Angebote zu "Risiko" (145 Treffer)

Bitcoin - Perspektive oder Risiko? - Eine Einfü...
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Der Begriff Bitcoin geisterte in den letzten Monaten mehr und mehr durch die Medien. Aber was sind Bitcoins eigentlich? Was kann man damit machen? Wie kann man sie benutzen? Und wo liegen die Risiken? Dieses Buch vermittelt eine grundlegende Vorstellung davon, was sich hinter der neuen digitalen Währung verbirgt und wie sie funktioniert. Es beleuchtet die Vor- und Nachteile gegenüber den klassischen Währungen in unterschiedlichen Einsatzszenarien und diskutiert die Zukunftsfähigkeit der unterliegenden Technologie. Peter Conrad ist Diplom-Informatiker und beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit Kryptographie. Stets stand dabei die praktische Anwendung im Internet im Fokus. Angefangen mit PGP zur Verschlüsselung von E-Mails war er an RSA-129 beteiligt, dem seinerzeit größten Projekt für verteiltes Rechnen, bei dem 1994 eine 1977 verschlüsselte Nachricht geknackt wurde. Später rückten sowohl Anwendungen im Bereich Netzwerkprotokolle (VPN, DNSSEC) in seinen Blickpunkt als auch P2P-Netzwerke wie MojoNation oder Freenet. Als Softwareentwickler befasst er sich seit 1997 hauptberuflich mit der Programmierung von Internetanwendungen von der Aktienhandelsplattform bis zum Online-Shop. Parallel dazu hat er zu vielen Free-Software-Projekten beigetragen und auch eigene Open-Source-Software veröffentlicht.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Risiko-Ertrags-Analyse - Theorie und Praxis des...
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Die moderne Portfoliotheorie (MPT) bildet seit über 60 Jahren das Fundament der Finanzanlage. Sie strebt die optimale Zusammenstellung eines Portfolios unter Berücksichtigung des Risikos, des Ertrags und der Anlegerpräferenz an. Im Zuge der Finanzkrise geriet die Theorie unter Beschuss. Risiko-Ertrags-Analyse ist Markowitz Antwort auf diese Kritik. Sie soll die Große Verwirrung beseitigen, die seiner Ansicht nach über die Reichweite und die Bedeutung der MPT besteht. Harry M. Markowitz gilt als Vater der modernen Portfoliotheorie. 1952 veröffentlichte er den Aufsatz Portfolio Selection, in dem er der Frage nach einem effizienten Port¬folio nachging. Er wies nach, dass sich Diversifikation positiv auf Rendite und Risiko des Gesamtportfolios auswirkt. Im Jahr 1959 erschien Portfolio Selection erstmals in Buchform. Markowitz erhielt für seine Theorie der Portfolio--Auswahl 1990 zusammen mit Merton H. Miller und William Sharpe den Wirtschaftsnobelpreis. Er arbeitet als Berater für die 1st Global, eine Consulting-Firma für Wirtschafts¬prüfer und Vermögensverwaltungen in Dallas, Texas.

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Wertorientiertes Risiko-Management für Industri...
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Wertorientiertes Risiko-Management für Industrie und Handel:Methoden, Fallbeispiele, Checklisten. Softcover reprint of the original 1st ed. 2001

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.12.2017
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Wertorientiertes Risiko-Management für Industri...
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Dieses umfassende Nachschlagewerk erlaeutert praxiserprobte Methoden und Vorgehensweisen, wie Risikomanagementsysteme in der Praxis aufgebaut werden koennen. Mit Fallbeispielen, Checklisten und Loesungsvorschlaegen zu den verschiedenen Branchen.

