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Das sozialgerichtliche Verfahren
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Hochaktuelle Wegweisung durch das sozialgerichtliche Verfahren Das Handbuch zum sozialgerichtlichen Verfahren bietet den Praktikern der Anwaltschaft, in den Behörden und bei Trägern der Sozialversicherungen sowie dem Richter solide Orientierung in den Grundlagen und Eigenarten des Verfahrens vor dem Sozialgericht. Das Sozialrecht weist viele, wenngleich nicht alle Streitigkeiten dem Sozialgericht zu. Das Verfahren dort unterscheidet sich in vielen Punkten von den anderen Gerichtszweigen. Inhalt: Das Handbuch erörtert die Grundlagen wie die Details des sozialgerichtlichen Verfahrens in präziser Darstellung, orientiert an den Bedürfnissen der verfahrensbeteiligten Anwälte und Behördenvertreter sowie des Richters. Es werden hierzu alle Aspekte des sozialgerichtlichen Verfahrens übersichtlich dargestellt und Formulierungshilfen für Prozessanträge gegeben. Das Werk behandelt neben dem Sozialgerichtsgesetz das einschlägige Kostenrecht und das Vollstreckungsrecht. Es eignet sich für erfahrene Sozialrechtler zur Klärung von verfahrensrechtlichen Streitfragen ebenso wie für den Einstieg in dieses Rechtsgebiet. Von Vorteil ist, insbesondere bei anwaltlicher Spezialisierung auf das Sozialrecht, die Verzahnung des Handbuchs mit dem Formularbuch des Fachanwalts Sozialrecht (ISBN: 978-3472-08053-4). Neu in der 3. Auflage: Der neueste Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung zum sozialgerichtlichen Verfahren ist eingearbeitet. Gegenüber der Vorauflage ist der Erörterungsteil des Werkes wesentlich erweitert. Autor: Peter Kummer war als Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht tätig. Er hat sich als Verfasser von Kommentaren, Monografien und praxisbezogenen Handreichungen zu verfahrens- und sozialrechtlichen Sachverhalten einen Namen gemacht. Besonderen Wert legt Kummer auf die praktische Relevanz seiner sozialprozessualen Erörterungen. Das Werk richtet sich insbesondere an: Rechtsanwälte mit Schwerpunktgebiet Sozialrecht, Sozialversicherungsträger und Sozialversicherungen sowie Sozialgerichte. Kostenpflichtig online erhältlich auf wolterskluwer-online.de

