Angebote zu "Unternehmenskauf" (12 Treffer)

Der Unternehmenskauf und kartellrechtliche Prob...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 10, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Veranstaltung: Seminar zu Mergers & Acquisitions (M&A), Sprache: Deutsch, Abstract: Die kartellrechtlichen Fragen spielen eine sehr wichtige Rolle bei dem Unternehmenskauf. Die letzten Entscheidungen des Bundeskartellamts wie das Verbot der Übernahme des Porenbetonanbieters H+H International A/S durch den Marktführer Xella International Holdings S.à.r.l und die im März 2011 geschehene Entflechtung der Städterein zeigt wie aktuell heutzutage die kartellrechtlichen Probleme bei M&A Transaktionen sind. Die Unternehmenskaufverträge können auch wegen kartellrechtliche Schranken unzulässig und deswegen unwirksam sein. Um die Risiken der hohen Verluste (wie z.B Geldbußenrisiken, Zivilansprüche) durch den Verstoß gegen das Kartellrecht beim Unternehmenskauf zu vermeiden, soll man während des Unternehmenskaufverfahrens die kartellrechtlichen Aspekte integrieren. Zu untersuchen ist die Gestaltung des Unternehmenskaufvertrags, Legal Due Diligence und der gesamte Unternehmenskaufprozess unter besonderer Berücksichtigung des Kartellrechts.

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Stand: 11.07.2017
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Praxishandbuch Unternehmenskauf - Recht, Steuer...
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This work serves the non-expert reader as an introduction to the complex field of mergers and acquisitions (M&A). It uses typical practical examples to explain underlying legal, tax-related, operational, and organizational principles. Numerous practical tips, checklists, and sample formulations help with implementation. It presents proven solutions based on practical experience. Torsten Bergau , Hoffmann Liebs Fritsch & Partner, Düsseldorf

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Unternehmenskauf in Krise und Insolvenz
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Der Unternehmenskauf ist in der Krise eine bevorzugte Strategie zur Umsetzung der den Unternehmenserhalt sichernden Sanierung. Hier setzt das vorliegende Skript als praxisnahe Darstellung der wesentlichen Probleme und als Hebel beim Unternehmenskauf in Krise und Insolvenz an. Vor- und Nachteile eines Unternehmenskaufs werden transparent erläutert und damit den potenziell Beteiligten, wie z. B. Unternehmern, Beratern und Investoren, als Leitfaden an die Hand gegeben, der den Entscheidungsprozess wirksam unterstützt.

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Ausarbeitungen zum Unternehmenskauf und zur Ant...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, FernUniversität Hagen (Forschungsinstitut für rechtliches Informationsmanagement GmbH), Veranstaltung: Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor Dr. Andreas-Michael Blum erörtert Rechtsfragen des Unternehmenskaufs und der Anteilsübertragung. Ferner geht er auf typische Probleme im Umwandlungsrecht einschließlich der steuerrechtlichen Bezüge ein.

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Falllösungen und Rechtsfragen zum Unternehmensk...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, FernUniversität Hagen (Forschungsinstitut für rechtliches Informationsmanagement GmbH), Veranstaltung: Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor Dr. Andreas-Michael Blum erörtert die folgenden Schwerpunkte: Anteilserwerb, Rechtskauf (§ 453 Abs. 1 BGB), Unternehmenskauf (Sachkauf), Anteilserwerb als mittelbarer Unternehmenskauf, Begriff der Beschaffenheit, Übertragung eines Kommanditanteils durch Abtretung (§§ 398, 413 BGB), Nachfolgevermerk und Eintragung in das Handelsregister, Offenlegung vertraulicher Informationen durch den Vorstand, Vertraulichkeitsvereinbarung (letter of intent), Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Kaufpreisgestaltung, Earn-Out-Modell, Risikoverteilung zwischen Käufer und Verkäufer, umfassender Gewährleistungskatalog, Katalog selbständiger Garantien im Unternehmenskaufvertrag, Vertragsklauseln zur sachgerechten Begrenzung der Verkäuferhaftung.