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 15.01.2018
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Risikomanagementsysteme im Krankenhaus nach dem...
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Im Rahmen der europaweit geführten Diskussion über eine steigende Anzahl von Fehlern und Haftungsfällen bei der stationären Versorgung im Krankenhaus wird in der deutschen Öffentlichkeit bisweilen gerügt, dass im internationalen Vergleich die gesetzlichen Vorschriften für internes Risikomanagement im Krankenhaus zu locker seien. In diesem Zusammenhang ist am 26.Februar 2013 das Patientenrechtegesetz in Kraft getreten mit den zentralen Zielen, eine verbesserte Durchsetzung der Patientenrechte zu ermöglichen und die Patientensicherheit zu erhöhen. Risiko- und Fehlervermeidungssysteme werden explizit als Instrumente hierfür genannt. Der Klärung bedarf, inwiefern das Artikelgesetz eine Modifikation der sozial- und haftungsrechtlichen Bedeutung von Risikomanagementsystemen im Krankenhaus bewirkt und damit seiner eigenen Zielsetzung gerecht wird. Von hoher praktischer Relevanz für betroffene Patienten, Krankenhäuser und Rechtsanwender ist dabei neben einer sozialrechtlichen Pflicht insbesondere die Frage danach, ob Risikomanagementsysteme nunmehr als haftungsbewehrter Standard anzusehen sind. Es werden die Veränderungen in beiden Rechtsgebieten untersucht und bewertet.

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Stand: 19.12.2017
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Sittenwidrigkeit von Bürgschaftsverträgen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Sittenwidrigkeit von Bürgschaftsverträgen vor dem Hintergrund des aktuellen Diskussionsstands. Im Zusammenhang mit Bürgschaftsverträgen treten vermehrt Fälle auf, in denen nahe Angehörige für auf Wucher beruhende Kreditverbindlichkeiten bürgen. Aufgrund dessen untersucht die Hausarbeit aus aktuellem Anlass die Fragestellung, inwiefern ein Bürgschaftsvertrag als sittenwidrig erachtet werden kann. Gemäß der Rechtsprechung des BGH kann eine Bürgschaft unter bestimmten sittenwidrigen Bedingungen nichtig sein, § 138 Abs. 2 BGB. Die aktuell vorherrschende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgt seit Beginn der Finanzkrise für historische Geldschwemmen. Die damit verbundenen konditionellen Auswirkungen werden von den Banken an ihre Kunden in Form von zinsgünstigen Darlehen weitergegeben. Das Resultat mündet bis heute in einem nie zuvor dagewesen Immobilienboom, der die Kaufpreise von Eigenheimen in die Höhe treibt. Denn mit den zinsgünstigen Finanzierungsmöglichkeiten wächst das Begehren nach Privatkäufen oder Geschäftsinvestitionen mittels Fremdkapital. An der Stelle treten die Bankinstitute mit ihren Darlehensangeboten zum Vorschein, um den Kundenbedarf zu decken. Neben einer umfassenden Bonitätsprüfung mittels SchufaAuskunft oder Einkommensnachweisen spielt die Offerierung von Sicherheiten eine weitere entscheidende Rolle für die Kreditvergabe. Kreditsicherheiten minimieren das finanzielle Risiko, das mit einem Darlehensvertrag einhergeht. Hierbei wird unterschieden zwischen Real und Sach-, sowie Personensicherheiten. Letzteres stellt beispielsweise die akzessorische Kreditsicherheit in Form einer Bürgschaft dar. Eine Hauptforderung wird somit durch die einseitige Verpflichtung eines Bürgen abgesichert. Laut dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. wird die Relevanz dieser Personalsicherheit anhand der momentan starken Etablierung und Einbindung von staatlich unterstützen Bürgschaftsbanken, die die Finanzierung von Digitalisierungsprojekten deutscher Unternehmen unterstützt, begründet. Ein weiteres Beispiel zur Veranschaulichung der Bedeutung ist der aktuelle Bürgschaftsantrag der finanziell angeschlagenen Fluggesellschaft Airberlin.

