Angebote zu "Schuldrechtlichen" (33 Treffer)

HGB, GmbHG, AktG, Wirtschaftsgesetze kompakt 20...
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Handels- und gesellschaftsrechtliche Vorschriften in einem Band: handlich - kompakt - preiswert Die kompakte Textausgabe enthält die für Ausbildung, Studium und Praxis benötigten Vorschriften: Handelsrecht: Handelsgesetzbuch (ohne Seehandelsrecht), Wechselgesetz, Scheckgesetz GmbH-Recht: GmbH-Gesetz, Einführungsgesetz zum GmbH-Gesetz Recht der Kapitalgesellschaft: Aktiengesetz, Umwandlungsgesetz Bürgerliches Recht: Erstes Buch Allgemeiner Teil und Zweites Buch Recht der Schuldverhältnisse des Bürgerlichen Gesetzbuches Übersichtliche zweispaltige Darstellung, ausführliches Stichwortverzeichnis Rechtsstand: 1.1.2015 Systemvoraussetzungen: Aktuelles Lesegerät oder Computer mit PDF-Reader

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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HGB, GmbHG, AktG, Wirtschaftsgesetze kompakt 20...
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Handels- und gesellschaftsrechtliche Vorschriften in einem Band: handlich - kompakt - preiswert Die kompakte Textausgabe HGB, GmbHG, AktG - Wirtschaftsgesetze kompakt enthält die für Ausbildung, Studium und Praxis benötigten Vorschriften: Handelsrecht: Handelsgesetzbuch mit Seehandelsrecht, Wechselgesetz, Scheckgesetz GmbH-Recht: GmbH-Gesetz, Einführungsgesetz zum GmbH-Gesetz Recht der Kapitalgesellschaft: Aktiengesetz, Umwandlungsgesetz Bürgerliches Recht: Erstes Buch Allgemeiner Teil und Zweites Buch Recht der Schuldverhältnisse des Bürgerlichen Gesetzbuches Übersichtliche zweispaltige Darstellung, ausführliches Stichwortverzeichnis Rechtsstand: 1.4.2017

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Spieltheorie und Schuldrecht
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Schuldrechtliche Bestimmungen verändern Entscheidungsanreize und beeinflussen damit die strategische Interaktion zwischen den Parteien eines Schuldverhältnisses. Zur Erfassung strategischer Interaktion bedienen sich zeitgemäße Wirtschaftswissenschaften der hoch entwickelten Spieltheorie. So verwendet auch Urs Schweizer die spieltheoretische Methode, um Anreize aus schuldrechtlichen Bestimmungen in systematischer Weise zu analysieren. Dazu sind juristische Fälle als formale Modelle zu fassen. Der Autor konfrontiert diverse Versionen des Unfallmodells sowie des Modells unvollständiger Verträge mit gesetzlichen Vorgaben. Eine rechtliche Bestimmung heißt dabei effizient, wenn sie Anreize für Entscheidungen generiert, die zu einem effizienten Ergebnis führen. Mit dem Kompensations- und dem Intensitätsprinzip werden zwei einfache Kriterien zur Effizienzbetrachtung herangezogen. Das Kompensationsprinzip ist eng mit Mommsens Differenzhypothese verknüpft und nennt die für effiziente Anreize hinreichenden Bedingungen. Das Intensitätsprinzip erlaubt den Vergleich der Intensität von Entscheidungsanreizen je nach Gestaltung des rechtlichen Umfelds. Die spieltheoretische Betrachtungsweise fördert wichtige Einsichten unter anderem bei folgenden Themen zu Tage: Quantifizierung von Schadensersatz unter Berücksichtigung des Kausalitätserfordernisses, Verzerrung der Sorgfaltsanreize aufgrund von ungeeigneten Standards und des Nichtersatzes gewisser Schäden, die Bedeutung der Minderung von Ersatzansprüchen infolge Mitverschuldens, gesamtschuldnerische Haftung, exzessive Anreize für Vertrauensinvestitionen bei unvollständigen Verträgen und die Anreize für Informationsbeschaffung im vorvertraglichen Bereich.

