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Durchgriffshaftung in der GmbH. Grundlagen und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, EBC Hochschule Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die GmbH ist eine juristische Person und hat ihre eigene Rechtspersönlichkeit. Die Haftungsbeschränkung einer GmbH ist ein wichtiger Bestandteil dieser und ein Privileg. Gemäß § 13, Abs. 2, GmbHG haftet die GmbH mit ihrem Gesamtvermögen und nicht der Gesellschafter mit seinem Privatvermögen. Bei einer OHG vergleichend gilt gemäß § 128 HGB, dass der Gesellschafter persönlich mit seinem Vermögen haftet. Der Gesellschafter einer GmbH erkauft sich das Haftungsprivileg der Rechtsform dadurch, dass er die GmbH mit dem Stammkapital, wie im Gesellschaftsvertrag festgelegt, ausstattet. Diese eben genannte Haftungsbeschränkung bringt Probleme mit sich. Aufgrund dessen kommt die Durchgriffshaftung ins Spiel. Sie gilt als Rechtsinstrument, um die Trennung zwischen Gesellschafter und GmbH aufzuheben und greift durch die juristische Person auf den im Hintergrund agierenden Gesellschafter zu. Die Durchgriffshaftung ist nicht gesetzlich geregelt, das heißt es ist der Rechtsprechung überlassen angemessen zu reagieren. Die Entscheidung über einen Durchgriff ist im wesentlichen Richterrecht. Die Rechtsprechung verwendet fallweise unterschiedliche Begründungselemente für ihre Entscheidung. Insgesamt gibt es strenge Anforderungen, nach denen der Bundesgerichtshof entscheidet, da die Haftungsbeschränkung einer GmbH nicht leichtfertig aufgehoben werden darf.

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Stand: 12.12.2017
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Regelungen für die Übertragbarkeit von Anteilen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Hochschule Deggendorf, Veranstaltung: MBA Unternehmensgründung, -führung und -nachfolge, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben der Gründung eines Unternehmens ist die Nachfolgeregelung die wichtigste Entscheidung, die ein Unternehmer zu treffen hat. Deshalb ist eine frühzeitige Regelung der Nachfolge für einen reibungslosen Übergang des Unternehmens auf die Nachfolger ebenso wichtig wie für den Fortbestand des Unternehmens selbst. Die Arbeit gibt einen kurzen Überblick über die rechtlichen Regelungen, die dabei zu beachten sind.

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Die Machtverhältnisse in der GmbH & Co. KG: Ges...
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Die GmbH & Co. KG gilt als wichtigster Beispielsfall der Grundtypenvermischung. Durch Kombination von Elementen der GmbH und Elementen der KG können wesentliche Vorteile, unter anderem im Bereich der Haftungsbeschränkung und der Steuerentlastung erreicht werden. Daher hat die Gesellschaftsform der GmbH & Co. KG heute einen festen Standpunkt im modernen Wirtschaftsleben. Die rechtliche Anerkennung der GmbH & Co. KG ist heutzutage gesellschafts-, wie auch steuerrechtlich unbestritten. Einer ihrer zahlreichen Vorteile liegt in der Möglichkeit flexibler kautelarjuristischer Gestaltung der Gesellschaftsverträge. Da die gesellschaftsrechtliche Beteiligung an einer GmbH & Co. KG von lediglich einer, bis zu mehreren hundert Personen reichen kann, ist auf die Vertragsgestaltung, insbesondere in Bezug auf die Machtverteilung, besonderes Augenmerk zu richten. Die vorliegende Arbeit gibt zunächst einen Überblick über die Unternehmensform der GmbH & Co. KG und geht dann insbesondere auf die vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten ein. Moritz Pfeil ist Rechtsanwalt in Stuttgart. Das Studium der Rechtswissenschaften absolvierte er an den Universitäten Tübingen und Innsbruck. Im juristischen Vorbereitungsdienst war er am Landgerichtsbezirk Stuttgart und bei der australischen Regierung tät