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Stand: 26.12.2017
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Das neue europäische und deutsche Recht der Alt...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Steuerrecht und Öffentliches Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei Betrachtung der Schlagzeilen in den Medien und der politischen Diskussionen der letzten Jahre, stellt man fest, dass Begriffe wie Bankenaufsicht und Regulierung der Finanzbranche ein fortwährendes Thema darstellen die an Aktualität und Brisanz ungebrochen sind. Die Finanzmarktkrise hat Fehler in der Architektur des international vernetzen Finanzsystems offengelegt und gezeigt, dass die Selbstregulierungskräfte des Marktes anscheinend nicht mehr ausreichen. Als Reaktion auf die Krise der Finanzmärkte gab es Forderungen nach einer grundlegenden Neuausrichtung der Bankenaufsicht und einer umfassenderen Regulierung. Ziel der Bankenaufsicht soll zum einen der Schutz der Anleger vor Verlusten und zum anderen die Stabilität des Finanzsystems sein. Dabei sollte jedoch nicht aus den Augen verloren werden, dass in jedes Regulierungsvorhaben auch der Nutzen für einen fairen Wettbewerb innerhalb der Finanzbranche Eingang finden muss. Die Finanzmarktkrise hat die Gesetzgeber hinsichtlich der Regelungslücken sensibilisiert und mit der Richtlinie über die Manager Alternativer Investmentfonds (AIFM-RL) hat die EU-Kommission den Versuch unternommen, ein mögliches Risiko das von diesen Fondstypen ausgeht, zu kontrollieren. Die Richtlinie nimmt die Regulierung aller von der OGAW-Richtlinie ausgesparten Fondstypen in Angriff, wobei sie bei den Managern der AIF ansetzt und nicht bei den Produkten selbst. Ziel ist es, dadurch auch auf zukünftige Produkte Einfluss zu nehmen und erneuten Regelungslücken vorzubeugen. In Deutschland hat der Gesetzgeber die Richtlinie nicht mittels eines eigenen Gesetzes umgesetzt, sondern sich für die Schaffung eines Gesetzes für Kapitalanlagen entschieden, das an die Stelle des InvG tritt und künftig Regelungen für alle Formen von Investmentfonds beinhaltet. Das Kapitalanlagegesetzt (KAGB) enthält somit nicht nur die Umsetzung der AIFM-Richtlinie und damit die alternativen Investments; vielmehr hat es sich der Gesetzgeber zum Ziel gemacht, den somit erreichten Standard auch auf die OGAW-Fonds auszuweiten und ein einheitliches Gesetzbuch zu schaffen. Die folgende Arbeit setzt sich mit den Vorschriften die AIFM-RL und KAGB für die Alternativen Investments bringen auseinander.