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Compliance Due Diligence: Minimierung von Haftu...
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Allein das Existieren einer funktionierenden Compliance-Abteilung im eigenen Unternehmen schützt nicht vor dem Zukauf von Compliance-Problemen bei der Akquisition eines Unternehmens. Diesem Risiko kann mit einer sorgfältigen Prüfung des Zielunternehmens vor Durchführung einer entsprechenden Transaktion begegnet werden - der Compliance Due Diligence. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Compliance Due Diligence - im kartellrechtlichen Kontext - als Transaktionselement darzustellen. Hierzu wird, in einem ersten Schritt, die Risikosphäre aus Käufersicht dargelegt. Darauf aufbauend erfolgt eine umfassende Beschreibung der konkreten Ausgestaltung der Due Diligence-Prüfung. Dabei wird neben Fragen der Prüfungsvorbereitung, Planung und Durchführung auch der genaue Prüfungsumfang anhand einer Due Diligence Request List dargestellt. Abschließend werden die Ergebnisse der Due Diligence in Relation zur vorbereiteten Transaktion gestellt und ihre Auswirkungen auf eben diese aufgezeigt. Dieses erfolgt insbesondere durch eine Diskussion praxisrelevanter Fragestellungen der Vertragsgestaltung. Abgerundet wird die Ausarbeitung durch einen umfassenden Fragekatalog, mit welchem eine Due Diligence-Prüfung effizient und zielführend durchgeführt werden kann. Mathias B. Welsch, LL.B., wurde 1988 in Saarlouis geboren. Sein Studium an der Fachhochschule Trier (Standort Birkenfeld) schloss er 2012 mit dem akademischen Grad eines Bachelor of Laws ab. Bereits während des Bachelorstudiums vertiefte der Autor seine K

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Risiken, Funktionen und rechtliche Grenzen von ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13 Punkte, Universität Bremen (Institut für Handels- und Gesellschaftsrecht), Veranstaltung: Seminar zum Unternehmenskauf, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Thema hat bei Unternehmenskaufverträgen eine so zentrale Bedeutung wie die Verhandlung über den Kaufpreis. Nicht selten führen die unterschiedlichen Vorstellungen in den Köpfen des Käufers und des Verkäufers zum Verhandlungsabbruch. Oftmals kann sich insbesondere dann nicht auf einen einheitlichen Kaufpreis geeinigt werden, wenn zu große Unsicherheiten in Bezug auf die Entwicklung des Zielunternehmens bestehen. Diese können sich vor allem aufgrund von unterschiedlichen Ertragserwartungen ergeben. Aber selbst nach einer ausführlichen Unternehmensbewertung, die der Kaufpreisverhandlung zugrunde liegt, bleiben oft Informationslücken, die nicht immer geschlossen werden können. Eine Möglichkeit, um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, sind Earn-Out-Klauseln. Diese ermöglichen es, den Kaufpreis von der Entwicklung des Targets in der Zukunft abhängig zu machen. Das bedeutet, dass neben einem festen Kaufpreisanteil zusätzlich ein variabler Kaufpreisanteil vereinbart wird. Dieser wiederum wird mit bestimmten Faktoren verknüpft, die die Entwicklung des Targets mit einbeziehen und zusätzliche Zahlungen in der Zukunft auslösen. Dadurch können die Risiken beim Unternehmenskauf besser verteilt werden, was das Zustandekommen eines solchen Deals oftmals überhaupt erst ermöglicht. Die daraus resultierende enorme praktische Bedeutung von Earn-Out-Klauseln liegt auf der Hand. Ob Earn-Out-Klauseln jedoch alle restlichen Bedenken ausräumen können, bleibt fraglich. Denn die Kreierung von fehlerfreien Earn-Out-Mechanismen ist extrem aufwendig. So kann bereits eine ungenaue Formulierung dazu führen, dass das Ergebnis nicht mehr dem ursprünglichen Willen der Vertragsparteien entspricht oder sich gravierende Missbrauchsmöglichkeiten eröffnen. Insofern stellt sich die Frage, wann Earn-Out-Klauseln an ihre rechtlichen Grenzen stoßen. Diese Thematik soll in der vorliegenden Arbeit aufgearbeitet werden, indem die notwendigen Schritte zur Vereinbarung einer funktionierenden Earn-Out-Klausel dargestellt und die daraus resultierenden rechtlichen Fragen erörtert werden. Dazu müssen zunächst die wirtschaftlichen Hintergründe im Hinblick auf die Interessenlage der zukünftigen Vertragsparteien beleuchtet werden. Anschließend werden anhand der Funktionsmechanismen von Earn-Out-Vorgängen die Risiken herausgearbeitet, die bei der Vereinbarung solcher Klauseln entstehen können. Schließlich wird dargestellt, wie diese Risiken in rechtlicher Hinsicht zu bewerten sind.