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Stand: 12.12.2017
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Wirtschaftsprivatrecht - Bürgerliches Recht, Ha...
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Zum Inhalt: Dieser Bestseller der Studienbücher zum Privatrecht behandelt aktuell, fundiert und anwendungsbezogen die wirtschaftlich wichtigen Grundlagen des Bürgerlichen Rechts sowie des Handels- und Gesellschaftsrechts. - BGB Allgemeiner Teil - BGB Schuldrecht - BGB Sachenrecht - HGB Handelsrecht - Gesellschaftsrecht - Privatrechtliche Nebengesetze Die Neuauflage bringt das Werk auf den aktuellen Stand von Ge-setzgebung und Rechtsprechung und führte insbesondere zu einer Neubearbeitung der Verbraucherverträge und der besonderen Vertriebsformen. Dieses bewährte Lehrbuch bereitet Studierende in wirtschaftswissenschaftlichen, wirtschaftsjuristischen und rechtswissenschaftlichen Studiengängen an Universitäten und Hochschulen auf die Prüfungen vor und sichert den Erfolg der Ausbildung. Auch die Unternehmenspraxis erhält ein wertvolles Basisbuch. Viele anschauliche Fälle, prägnante Schaubilder, die Randziffern, Checklisten und Merksätze zur Lernkontrolle und das Farblayout machen das Ineinandergreifen der Rechtsmaterien des Wirtschaftsprivatrechts transparent und leicht nachvollziehbar. Ein ausführliches Sachregister macht das Werk zu einem Nachschlagewerk für Studium und Praxis. Übung Zur Vertiefung und Übung des erworbenen Wissens dient das Prüfungstraining Führich/Werdan, Wirtschaftsprivatrecht in Fragen und Fällen. Zum Autor: Prof. Dr. iur. utr. Ernst Führich lehrte Bürgerliches Recht, insbesondere Wirtschaftsprivatrecht, an der Hochschule Kempten, war langjährig Richter und ist bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen namentlich zum Reiserecht.

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Stand: 07.11.2017
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Vorkaufsrechte an Gesellschaftsanteilen.
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Die Regelungen des schuldrechtlichen Vorkaufsrechts bilden in Rechtsprechung und Lehre seit jeher ein Paradigma der konkretisierenden Norminterpretation und der Wertungskorrektur aus Schutzwürdigkeitserwägungen. Wird allerdings ein Gesellschaftsanteil zum Vorkaufsgegenstand erhoben, liegt - anders als die erhebliche praktische Bedeutung des »gesellschaftsrechtlichen Vorkaufs« vermuten ließe - noch immer Vieles im Unklaren. Beispielhaft zu nennen ist hier die Vorkaufsrelevanz gesellschaftsrechtlich geprägter Einwirkungen auf den verhafteten Gesellschaftsanteil (etwa seine Einbringung als Sacheinlage, seine Einbeziehung in einen Stimmbindungsvertrag, oder seine gesellschafts- oder konzerninterne Veräußerung), die vorkaufsrechtliche Behandlung sog. (Anteils-)Paketverkäufe, die Informationsansprüche des an einem Gesellschaftsanteil Vorkaufsberechtigten oder die Implikationen des Zusammentreffens von Vorkaufsrechten und Vinkulierungsklauseln. Vor diesem Hintergrund unternimmt es der Autor, Lösungsansätze für die genannten und einige weitere Fragestellungen anhand der im gesetzlichen Vorkaufssystem angelegten Wertungen und der ihm zugrunde liegenden gesetzgeberischen Intention zu entwickeln. Er verfolgt damit das Ziel eine authentische Grundlage für die modifizierende Vertragspraxis zu schaffen.

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Stand: 07.11.2017
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Beweislastumkehr des § 476 BGB im Falle von Män...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, , Veranstaltung: Seminar zu Produktion und Handel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema der Beweislastumkehr nach § 476 BGB im Falle von Sachmängeln die nach Gefahrübergang sichtbar werden sowie mit der Frage welche Anforderungen bei der Widerlegung der Vermutung an den Verkäufer zu setzen sind, anhand der aktuellen Rechtsprechung und mehrerer bedeutenden Urteile. Um den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher zu erleichtern wurde das Institut des Verbrauchsgüterkaufs geschaffen. Die Vorschriften des Verbrauchsgüterkaufs sind im Rahmen des SchuldRModG am 01.01.2002 aufgrund der Richtlinie der Europäischen Union (EG-RL 99/44) eingeführt worden. Das SchuldRModG sollte das BGB und speziell das Schuldrecht an die veränderten Zeiten seit seiner Einführung anpassen und erneuern. Folglich wurde auch die Beweislastumkehr gemäß § 476 BGB eingeführt. Denn grundsätzlich hat der Käufer bei Sachmängeln nach § 434 BGB zu beweisen, dass ein Mangel vorliegt und dass dieser bereits bei Gefahrübergang vorhanden war. Diesen Beweis zu führen, ist oft schwierig, da eine nach der Lieferung aufgetretener Mangel in vielen Fällen genauso gut erst nachträglich entstanden sein kann. Schwierigkeiten bei der Anwendung Beweislastregel nach § 476 BGB ergeben sich immer dann, wenn innerhalb von 6 Monaten ein akuter Mangel sichtbar wird und der Verkäufer nachweisen muss dass dieser Sachmangel bei der Übergabe noch nicht vorhanden war. Folglich kann auch ein Mangel auftreten, der von einem sogenannten Grundmangel bei Gefahrübergang herzuführen ist. Dabei muss man die Umkehr der Beweislast, somit den Gegenstand und die Reichweite der Vermutung, in Betracht ziehen. Nach der Auffassung des BGH befestigt die Norm lediglich eine Vermutung in zeitlicher Hinsicht, dass ein nachgewiesener Sachmangel bereits bei Gefahrübergang vorhanden war, nicht aber einer Vermutung hinsichtlich der Sachmangelhaftigkeit selbst. Ein Teil der Literatur will dagegen die Vorschrift des § 476 BGB in solchen Fällen nach Sinn und Zweck auf die Vermutung erstrecken, dass der in der Frist des § 476 BGB aufgetretene Mangel schon bei Gefahrübergang angelegt war.