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Stand: 12.12.2017
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Compliance im Rahmen von M&A-Transaktionen. Anw...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anzahl und das Volumen der weltweiten Merger & Acquisition Deals sind nach der Finanzkrise im Jahr 2008 bis zum Jahr 2016 um ca. 28% gestiegen und verzeichneten 2015 einen Rekordwert von ca. 6,01 Milliarden US-Dollar bei ca. 107.000 Transaktionen. Die niedrigen Zinsen am Markt sorgen dafür, dass Hedgefonds, Private Equity Investoren und Aktionäre für Unternehmenstransaktionen begeistert werden. Unternehmen werden für das Lagern von hohen Geldbeständen öffentlich kritisiert. Denn mit den steigenden Erwartungen des Kapitalmarktes, der globalen Weltwirtschaft, den dynamischen Märkten, verkürzten Produktlebenszyklen sowie dem nachhaltigen Wirtschaften wirken Ziele und Kräfte auf das Unternehmen ein, die mittels interner Entwicklung kaum bis nicht mehr zu erreichen sind. Daher ist eine strategische Option zur Erreichung dieser Ziele externes Unternehmenswachstum, welches man mittels Mergers & Acquisitions (im folgendem M&A) generieren kann. M&A birgt neben den Chancen, wie das bilden von Synergien, Gewinn von Know-how und Erlangung von Marktmacht aber ein gewisses Risiko und wird im Rahmen der aktuellen Compliance Diskussion außer Acht gelassen. Dabei sollte im gesamten Transaktionsprozess und sogar nach Abschluss gewährleistet werden, dass nicht gegen geltendes Recht verstoßen wurde. Deshalb gilt es, für die bei einer Transaktion beteiligten Unternehmen, mithilfe einer Compliance-Abteilung und den entsprechenden Due Diligence Prüfungen, einen Mechanismus zu konstituieren um Verstöße zu verhindern. In dieser Arbeit werden die verschiedenen Phasen, Vorgaben und Präventionsmöglichkeiten des erwerbenden- und die Risikopotenziale des Zielunternehmens untersucht, dabei anhand des geltenden Rechts, Vorgaben und Richtlinien, als auch der Literatur geprüft, wie diese umzusetzen sind und sich auf die M&A-Transaktionen auswirken.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 05.12.2017
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Empty Voting und Hidden (Morphable) Ownership. ...
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Der allgemein anerkannte Grundsatz, allein Aktionären als den Trägern der wirtschaftlichen Risiken das Stimmrecht zuzuweisen, ist jüngst durch findige Kapitalmarktteilnehmer aufgeweicht worden, die sich moderne Finanzinstrumente zunutze machen, um Stimmrecht und wirtschaftliches Risiko voneinander zu entkoppeln. Diese Entkopplung kann in den Spielarten des empty voting (Abstimmen ohne korrespondierendes wirtschaftliches Risiko) und der hidden (morphable) ownership (Tragung wirtschaftlicher Risiken ohne korrespondierendes Stimmrecht, v.a. zum Zwecke des Anschleichens an börsennotierte Gesellschaften) auftreten. Der Autor zeigt, dass das empty voting im Falle der neutralen oder negativen Ausgestaltung des Beteiligungsinteresses zwar verboten ist, hinsichtlich der Ausgestaltung des Beteiligungsinteresses allerdings Transparenzdefizite bestehen; er unterbreitet einen Vorschlag für eine neue Offenlegungsvorschrift. Die ein Anschleichen ermöglichenden Lücken des Rechts der Beteiligungstransparenz hingegen sind nach Ansicht des Autors zwischenzeitlich geschlossen worden.

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Stand: 07.11.2017
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Vollmachten im Unternehmen
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Stellvertreter spielen im Wirtschaftsleben eine entscheidende Rolle. Besonders Kaufleute, die in größerem Umfang operieren, organisieren den rechtsgeschäftlichen Verkehr ihres Unternehmens mit Unterstützung von Stellvertretern. Doch wie weit soll die Vertretungsmacht jeweils reichen? Eine grundlegende Frage, die sich jedem Unternehmer stellt. Denn Vertretungsregelungen bieten neben vielen Vorteilen grundsätzlich auch ein Missbrauchs-Risiko. Dieses Werk aus der Reihe Recht der Wirtschaft sorgt für schnelle Klarheit. Es erläutert alle Voraussetzungen und Rechtsfolgen der rechtsgeschäftlichen Stellvertretung. Dabei beleuchtet es insbesondere - die Möglichkeiten der Bevollmächtigung und typische rechtliche Probleme, - wer Prokura nach dem HGB erteilen und wer sie erhalten kann, - die Beschränkung der Vertretungsmacht eines Prokuristen, - die Formen der Handlungsvollmacht (General-, Art- und Spezialhandlungsvollmacht), - rechtliche Probleme und Gestaltungsmöglichkeiten der gesetzlich nicht geregelten kaufmännischen Generalvollmacht, - vertretungsrechtliche Besonderheiten in den einzelnen Gesellschaftsformen, soweit sie den Bereich rechtsgeschäftlicher Vertretung berühren. Neu ist die Erweiterung des Formularteils um englischsprachige Muster für die Bevollmächtigung. Über ein passwortgeschütztes Add-on steht die gesamte Mustersammlung online in editierbarer Form zur Verfügung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.01.2018
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