpunkt der gegenständlichen Untersuchung ist jedoch nicht, in wie weit dem geschädigten Anleger ein Ersatzanspruch für den erlittenen Verlust gewährt werden darf, sondern der Weg von der Klagseinbringung bis zur materiell-rechtlichen Entscheidung des Richters und die damit verbundenen prozessrechtlichen Probleme. Unter der Unzahl an verfahrensrechtlichen Problemen, die bei Prozessen über Anlegerschäden auftauchen können, konzentriert sich die vorliegende Arbeit insbesondere über die Klagsausgestaltung als solche, und konkreter über die Möglichkeit der Einbringung einer Leistungsklage und über die Zulässigkeit einer Festellungsklage. Anschließend wird auch untersucht, in wie weit dem Anleger § 273 ZPO im Beweisverfahren zugutekommen soll.

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Stand: 26.12.2017
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Verfahrensrecht in Patentsachen
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Stand: 18.12.2017
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Existenzsicherungs- und Verfahrensrecht
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Wer in der Existenzsicherungsberatung rund um das SGB II/SGB XII arbeitet, braucht zur Verteidigung der sozialen Rechte der Klienten fundiertes Wissen um die rechtlichen Grundlagen. Dafür sind auch die begleitenden Verfahrensrechte unabdingbar. Mit dieser - jährlich herauskommenden - Gesetzestextesammlung werden Praktiker immer alle aktuellen und notwendigen Gesetzestexte zur Existenzsicherung, begleitender Rechtsgebiete, bis zu den Verordnungen zur Hand haben. Im Schwerpunkt geht es um die Regelungen des SGB II/SGB XII und Verordnungen, die notwendigen Regelungen des SGB III, SGB I + X, das SGG, bis hin zum WoGG, aber auch das neue Zahlungskontogesetz bis zum Informationsfreiheitsgesetz. Die Gesetzessammlung ist aus jahrelanger praktischer Berater- und Fortbildungstätigkeit des Autors entstanden und hat sich in der Praxis seit Jahren bewährt. Dank des handlichen Formats ist es das Kompendium für die Sozialberatung. Stand August 2016.

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Stand: 23.11.2017
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Maklerrecht - anhand der höchstrichterlichen Re...
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Das allgemeine Maklerrecht hat im BGB mit drei Bestimmungen (§§ 652-654 BGB) nur eine völlig lückenhafte gesetzliche Regelung erfahren. Bis heute ist es eine durch und durch richterrechtlich geprägte Rechtsmaterie geblieben, die in erster Linie durch die Rechtsprechung des Maklerrechtssenats des Bundesgerichtshofs gestaltet wird. Die seit Erscheinen der Vorauflage ergangene Judikatur sowie das inzwischen veröffentlichte Schrifttum wird in dieser Neubearbeitung eingehend behandelt. Die Neuauflage erschöpft sich aber nicht in einer reinen Aktualisierung. So wurde der Abschnitt über den konkludenten Vertragsabschluss, ein zentrales Thema des heutigen Maklerrechts, deutlich erweitert und die hierbei maßgeblichen Fallgruppen wurden im Einzelnen dargestellt. Ebenfalls stark erweitert wurden die Ausführungen zum Provisionsanspruch, zu den Verflechtungstatbeständen sowie zur Abgrenzung zwischen Makler- und Anwaltsvertrag. Gleiches gilt für aktuelle Fragestellungen, wie das Widerrufsrecht bei Verbraucher-Maklerverträgen und der Anwendungsbereich des Bestellerprinzips im Wohnungsvermittlungsrecht. Ein neues Kapitel befasst sich mit verfahrensrechtlichen Fragen, insbesondere beim Provisionsprozess. Dr. Detlev Fischer ist Lehrbeauftragter für Bürgerliches Recht an der Hochschule Karlsruhe (Technik und Wirtschaft) und Experte für Maklerrecht. Er war von 2005 bis 2015 Richter am Bundesgerichtshof (IX. Zivilsenat) und zuvor Mitglied des für Maklerrecht zuständigen 15. Zivilsenats des OLG Karlsruhe. Er referiert und schreibt regelmäßig über dieses Thema bei Seminarveranstaltungen, in Fachzeitschriften und als Dozent beim Deutschen Anwaltsinstitut e.V. in Bochum.