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Landesrechtliche Regelungen zum Recht der Wirts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12 Punkte, Ruhr-Universität Bochum (Juristische Fakultät - LS für Öffentliches Recht insbesondere Wirtschaftsverwaltungsrecht), Veranstaltung: Seminar im Schwerpunktbereich (Abschlussseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Übertragung einzelner Kompetenzen aus dem Recht der Wirtschaft durch die Föderalismusreform auf die Länder hat eine breite Diskussion um die Reichweite der Ersetzungsbefugnis entfacht. Auf der einen Seite besteht seit 2006 de lege ferenda ein Handlungsbedarf, um im Gewerberecht mit der europäischen Entwicklung des Binnenmarktes Schritt zu halten, auf der anderen Seite zögern die Länder angesichts der Unwägbarkeiten bzgl. ihres Handlungsspielraums aktiv zu werden. Dies ist aber nur die eine Seite der Medaille: In deutschen Innenstädten wird eine metastasenhafte Ausbreitung von Spielhallen beklagt, gegen die die Länder mit einem Paket an Maßnahmen entschlossen vorgehen möchten. Dieser Sektor erwirtschaftet mit 210.000 Geldspielgeräten unter Ausnutzung des Spieltriebs einen Bruttoumsatz von rund 35 Mrd. Euro im Jahr. Die daraus entstehenden, durchaus nicht neuen Folgen in Form von Therapien, Sozialleistungen und Beschaffungskriminalität trägt die Allgemeinheit. Umgekehrt hat sich nur eine Hand voll Bundesländer dazu entschlossen, im Gaststättenwesen auf den Handlungsbedarf, den die Dienstleistungsrichtlinie mit sich brachte, zu reagieren. Potenzielle Strafzahlungen i.H.v. über 144.000.000? haben sich durch ein von der EU-Kommission beantragtes Zwangsgeld gegen die BRD wegen Nicht-Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie bereits angesammelt. Aufgrund der zahlreichen aktuellen Literatur und Rechtsprechung bleibt diese Arbeit auf das Spielhallen- und Gaststättenrecht beschränkt .

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Stand: 12.12.2017
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Die neuen Regelungen der MiFID II zum Anlegersc...
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Pascal Pfisterer stellt den Status quo der regulatorischen Regelungen zum Anlegerschutz dar und führt anschließend eine Analyse und eine Bewertung der neuen Vorschriften der Finanzmarktrichtlinie MiFID II durch. Besonders hervorzuheben sind dabei der neue Ansatz der Product Governance sowie das Regulierungsinstrument der Produktintervention. Von höchstem Interesse sind auch die verschärften Bestimmungen zur Anlageberatung, die weitreichende Konsequenzen für den Vertrieb von Finanzinstrumenten haben werden. Abschließend beurteilt der Autor, ob die Regelungen der MiFID II zu einem höheren Anlegerschutzniveau führen werden. Pascal Pfisterer absolvierte sein Bachelorstudium des Wirtschaftsrechts (LL.B.) an der Hochschule Ostfalia mit dem Schwerpunkt Europäisches Wirtschaftsrecht. Er studiert im Masterstudiengang Wirtschaftsrecht (LL.M.) an der Hochschule Mainz und ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Rechtsanwaltsgesellschaft tätig.

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Stand: 12.12.2017
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Neuerungen im Kapitalmarktrecht. Europäische Re...
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Die zwischenzeitlich mehrfach überarbeitete Transparenzrichtlinie soll in der EU für eine Verbesserung und Harmonisierung der Transparenz- und Informationsanforderungen sorgen. Letztmals wurde sie 2013 durch die Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie, die bis Ende November 2015 in nationales Recht zu transformieren war, angepasst. Ihre kapitalmarktrechtlichen Neuregelungen und die Transformation in deutsches Recht werden im ersten Teil des vorliegenden Buches diskutiert. Im zweiten Teil des Werkes werden Neuerungen im Insiderrecht kritisch gewürdigt. Zur Schaffung einer Europäischen Kapitalmarktunion wurden 2014 die Marktmissbrauchsverordnung und die Marktmissbrauchssanktionsrichtlinie als Marktmissbrauchsrechtsakte verabschiedet. Mit ihrem Inkrafttreten Mitte 2016 werden sie eine neue Ära des europäischen Insiderrechts einläuten. Einführend geht der Autor zuvor auf die bis Mitte 2016 geltenden Insiderregelungen des WpHG ein. Anschließend wird die jüngere Entwicklung des Insiderrechts in Rechtsprechung und Literatur betrachtet. Die neuen Regelungen des Insiderverbots und der Ad-hoc-Publizitätspflicht werden anschließend erörtert. Philipp A. Schulze (stud. LL. M. & stud. M. Sc., B. Sc. & LL. B.), wurde 1990 in Radevormwald geboren. Nach erfolgreichem Abschluss seiner Berufsausbildung bei einer Düsseldorfer Bank entschied sich der Autor, seine fachlichen Qualifikationen im Bereich der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften weiter auszubauen. Von 2011 bis 2015 studierte er Volkswirtschaftslehre (B. Sc.) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Rechtswissenschaft (LL. B.) an der FernUniversität Hagen. Beides wird von 2015 bis 2017 durch Masterstudiengänge der Betriebswirtschaftslehre (M. Sc.), insb. Accounting & Taxation, und Wirtschaftsrecht (LL. M.) vertieft. Fasziniert von den Überschneidungen dieser beiden Disziplinen, sammelte Schulze bereits während seines Studiums weitere praktische Erfahrungen im Bereich Finanzen, Steuern und Recht bei einer Bank, mittelständischen und Big Four Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie einer Großkanzlei. Aufgrund seiner beiden Studiengänge und verstärkt durch die Berufserfahrung entwickelte der Autor ein besonderes Interesse am Thema M&A.