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 13, 2018
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Verfahren nach dem Sozialgerichtsgesetz
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Welche sozialrechtlichen Streitigkeiten entscheidet die Sozialgerichtsbarkeit? Worin besteht die Eigenständigkeit des Gerichtszweigs? Welche Klagearten stehen hier zur Verfügung? Wie ist ein Widerspruchsverfahren nach dem SGG zu führen? Wann und wie kommt nach dem SGG ein vorläufiger Rechtsschutz in Frage? Wie sind Rechtsmittelverfahren strukturiert? Was kostet im Einzelfall Rechtsschutz nach dem SGG? In dem Arbeitshandbuch beantworten die Autoren alle diese und weitere Fragen zur Sozialgerichtsbarkeit präzise und praxisnah. Die zweite Auflage wurde u.a. erweitert um Erläuterungen zur Präklusion verspäteten Vorbringens, zur Fiktion einer Klagerücknahme und zur Entscheidungskonzentration in Musterverfahren. Auch die Kapitel zu Vorverfahren und Kostenrecht wurden ergänzt. Die Autoren behandeln jeden Bereich des SGG eingehend und zeigen Rechtsgrundlagen, Voraussetzungen und Besonderheiten des Verfahrens auf: Die Eigenständigkeit der Sozialgerichtsbarkeit bleibt verfassungsrechtlich begründet. Das Gesetz eröffnet den Rechtsweg zu diesem Gerichtszweig in bestimmten sozialrechtlichen Angelegenheiten. Zu den bedeutsamen Klageformen zählt hier vor allem die unechte Leistungsklage. Ihr geht regelmäßig ein Widerspruchsverfahren voraus. Eine im Einzelfall notwendige gerichtliche Entscheidung treffen nach besonderer Gerichtsverfassung Berufsrichter mit ehrenamtlichen Richtern. Nach erneuertem Verfahrensrecht hat der vorläufige Rechtsschutz durch aufschiebende Wirkung oder einstweilige Anordnung vermehrt praktische Bedeutung. Kostenrechtlich begünstigt das Sozialgerichtsgesetz weiter vor allem Versicherte, Leistungsempfänger und behinderte Menschen. Mit zusätzlichen plastischen Beispielsfällen sowie Übungen mit Lösungen schärfen die Autoren den Blick für das Wesentliche. Prägnante Merksätze verstärken den Lerneffekt. Ausgewählte Auszüge aus der nicht nur höchstrichterlichen Rechtsprechung runden den Leitfaden ab. Das Lehr- und Lernbuch richtet sich an Dozenten und Studierende an Fachhochschulen und Universitäten, Lernende und Lehrende an anderen Einrichtungen zur Aus- oder Fortbildung, praktische Rechtsanwender in Verwaltungen, Gerichten und Verbänden sowie an selbständige Prozessvertreter. Empfohlen sei das Buch im Übrigen jedem sonst fachlich Interessierten. Welche sozialrechtlichen Streitigkeiten entscheidet die Sozialgerichtsbarkeit? Worin besteht die Eigenständigkeit des Gerichtszweigs? Welche Klagearten stehen hier zur Verfügung? Wie ist ein Widerspruchsverfahren nach dem SGG zu führen? Wann und wie kommt nach dem SGG ein vorläufiger Rechtsschutz in Frage? Wie sind Rechtsmittelverfahren strukturiert? Was kostet im Einzelfall Rechtsschutz nach dem SGG? In dem Arbeitshandbuch beantworten die Autoren alle diese und weitere Fragen zur Sozialgerichtsbarkeit präzise und praxisnah. Die zweite Auflage wurde u.a. erweitert um Erläuterungen zur Präklusion verspäteten Vorbringens, zur Fiktion einer Klagerücknahme und zur Entscheidungskonzentration in Musterverfahren. Auch die Kapitel zu Vorverfahren und Kostenrecht wurden ergänzt. Die Autoren behandeln jeden Bereich des SGG eingehend und zeigen Rechtsgrundlagen, Voraussetzungen und Besonderheiten des Verfahrens auf: Die Eigenständigkeit der Sozialgerichtsbarkeit bleibt verfassungsrechtlichbegründet. Das Gesetz eröffnet den Rechtsweg zu diesem Gerichtszweig in bestimmten sozialrechtlichen Angelegenheiten. Zu den bedeutsamen Klageformen zählt hier vor allem die unechte Leistungsklage. Ihr geht regelmäßig ein Widerspruchsverfahren voraus. Eine im Einzelfall notwendige gerichtliche Entscheidung treffen nach besonderer Gerichtsverfassung Berufsrichter mit ehrenamtlichen Richtern. Nach erneuertem Verfahrensrecht hat der vorläufige Rechtsschutz durch aufschiebende Wirkung oder einstweilige Anordnung vermehrt praktische Bedeutung. Kostenrechtlich begünstigt das Sozialgerichtsgesetz weiter vor allem Versicherte, Leistungsempfänger und behinderte Menschen. Mit zusätzlichen plastischen Beispielsfällen sowie Übungen mit Lösungen schärfen die Autoren den Blick für das Wesentliche. Prägnante Merksätze verstärken den Lerneffekt. Ausgewählte Auszüge aus der nicht nur höchstrichterlichen Rechtsprechung runden den Leitfaden ab. Das Lehr- und Lernbuch richtet sich an Dozenten und Studierende an Fachhochschulen und Universitäten, Lernende und Lehrende an anderen Einrichtungen zur Aus- oder Fortbildung, praktische Rechtsanwender in Verwaltungen, Gerichten und Verbänden sowie an selbständige

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Stand: Aug 27, 2018
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Handbuch des sozialgerichtlichen Verfahrens
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Der Krasney/Udsching genießt seit vielen Jahren einen hervorragenden Ruf und wird insbesondere auch durch die Sozialgerichte - vor allem das Bundessozialgericht - häufig zitiert. Das Handbuch erschließt Ihnen systematisch die allgemeinen Grundsätze des sozialgerichtlichen Verfahrens. Behandelt werden beispielsweise die Klagearten, die Besonderheiten des vorläufigen Rechtsschutzes und des Sachverständigenbeweises, das erstinstanzliche und das Berufungsverfahren sowie Revision und Beschwerde. Ein weiteres Plus: der lexikalisch aufgebaute Anhang, der spezifische Begriffe zum Verfahren erläutert. Neu in der 7. Auflage: - Hinweise auf die Auswirkungen der geplanten Änderung des Sachverständigenrechts - Einführung von Videokonferenzen in sozialgerichtlichen Verhandlungen und die Auswirkungen auf die Befragung von Sachverständigen - Aussetzung des sozialgerichtlichen Verfahrens bei Mediation und Güterichterverfahren - Neuregelung des gerichtlichen Vergleichs im sozialgerichtlichen Verfahren - Behandlung von elektronischen Dokumenten - Umfangreiche Neubearbeitung des Kostenrechts und der Prozesskostenhilfe im sozialgerichtlichen Verfahren - Detaillierte Hinweise zum aktuellen sozialrechtlichen Schrifttum