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Stand: 11.07.2017
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Die aus den §§ 25-27 HGB resultierenden Gefahre...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 00, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der zunehmende Wettbewerb unter den einzelnen Unternehmen und die fortschreitende Globalisierung der Märkte führen vermehrt zu Unternehmenskäufen. Diese bergen für sich genommen bereits diverse Risiken für den Erwerber, zusätzlich ergeben sich nach Kaufabwicklung gem. den §§ 25-27 HGB weitere Haftungsgefahren für den Erwerber bzw. den Erben eines Unternehmens, wenn diese dessen Handelsgeschäfte unter der bisherigen Firma fortführen. Die wichtigsten Fälle der §§ 25, 27 HGB mit den wiederkehrenden Haftungsproblematiken sollen hier näher erläutert werden. Wie sich aus § 25 Abs. 1 Satz 1 HGB ergibt haftet der Erwerber eines unter Lebenden erworbenen Handelsgeschäfts für alle im Betriebe des Geschäfts begründeten Verbindlichkeiten des früheren Inhabers, wenn er die bisherige Firma fortführt. Diese Haftung kann jedoch durch Ausschluss der Haftung gem. § 25 Abs. 2 HGB vermieden werden.

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Gesellschaftsrecht in der Diskussion 2014
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Die Gesellschaftsrechtliche Vereinigung - wissenschaftliche Vereinigung für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht (VGR) - hat sich zum Ziel gesetzt, über moderne Entwicklungen im Gesellschafts-, Konzern- und Kapitalmarktrecht zu informieren, und bietet Praxis und Wissenschaft eine Plattform für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Dieser Band der Schriftenreihe der Gesellschaftsrechtlichen Vereinigung beinhaltet die überarbeiteten und aktualisierten Vorträge der Jahrestagung 2014, die am 14. November 2014 in Frankfurt am Main stattgefunden hat. Aus dem Inhalt: Die aktuelle gesellschaftsrechtliche Rechtsprechung des BGH (Bergmann) Neuere Entwicklungen im Europäischen Gesellschaftsrecht (J. Schmidt) Testamentsvollstreckung im Gesellschaftsrecht (Wälzholz) Kosten der Aufsichtsratstätigkeit und Budgetrecht des Aufsichtsrats (E. Vetter) Gesellschaftsrecht versus Insolvenzrecht - Möglichkeiten und Probleme in der Sanierung (Schluck-Amend) Sorgfaltspflichten und Haftungsrisiken beim Unternehmenskauf (Bauer)

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Praxishandbuch Unternehmenskauf
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Praxishandbuch UnternehmenskaufRecht, Steuern, Finanzen, Bewertung, ProzessBuchvon Torsten BergauEAN: 9783110363845Einband: GebundenSprache: DeutschSeiten: 522Maße: 243 x 177 x 35 mmRedaktion: Torsten BergauLAW, Recht, Corporate, Arbeitsrecht, Handel

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Stand: 12.10.2017
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