Angebote zu "Stimmrechts" (7 Treffer)

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Einführung eines Handels mit Stimmrechten:Rahmenbedingungen, Umsetzung, Implikationen Maik Zöllner

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Einführung eines Handels mit Stimmrechten:Rahmenbedingungen, Umsetzung, Implikationen Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Maik Zöllner

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Einführung eines Handels mit Stimmrechten - Rah...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1.3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Diplomarbeit; Einführung eines Handels von Aktienstimmrechten; Handel Aktienstimmrechte Ihre Stimme ist uns sehr wichtig - so oder so ähnlich werben in jüngster Zeit Unternehmen verstärkt um die Stimmenabgabe ihrer Aktionäre auf der Hauptversammlung. Und das aus gutem Grund. Denn trotz, oder vielleicht auch gerade wegen fortschreitender Globalisierung und der damit häufig verbundenen Erhöhung der Zahl in- und ausländischer Aktionäre sinken die Präsenzen auf den Hauptversammlungen vieler Unternehmen, insbesondere in Europa. Den Managern geht es jedoch nicht nur um die Erhöhung der Präsenz, schließlich ist dieses Phänomen seit vielen Jahren bekannt und bisher profitierten die Manager eher von dem scheinbaren Desinteresse der Eigentümer an der Unternehmenskontrolle: Seit einiger Zeit geraten Manager und Unternehmen verstärkt in das Visier kritischer Aktionäre. Dieser in den USA schon seit vielen Jahren zu beobachtende und als Shareholder Activism bekannte Trend verschärfter Unternehmenskontrolle bei schlecht geführten Unternehmen ist auch zunehmend in Europa zu beobachten. Großaktionäre wie bspw. Aktien- und Pensionsfonds üben auf Unternehmen mit schlechter Performance und schwacher Corporate Governance massiven Druck aus. Sie bilden Koalitionen, um sich gegen das Management oder andere Aktionärsgruppen durchzusetzen, informieren die Aktionärsöffentlichkeit über Missmanagement in den Unternehmen und werben um Stimmrechtsvollmachten, um notwendige Verbesserungen in der Corporate Governance zu erzwingen, erforderliche Strategiewechsel vorzunehmen und den Shareholder Value zu erhöhen. Wenn es sein muss auch durch Entlassung der Manager oder durch feindliche Übernahmen. Hinter den Aufforderungen der Manager zur Stimmenabgabe steht daher auch der Versuch, die steigende Macht kritischer Aktionäre zu reduzieren und so die eigene Machtposition zu sichern. Doch trotz beschwörender Aufforderungen des Managements und verstärkten Aktivitäten einzelner Aktionärsgruppen bleiben die Präsenzen insgesamt betrachtet jedoch niedrig.[...]

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Die Hauptversammlung der AG - Ein Überblick übe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland existierten Ende 2010 zirka 17.000 Aktiengesellschaften. Diese Anzahl erscheint recht klein im Vergleich zur Gesamtanzahl von 3.629.666 deutscher Unternehmen. Betrachtet man hingegen das Grundkapital dieser Gesellschaften von zirka 170 Mrd. Euro, lässt sich erkennen, dass sie eine große wirtschaftliche Rolle spielen. Eine Aktiengesellschaft oder kurz auch AG genannt, ist eine Handelsgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (juristische Person gemäß § 1 Abs. 1 AktG). Eigene Rechtspersönlichkeit meint, dass die Aktiengesellschaft selbst Trägerin von Rechten und Pflichten ist. Sie erhält diese Rechtspersönlichkeit erst mit ihrer Eintragung ins Handelsregister Abteilung B. Diese Eintragung kann jedoch erst erfolgen, wenn mindestens 25 % des Nennwertes jeder Aktie eingezahlt worden ist (vgl. § 36a AktG i. V. m. § 37 AktG). Das heißt, dass wenigstens 12.500,00 ? eingezahlt werden müssen, bei einem Mindestkapital einer Aktiengesellschaft von 50.000,00 ? (§ 7 AktG). Dieses sogenannte Grundkapital ist in Aktien aufzuteilen (§ 1 Abs. 2 AktG), welche zumeist von den Gründern übernommen werden (vgl. § 2 AktG). Eine Aktie ist ein Wertpapier, welches von einem Aktionär gehalten wird. Wenn die Aktien nicht als Stückaktien, also Aktien, die alle mit dem gleichen Anteil am Grundkapital beteiligt sind (ohne Nennwert) (§ 8 Abs. 3 AktG), sondern als Nennbetragsaktien, Aktien mit einem Nennwert, ausgegeben werden, muss dieser auf mindestens 1 Euro lauten (§ 8 Abs. 2 AktG). Die Aktiengesellschaft kann von einer oder mehreren Personen gegründet werden (§ 2 AktG). Die Gründer bestellen dann den ersten Aufsichtsrat, der anschließend den Vorstand wählt (§ 30 AktG). Der gesamte Vorstand sowie der Aufsichtsrat bilden zusammen mit der Hauptversammlung die Organe der Aktiengesellschaft. Der Vorstand (§§ 76-94 AktG) ist das leitende Organ und wird vom Aufsichtsrat auf maximal 5 Jahre gewählt. Er vertritt die Gesellschaft sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich. Der Aufsichtsrat (§§ 95-116 AktG) ist das Kontrollorgan und besteht aus Vertretern der Aktionäre sowie der Belegschaft. Er wird für 4 Jahre gewählt. Die Hauptversammlung (§§ 118-149 AktG) ist das beschließende Organ und besteht aus den Aktionären.