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Stand: Aug 27, 2018
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Das ärztliche Gutachten im sozialgerichtlichen ...
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Ärztliche Gutachten entscheiden fast immer über die Leistungen der Sozialversicherung und sind deshalb von enormer Bedeutung. Allein in der gesetzlichen Unfallversicherung werden jährlich 100.000 Verwaltungsgutachten erstellt (Finanzvolumen: 100 Millionen Euro). Auch in den meisten sozialgerichtlichen Verfahren spielen Begutachtungen eine tragende Rolle. Häufig jedoch weisen sie Fehler auf - als Resultat von Kommunikationsproblemen zwischen Juristen und Medizinern: Verständigungsprobleme, Irrtümer und Missverständnisse sind oft die Folge der unterschiedlichen Denkweisen und Grundüberzeugungen. Anhand zahlreicher Beispiele und Fallgruppen erläutert Dr. Horst Kater die für Mediziner oft befremdlichen oder unrealistischen Beurteilungsschemata von Juristen und die aus rechtlicher Sicht ungenügenden medizinischen Beurteilungsmöglichkeiten. Sehr ausführlich geht der Autor auf die Möglichkeiten sprachlicher Verständigung ein. Dabei stellt er die aus medizinischer Sicht kaum verständliche Juristensprache der wiederum für Nichtmediziner oft missverständlichen Ausdrucksweise in den Gutachten gegenüber. Juristen wie Mediziner finden in diesem, in der Vorlauflage mit der G.F.L. Stromeyer-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie ausgezeichneten Buch zahlreiche einschlägige Sprachbeispiele. Fazit: Komplexe Themenkreise werden transparent und gut verständlich dargestellt.

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Stand: Aug 27, 2018
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Handbuch des arbeitsgerichtlichen Verfahrens
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Das arbeitsgerichtliche Verfahren ist weitgehend an den allgemeinen Zivilprozess angelehnt. Änderungen der ZPO wirken sich in der Regel auch auf das arbeitsgerichtliche Verfahren aus. Kenntnisse der aktuellen Gesetzesänderungen - nicht nur derer im ArbGG - sowie der Besonderheiten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens sind für den Prozesserfolg unabdingbar. Das ´´Handbuch des arbeitsgerichtlichen Verfahrens´´ in mittlerweile fünfter Auflage berücksichtigt neben der aktuellen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts, auch neuere bedeutsame Entscheidungen der Landesarbeitsgerichte sowie alle seit Erscheinen der Vorauflage in Kraft getretenen Gesetzesänderungen: Schwerpunkte bilden u.a. - das Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung vom 21. Juli 2012 (BGBl. I, 1577) sowie - das Gesetz über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren vom 24. November 2011 (BGBl. I S. 2302) Das Werkstellt alle Bereiche des arbeitsgerichtlichen Verfahrens inklusive des neuen Güterichterverfahrens umfassend dar und enthält nun auch den Streitwertkatalog für die Arbeitsgerichtsbarkeit. Zudem trägt es auch den zunehmend an Bedeutung gewinnenden gerichtlichen Zuständigkeiten in der Europäischen Union Rechnung. Die Lösung von Streitfragen orientiert sich in erster Linie an der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts, vernachlässigt aber auch das arbeitsrechtliche Schrifttum nicht. Die enthaltenen Formulierungshilfen erleichtern sachgerechte Anträge in allen Verfahren und Instanzen der Arbeitsgerichtsbarkeit.