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Stand: 07.11.2017
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Veränderte Anforderungen an die Rechtsanwendung...
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Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der vollharmonisierenden Richtlinie 2011/83/EU im Jahr 2014 wurden nicht nur die vertriebsrechtlichen Regelungen für Fernabsatz-, E-Commerce- und Direktvertriebsverträge vereinheitlicht, sondern unter anderem auch für alle B2C-Verträge geltende Pflichten und Grundsätze in § 312a BGB eingeführt sowie einzelne Vorschriften im Kaufrecht geändert. Mit den im Rahmen der Strategie für einen digitalen Binnenmarkt vorgelegten Richtlinienvorschlägen zu vertragsrechtlichen Aspekten der Bereitstellung digitaler Inhalte und des Online-Warenhandels schlägt die EU-Kommission aktuell vor, die Mängelhaftung für Verträge über digitale Inhalte und im Fernabsatz vertriebene Waren umfassend vollharmonisierend zu regeln. Damit werden voraussichtlich immer mehr wichtige Regelungsbereiche des Schuldrechts von dem Konzept der Vollharmonisierung erfasst. Der vorliegende Band zeigt an Beispielen aus dem bereits vollharmonisierten Vertriebsrecht auf, welche Schwierigkeiten bei der Umsetzung vollharmonisierender Richtlinien auftreten können und welche Anforderungen an die Rechtsanwendung zur Überwindung dieser Schwierigkeiten bestehen. Hierfür werden Fragestellungen ausgewählt, zu denen bisher keine klare Rechtsmeinung besteht und die damit zusammenhängenden Probleme einer richtlinienkonformen Lösung zugeführt. Ergebnis ist, dass gleich welche Vorgehensweise der Umsetzungsgesetzgeber wählt (wörtliche Übernahme der Richtlinienbestimmung, wörtliche Übernahme unter Hinzufügung eines Auslegungshinweises, Umformulierung und Umstrukturierung) für die Praxis Probleme verbleiben können. In der Konsequenz plädiert der Autor für eine weitgehende Loslösung von nationalen Denkmustern und eine (noch) stärkere Fokussierung auf die unionsrechtlichen Grundlagen bei der Rechtsanwendung.