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Stand: 19.12.2017
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Maklerrecht - anhand der höchstrichterlichen Re...
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Das allgemeine Maklerrecht hat im BGB mit drei Bestimmungen (§§ 652-654 BGB) nur eine völlig lückenhafte gesetzliche Regelung erfahren. Bis heute ist es eine durch und durch richterrechtlich geprägte Rechtsmaterie geblieben, die in erster Linie durch die Rechtsprechung des Maklerrechtssenats des Bundesgerichtshofs gestaltet wird. Die seit Erscheinen der Vorauflage ergangene Judikatur sowie das inzwischen veröffentlichte Schrifttum wird in dieser Neubearbeitung eingehend behandelt. Die Neuauflage erschöpft sich aber nicht in einer reinen Aktualisierung. So wurde der Abschnitt über den konkludenten Vertragsabschluss, ein zentrales Thema des heutigen Maklerrechts, deutlich erweitert und die hierbei maßgeblichen Fallgruppen wurden im Einzelnen dargestellt. Ebenfalls stark erweitert wurden die Ausführungen zum Provisionsanspruch, zu den Verflechtungstatbeständen sowie zur Abgrenzung zwischen Makler- und Anwaltsvertrag. Gleiches gilt für aktuelle Fragestellungen, wie das Widerrufsrecht bei Verbraucher-Maklerverträgen und der Anwendungsbereich des Bestellerprinzips im Wohnungsvermittlungsrecht. Ein neues Kapitel befasst sich mit verfahrensrechtlichen Fragen, insbesondere beim Provisionsprozess. Dr. Detlev Fischer ist Lehrbeauftragter für Bürgerliches Recht an der Hochschule Karlsruhe (Technik und Wirtschaft) und Experte für Maklerrecht. Er war von 2005 bis 2015 Richter am Bundesgerichtshof (IX. Zivilsenat) und zuvor Mitglied des für Maklerrecht zuständigen 15. Zivilsenats des OLG Karlsruhe. Er referiert und schreibt regelmäßig über dieses Thema bei Seminarveranstaltungen, in Fachzeitschriften und als Dozent beim Deutschen Anwaltsinstitut e.V. in Bochum.

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Stand: 19.12.2017
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Festschrift für Thomas Raiser zum 70. Geburtsta...
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[The Festschrift for Thomas Raiser on the occasion of his 70th birthday on 20th February 2005] The Festschrift is dedicated to an excellent and widely known attorney who has made an equally important contribution in both the worlds of academia and of legal practice. It contains contributions on the legal fields of corporation law, legal sociology and legal facts research, business law, constitutional law, European law and foreign law. Reinhard Damm ist Universitätsprofessor am Lehrstuhl für Zivil-, Wirtschafts- und Verfahrensrecht der Universität Bremen. Peter W. Heermann ist Universitätsprofessor am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht der Universität Bayreuth und Richter am OLG Nürnberg. Rüdiger Veil ist Universitätsprofessor am Alfried Krupp-Lehrstuhl für Bürgerliches Recht der Bucerius Law School Hamburg.

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Stand: 12.12.2017
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Rechtshandbuch Unternehmensbewertung
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Unternehmensbewertung Das Thema Unternehmensbewertung gewinnt in der juristischen und ökonomischen Praxis ständig an Bedeutung. Sowohl Rechtsanwälte und Richter als auch Wirtschaftsprüfer und Steuerberater werden heutzutage in vielen Bereichen ihrer Tätigkeit mit Fragen der Unternehmensbewertung konfrontiert. Die Fragstellungen sind vielgestaltig und oft rechtsformübergreifend. Hinzu kommt eine sich immer weiter ausdifferenzierende höchst- und instanzgerichtliche Rechtsprechung. Recht und Betriebswirtschaft Insbesondere für Juristen ist der Umgang mit dieser stark durch betriebswirtschaftliche Begriffe und Denkmuster geprägten Materie oft schwierig. Das neue Rechtshandbuch Unternehmensbewertung stellt die einschlägigen Themen an der Schnittstelle von (inbesondere Gesellschafts-)Recht und Betriebswirtschaftslehre umfassend und ganzheitlich dar und schließt damit eine Lücke. Es vermittelt dem Rechtsanwender einen verlässlichen Zugriff auf alle rechtsgebundenen, d.h. juristisch veranlassten Fragen der Unternehmensbewertung. Das Werk enthält Abschnitte zu allen relevanten Themenkreisen der Unternehmensbewertung: Einführung (Unternehmensbewertung als Rechtsproblem, Betriebswirtschaftliche Bewertungstheorie, Berufsständische Bewertungspraxis) Bewertungsmethoden (Ertragswertverfahren, Zukunftsertrag, Kapitalisierungszinssatz, Nicht betriebsnotwendiges Vermögen, Liquidationsverfahren, DCF-Verfahren, alternative Bewertungsverfahren, Unternehmenskrise) Querschnittsfragen (Stichtagsprinzip, Bewertungsstandards, Verbundvorteile/Synergieeffekte, Steuern, Börsenkurs, Vorerwerbspreise, Anteilsbewertung) Unternehmensbewertung im Gesellschaftsrecht (Aktien- und Konzernrecht, Umwandlungsrecht, Übernahmerecht, Personengesellschafts- und GmbH-Recht) Unternehmensbewertung im Familien- und Erbrecht Unternehmensbewertung im Bilanz- und Steuerrecht Verfahrensrechtliche Fragen der Unternehmensbewertung (Spruchverfahren, streitiges gerichtliches Verfahren, Privat- und Schiedsgutachten, Schiedsverfahren) Internationale Bezüge der Unternehmensbewertung Herausgeber und Autoren sind ausgewiesene Experten in ihrem jeweiligen Fachgebiet und durch ihre langjährige Praxis mit allen relevanten Fragestellungen der Unternehmensbewertung vertraut.