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Stand: Aug 27, 2018
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Bezüge zu anderen Rechtsgebieten, Verfahrens- u...
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Bezüge zu anderen Rechtsgebieten, Verfahrens- und Prozessführung im Handels- und Gesellschaftsrecht. Lernkontrollaufgaben in der Fachanwaltsausbildung: Andreas-Michael Blum

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Stand: Sep 14, 2018
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Bezüge zu anderen Rechtsgebieten, Verfahrens- u...
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Bezüge zu anderen Rechtsgebieten, Verfahrens- und Prozessführung im Handels- und Gesellschaftsrecht. Lernkontrollaufgaben in der Fachanwaltsausbildung: Andreas-Michael Blum

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Stand: Sep 11, 2018
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Gefährdungsbeurteilung mit dem START-Verfahren 2.0
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Das START-Verfahren ist ein in der Praxis bewährtes Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung nach 5 ArbSchG. Es wurde in den letzten 15 Jahren in vielen Betrieben und Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen erfolgreich zur Beurteilung psychischer Arbeitsbelastungen eingesetzt. In der Version 2.0 liegt das Verfahren nun in vollständiger Neubearbeitung vor. Betriebliche Praxiserfahrungen wurden systematisch ausgewertet und das Vorgehen an rechtliche und fachliche Rahmenbedingungen angepasst. Neben dem Schwerpunkt psychischer Belastungen wird das Verfahren nun auch um den Zweig der ´´klassischen´´, körperlichen und physikalisch-technischen Belastungen erweitert. Dies wird am Beispiel körperlicher Belastungen erläutert. Mit START 2.0 liegt damit ein umfassendes, einheitliches Verfahren zur ganzheitlichen Gefährdungsbeurteilung vor. Viele betriebliche Beispiele, vom Einsatz der Instrumente bis zur Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen, ergänzen den Leitfaden. Für die Praxis der Gefährdungsbeurteilung werden zahlreiche Materialien und Hilfsmittel wie Fragebögen, Checklisten oder Workshopkonzepte zur Verfügung gestellt. Der Autor: Rolf Satzer, Dipl.- Psychologe, arbeitet seit 1985 freiberuflich an praxisnahen Forschungsprojekten und in der betrieblichen Umsetzung zu den Themen Arbeitsbedingungen und Gesundheit, Gefährdungsbeurteilung, Arbeitszeit, Qualifizierung und Technologie (www.rolf-satzer-fbu.net).

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Stand: Sep 15, 2018
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Kartellrecht
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Aus dem Inhalt Dieses Lehrbuch stellt das deutsche und europäische Kartellrecht umfassend und anschaulich dar. Es behandelt die Wettbewerbsregeln des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) nebst den bedeutsamsten EU-kartellrechtlichen Bezügen die für die Praxis wichtigen Vorschriften der europäischen und deutschen Fusionskontrolle die Vorschriften des GWB nach Inkrafttreten der 8. GWB-Novelle die Rechtsfolgen von Kartellverstößen unter besonderer Berücksichtigung des Kartellzivilrechts die Kartellbehörden und -verfahren. Die Autoren Professor Dr. Michael Kling ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Europarecht sowie Gewerblichen Rechtsschutz an der Philipps-Universität Marburg. Professor Dr. Stefan Thomas ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Wettbewerbs- und Versicherungsrecht an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

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Stand: Aug 27, 2018
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Wettbewerbs- und Kartellrecht
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Zum Werk Der Band behandelt in Form von Fragen und Antworten sowie anhand von Fällen den Wahlfachstoff zum Wettbewerbsrecht. Dazu zählt einerseits das geltende, im GWB geregelte Kartellrecht und andererseits das Recht des unlauteren Wettbewerbs. Dabei legt der Autor besonderen Wert auf die Berücksichtigung der maßgeblichen Rechtsprechung und zeigt die europarechtlichen Bezüge des Wettbewerbsrechts auf. Wegen seiner didaktisch überzeugenden und gut verständlichen Darstellung eignet sich der Band sowohl zur Einarbeitung als auch zur Wiederholung vor dem Examen. Inhalt Wettbewerbsrecht - Grundlagen - Europäisches und internationales Lauterkeitsrecht - Generalklausel und Beispiele unlauteren Wettbewerbs - Irreführende oder vergleichende Werbung - Unzumutbare Belästigungen Kartellrecht - Grundlagen - Internationale Bezüge - Horizontale und vertikale Wettbewerbsbeschränkungen - Marktbeherrschende Unternehmen - Diskriminierungsverbot - Fusionskontrolle - Kartellbehörden und Verfahren. Vorteile auf einen Blick - Grundwissen im GWB und UWG - arbeitsgruppentauglich - didaktische Aufbereitung Zur Neuauflage Die 5. Auflage des PdW zum Wettbewerbs- und Kartellrecht berücksichtigt die Änderungen des UWG im Jahre 2008 sowie die 7. GWB-Novelle aus dem Jahre 2007. Grundlegende Urteile, vor allem des BGH, wurden bis zum Jahre 2011 eingearbeitet. Zum Autor Der Autor ist ordentlicher Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin und dort Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels-, Wirtschafts- und Europarecht Zielgruppe Für Studierende und Referendare.

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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