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Stand: 07.11.2017
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HGB, GmbHG, AktG, Wirtschaftsgesetze kompakt 20...
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Handels- und gesellschaftsrechtliche Vorschriften in einem Band: handlich - kompakt - preiswert Die kompakte Textausgabe enthält die für Ausbildung, Studium und Praxis benötigten Vorschriften: Handelsrecht: Handelsgesetzbuch (ohne Seehandelsrecht), Wechselgesetz, Scheckgesetz GmbH-Recht: GmbH-Gesetz, Einführungsgesetz zum GmbH-Gesetz Recht der Kapitalgesellschaft: Aktiengesetz, Umwandlungsgesetz Bürgerliches Recht: Erstes Buch Allgemeiner Teil und Zweites Buch Recht der Schuldverhältnisse des Bürgerlichen Gesetzbuches Übersichtliche zweispaltige Darstellung, ausführliches Stichwortverzeichnis Rechtsstand: 1.1.2015 Systemvoraussetzungen: Aktuelles Lesegerät oder Computer mit PDF-Reader

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HGB, GmbHG, AktG, Wirtschaftsgesetze kompakt 20...
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Handels- und gesellschaftsrechtliche Vorschriften in einem Band: handlich - kompakt - preiswert Die kompakte Textausgabe HGB, GmbHG, AktG - Wirtschaftsgesetze kompakt enthält die für Ausbildung, Studium und Praxis benötigten Vorschriften: Handelsrecht: Handelsgesetzbuch mit Seehandelsrecht, Wechselgesetz, Scheckgesetz GmbH-Recht: GmbH-Gesetz, Einführungsgesetz zum GmbH-Gesetz Recht der Kapitalgesellschaft: Aktiengesetz, Umwandlungsgesetz Bürgerliches Recht: Erstes Buch Allgemeiner Teil und Zweites Buch Recht der Schuldverhältnisse des Bürgerlichen Gesetzbuches Übersichtliche zweispaltige Darstellung, ausführliches Stichwortverzeichnis Rechtsstand: 1.4.2017

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Die Regelungen des redlichen Erwerbs und des Ra...
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Die Genfer Wertpapierkonvention enthält materiell-rechtliche Regelungen für intermediär verwahrte Wertpapiere. Die Wertpapierurkunde wurde durch elektronische Buchungen auf Depotkonten verdrängt. An die Stelle der Besitzübergabe sind Gutschrift- und Belastungsbuchungen getreten. In Deutschland findet ein traditionelles sachenrechtliches Konzept Anwendung, das sich im Hinblick auf die Rechte des Anlegers grundlegend vom englischen Treuhandkonzept unterscheidet. Die Konvention hat das Ziel, einerseits durch einheitliche Regelungen die Rechtssicherheit zu erhöhen, andererseits aber Eingriffe in die unterschiedlichen rechtlichen Konzepte der Vertragsstaaten zu vermeiden (funktionaler Ansatz). Anhand des deutschen und englischen Rechts werden die Bestimmungen der Konvention zum regulären und redlichen Erwerb und zur Rangfolge verschiedener Rechte daraufhin untersucht, inwieweit diese beiden, sich widerstreitenden Vorgaben der Konvention umgesetzt werden können.

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»Safe harbor«-Regelungen. - Methodische Grundzü...
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Im deutschen und europäischen Wirtschafts- und Unternehmensrecht ist der verstärkte Einsatz von als »safe harbor« bezeichneten Regelungen, wie beispielsweise die »business judgment rule« in § 93 Abs. 1 S. 2 AktG, zu beobachten. Ihnen ist gemein, dass sie einen Bereich festlegen, in dem Normadressaten vor dem Eintritt nachteiliger Rechtsfolgen geschützt sind. Gleichwohl gilt der Regelungstyp als »dogmatisch bislang noch wenig aufbereitet« (Fleischer, ZIP 2004, 685, 692). Bisweilen werden selbst das Bestehen einer einheitlichen »safe harbor«-Theorie sowie die davon ausgehenden Privilegierungen hinterfragt. In der Arbeit werden ausgewählte Regelungen im Hinblick auf ein gemeinsames »safe harbor«-Regelungsmuster untersucht. Auf dieser Grundlage wird die Methodik des Regelungsmusters als Folge unterschiedlicher Regelungsstile in »civil« und »common law« herausgearbeitet und seine Eignung zur Rechtssetzung in schwer normierbaren Bereichen des Wirtschafts- und Unternehmensrechts analysiert.

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Stand: 07.11.2017
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