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Stand: 12.12.2017
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Praxis der aktienrechtlichen Sonderprüfung
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Zum Werk Das Handbuch wird sowohl materiellrechtliche Fragen als auch Verfahrensrecht beinhalten. Es orientiert sich am Ablauf der Sonderprüfung von der Einleitung, Durchführung bis zum Ende der Sonderprüfung. Dargestellt werden die Rechte und Pflichten des Sonderprüfers, der Antrag auf Sonderprüfung, die Durchführung der Sonderprüfung selbst, die Einflussmöglichkeiten von Aufsichtsrat und Vorstand auf der einen Seite, die Pflichten des Sonderprüfers auf der anderen Seite sowie Haftungsfragen. Das Handbuch legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Auswertung der Rechtsprechung. Vorteile auf einen Blick - rechtsprechungsorientiert - Materielles Recht und Verfahrensrecht Zielgruppe Zielgruppe des Handbuchs sind Rechtsanwälte, Rechtsabteilungen, Wirtschaftsprüfer und sonstige prüfungsnahe Berufsgruppen

Anbieter: buecher.de
Stand: 03.12.2017
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Arbeitsrecht
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Zum Werk Der vorliegende Studienkommentar vermittelt die für die Ausbildung und Prüfung relevanten Lehrinhalte und erleichtert zugleich durch zahlreiche Aufbauschemata ihre systematische Einordnung in der gutachtlichen Prüfung. Er umfasst sowohl den Stoff des Pflichtfachs als auch der Schwerpunktbereiche, wobei durchgängig vermerkt ist, welche Bedeutung jeder einzelnen Vorschrift in der Prüfung in den einzelnen Bundesländern im Pflichtstoff und den Schwerpunktbereichen zukommt. Auch die zentralen Bestimmungen des Verfahrensrechts sind kommentiert und zusätzlich sind Auszüge aus dem GVG aufgenommen. Inhaltlich folgt die Kommentierung zumeist der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Die zahlreichen Hinweise auf ausgewählte Literatur ermöglichen einen schnellen Einstieg in die wissenschaftliche Vertiefung von Streitfragen. Vorteile auf einen Blick - perfekte Kombination aus Lehrbuch, Kommentar und Repetitorium - neu aufgenommen: das Mindestlohngesetz (MiloG) - weiterer Ausbau der Kommentierung verfahrensrechtlicher Vorschriften Zielgruppe Für Studierende und Referendare.

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Stand: 18.01.2018
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Erteilung und Versagung der Restschuldbefreiung
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist es, die Voraussetzungen für die Erteilung und Versagung der Restschuldbefreiung darzustellen und für den Gläubiger Handlungsoptionen aufzuzeigen, mit welchen verfahrensrechtlichen Maßnahmen er die Erteilung der Restschuldbefreiung verhindern kann. Daneben wird sich die Arbeit mit der Frage befassen, in welchen Fällen sich eine erteilte Restschuldbefreiung positiv für den Gläubiger auswirken kann und ob eine im Ausland erteilte Restschuldbefreiung auch in Deutschland anerkannt werden muss.

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Stand: 21.11.2017
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