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Empty Voting und Hidden (Morphable) Ownership. ...
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Der allgemein anerkannte Grundsatz, allein Aktionären als den Trägern der wirtschaftlichen Risiken das Stimmrecht zuzuweisen, ist jüngst durch findige Kapitalmarktteilnehmer aufgeweicht worden, die sich moderne Finanzinstrumente zunutze machen, um Stimmrecht und wirtschaftliches Risiko voneinander zu entkoppeln. Diese Entkopplung kann in den Spielarten des empty voting (Abstimmen ohne korrespondierendes wirtschaftliches Risiko) und der hidden (morphable) ownership (Tragung wirtschaftlicher Risiken ohne korrespondierendes Stimmrecht, v.a. zum Zwecke des Anschleichens an börsennotierte Gesellschaften) auftreten. Der Autor zeigt, dass das empty voting im Falle der neutralen oder negativen Ausgestaltung des Beteiligungsinteresses zwar verboten ist, hinsichtlich der Ausgestaltung des Beteiligungsinteresses allerdings Transparenzdefizite bestehen; er unterbreitet einen Vorschlag für eine neue Offenlegungsvorschrift. Die ein Anschleichen ermöglichenden Lücken des Rechts der Beteiligungstransparenz hingegen sind nach Ansicht des Autors zwischenzeitlich geschlossen worden.

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Stand: 07.11.2017
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Der minderjährige Gesellschafter im Familienunt...
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Die Verfasserin untersucht die gesellschaftsrechtlichen Konsequenzen der Beteiligung eines Minderjährigen an Familienunternehmen, indem sie anhand von Aspekten des Gesellschaftsrechts sowie des Minderjährigenschutzes die Ausübung der Rechte des minderjährigen Gesellschafters analysiert. Dabei befasst sie sich mit drei zentralen Fragestellungen: Wer übt die Gesellschafterrechte aus - der Minderjährige, die Eltern, ein Ergänzungspfleger oder das Familiengericht? Welcher inhaltliche Maßstab liegt der Ausübung zu Grunde - Gesellschaftsinteressen/Treuepflicht vs. Kindeswohl? Welche Folgen treten ein, wenn Fehler bei der Ausübung unterlaufen? Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf dem Stimmrecht, jedoch werden ebenso die Rechte im Zusammenhang mit Gesellschafterversammlungen, Kontroll- und Vermögensrechte sowie die Rechte zur Beendigung der Mitgliedschaft behandelt. Allgemein geht es stets um die gegenseitige Beeinflussung von Gesellschaftsrecht und Minderjährigenschutz.

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Das Aktiendarlehen - Die Zuordnung von Aktionär...
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Die darlehensweise Überlassung von Wertpapieren hat erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Zu den vom Darlehensnehmer verfolgten Zwecken kann u.a. die Erfüllung von eigenen Lieferverpflichtungen gehören. Eingesetzt werden Wertpapierdarlehen aber auch für Strategien, die der Entkopplung von Stimmrecht und wirtschaftlichem Interesse (Empty Voting) oder der Umgehung von kapitalmarktrechtlichen Meldepflichten (Hidden Ownership) dienen. Aus rechtlicher Sicht sind deshalb Darlehen über Aktien von besonderem Interesse. Insoweit stellt sich vor allem die Frage der Zuordnung der in den Aktien verkörperten Rechte zu Darlehensgeber oder -nehmer. Entgegen der bislang vorherrschenden Betrachtung wird dieser Frage nicht nur aus Sicht des Gesellschafts- und des Kapitalmarktrechts nachgegangen; vielmehr steht die zivilrechtliche Zuordnung von Aktionärsrechten im Zentrum des Untersuchungsprogramms.

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