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Stand: 19.12.2017
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Chinesisches Zivil- und Wirtschaftsrecht
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China befindet sich seit Beginn der Reform und Öffnung Anfang der 1980er Jahre auf dem Entwicklungsweg von einem sozialistischen zu einem marktorientierten Wirtschaftssystem. Begleitet wird dieser Weg von einem allmählichen Aufbau von Rechtsgrundlagen für den Geschäftsverkehr. Das chinesische Zivilrecht besteht derzeit aus verschiedenen GeSetzen, die zusammengenommen den Regelungsbereich des deutschen BGB umfassen. Bislang fehlt eine systematische Gesamtdarstellung des chinesischen Zivilrechts, obwohl unzureichende Kenntnis und Mangel an Systematisierung dieser Rechtsmaterie zu den größten Hindernissen für eine nachhaltige Aktivität auf dem chinesischen Markt gehören. Zielgruppe des Buches sind vor allem deutsche Unternehmen und Wirtschaftskanzleien, die verstärkt auf dem chinesischen Markt Fuß fassen wollen, aber auch Wissenschaftler und Studierende, die einen ersten Einblick in das chinesische Zivilrecht suchen. Das Buch führt in die grundlegenden Rechtsbereiche ein, die bei einer Geschäftstätigkeit in China von Bedeutung sind: allgemeines und besonderes Schuldrecht, Sachenrecht und Internationales Privatrecht. Zugleich werden mit dem Familien- und Erbrecht Rechtsbereiche behandelt, denen in Werken zum chinesischen Zivilrecht bislang wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, obwohl diese besonders reizvoll erscheinen, um die traditionellen chinesischen Rechtsvorstellungen zu verstehen, die eine nicht immer einfach zu erkennende Verbindung mit Elementen des ehemaligen sozialistischen Rechtskreises eingegangen sind. Die Autoren der Beiträge in dem Buch sind chinesische und deutsche Experten, die mehrjährige Erfahrungen im Umgang mit dem chinesischen Recht vorweisen. Dr. Jörg Binding lebt in Eynatten (Belgien) und ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt im chinesischen Zivil- und Wirtschaftsrecht. Im Auftrag der Bundesregierung leitet er im Rahmen des Deutsch-chinesischen Rechtsstaatsdialogs verschiedene Programme der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Bereich Recht, Finanzen, Qualitätsinfrastruktur und Verbraucherschutz. Dr. Knut Benjamin Pißler ist Leiter des China-Referats des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg und Privatdozent für Chinesisches Recht an der Universität Göttingen. Prof. Lan Xu, LL.M. (Tübingen) ist Leiterin des Forschungszentrums für Deutschlandstudien an der China-Universität für Politik- und Rechtswissenschaft (Beijing); sie lehrt dort Rechtsvergleichung und Juristisches Deutsch.

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Stand: 07.11.2017
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Chinesisches Zivil- und Wirtschaftsrecht
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China befindet sich seit Beginn der Reform und Öffnung Anfang der 1980er Jahre auf dem Entwicklungsweg von einem sozialistischen zu einem marktorientierten Wirtschaftssystem. Begleitet wird dieser Weg von einem allmählichen Aufbau von Rechtsgrundlagen für den Geschäftsverkehr. Das chinesische Zivilrecht besteht derzeit aus verschiedenen GeSetzen, die zusammengenommen den Regelungsbereich des deutschen BGB umfassen. Bislang fehlt eine systematische Gesamtdarstellung des chinesischen Zivilrechts, obwohl unzureichende Kenntnis und Mangel an Systematisierung dieser Rechtsmaterie zu den größten Hindernissen für eine nachhaltige Aktivität auf dem chinesischen Markt gehören. Zielgruppe des Buches sind vor allem deutsche Unternehmen und Wirtschaftskanzleien, die verstärkt auf dem chinesischen Markt Fuß fassen wollen, aber auch Wissenschaftler und Studierende, die einen ersten Einblick in das chinesische Zivilrecht suchen. Das Buch führt in die grundlegenden Rechtsbereiche ein, die bei einer Geschäftstätigkeit in China von Bedeutung sind: allgemeines und besonderes Schuldrecht, Sachenrecht und Internationales Privatrecht. Zugleich werden mit dem Familien- und Erbrecht Rechtsbereiche behandelt, denen in Werken zum chinesischen Zivilrecht bislang wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, obwohl diese besonders reizvoll erscheinen, um die traditionellen chinesischen Rechtsvorstellungen zu verstehen, die eine nicht immer einfach zu erkennende Verbindung mit Elementen des ehemaligen sozialistischen Rechtskreises eingegangen sind. Die Autoren der Beiträge in dem Buch sind chinesische und deutsche Experten, die mehrjährige Erfahrungen im Umgang mit dem chinesischen Recht vorweisen. Dr. Jörg Binding lebt in Eynatten (Belgien) und ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt im chinesischen Zivil- und Wirtschaftsrecht. Im Auftrag der Bundesregierung leitet er im Rahmen des Deutsch-chinesischen Rechtsstaatsdialogs verschiedene Programme der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Bereich Recht, Finanzen, Qualitätsinfrastruktur und Verbraucherschutz. Dr. Knut Benjamin Pißler ist Leiter des China-Referats des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg und Privatdozent für Chinesisches Recht an der Universität Göttingen. Prof. Lan Xu, LL.M. (Tübingen) ist Leiterin des Forschungszentrums für Deutschlandstudien an der China-Universität für Politik- und Rechtswissenschaft (Beijing); sie lehrt dort Rechtsvergleichung und Juristisches Deutsch.

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