Angebote zu "Problematik" (94 Treffer)

Verfahrensrechtliche Problematik bei Prozessen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Zeit hat ihre Trends und der letzte Schrei unseres Zeitalters sind die Aktien. So haben eine Unzahl an der in der Folge geschädigten Anleger nur deswegen veranlagt, weil es heutzutage modern ist, Aktionär zu sein, ohne überhaupt die geringste Ahnung zu haben, was eine Aktie ist und was die damit verbundenen Gefahren sind. Ihnen wurde Sicherheit, Ertrag, Liquidität durch schöne Werbeprospekte versprochen und die haben es sofort, ohne jegliche kritische oder überhaupt nüchterne Überlegungen geglaubt. Nachdem der Kurs aller sicheren und mit keinen Verlustmöglichkeiten verbundenen Anlagen eingebrochen ist, wurden die österreichischen Handelsgerichte von Anlegerklagen überschwemmt, sodass sogar eigene Anlegerabteilungen eingerichtet werden müssten. Und jetzt ist die Naturalrestitution. Schwerpunkt der gegenständlichen Untersuchung ist jedoch nicht, in wie weit dem geschädigten Anleger ein Ersatzanspruch für den erlittenen Verlust gewährt werden darf, sondern der Weg von der Klagseinbringung bis zur materiell-rechtlichen Entscheidung des Richters und die damit verbundenen prozessrechtlichen Probleme. Unter der Unzahl an verfahrensrechtlichen Problemen, die bei Prozessen über Anlegerschäden auftauchen können, konzentriert sich die vorliegende Arbeit insbesondere über die Klagsausgestaltung als solche, und konkreter über die Möglichkeit der Einbringung einer Leistungsklage und über die Zulässigkeit einer Festellungsklage. Anschließend wird auch untersucht, in wie weit dem Anleger § 273 ZPO im Beweisverfahren zugutekommen soll.

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Stand: 26.12.2017
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Das Kartellverfahren der EU-Kommission gegen Go...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Veranstaltung: Wettbewerbs- & Kartellrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet und die damit einhergehenden Internetdienste konnten in den vergangenen Jahren enorme Wachstumsraten vorweisen. Viele Internetdienstleistungsunternehmen nutzen große Datenmengen ihrer Nutzer, um hierdurch neue aufeinander abgestimmte Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und eine stärkere Kundenbindung zu generieren. In diesem Zusammenhang entstehen kartellrechtliche Fragestellungen und Problematiken hinsichtlich der Marktmacht und des Marktmissbrauchspotentials einiger Anbieter von Internetdiensten. Der Internetdienstleister Alphabet Inc. bzw. seine Tochtergesellschaft Google Inc. steht aktuell, wie auch in der Vergangenheit, im Fokus von Ermittlungen der EU-Kommission hinsichtlich möglicher bzw. begangener Kartellrechtsverstöße. Die EU-Kommission hat bei den noch laufenden Verfahren die vorläufige Auffassung, dass Google seine marktbeherrschende Stellung gemäß Art. 102 AEUV womöglich missbraucht und den EU-Wettbewerb in widriger Weise einschränkt. Aufgrund des Missbrauchs der marktbeherrschenden Stellung als Suchmaschine durch die unzulässige Vorzugsbehandlung des Google Preisvergleichsdienstes verhängte die EU-Kommission bereits am 27. Juni 2017 eine Geldbuße i. H. v. 2,42 Mrd. Euro gegen das Unternehmen und verpflichtete es, ihr wettbewerbswidriges Verhalten binnen 90 Tagen einzustellen. Das Ziel dieser Arbeit ist daher, eine dezidierte Betrachtung des noch laufenden EU-Kartellrechtsverfahrens gegen Google bezüglich des Betriebssystems Android vorzunehmen und diesbezüglich grundsätzliche kartellrechtliche Problematiken aufzuzeigen. Dabei findet eine Auswertung höchstrichterlicher Rechtsprechungen sowie eine vergleichende Analyse mehrerer juristischer Kommentare unter Hervorhebung strittiger Themen statt.

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Stand: 05.12.2017
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Die Problematik der Preisanpassung in Gasliefer...
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Auf Grund der mittlerweile stetig steigenden Energiepreise, sind zahlreiche Energieversorgungsunternehmen (EVU) von Widersprüchen gegen Preisanpassungen von Kunden betroffen. Vielfach herrscht bei den Kunden und den betroffenen EVUs Unklarheit über die Rechtslage. Diesem Umstand trägt die vorliegende Ausarbeitung Rechnung, indem die wichtigsten Streitfragen aufgezeigt und erörtert werden. Unter Bezugnahme auf die aktuelle Rechtsprechung des BGH sowie auf zahlreiche erst- und zweitinstanzliche Entscheidungen wird die Brisanz des Themas verdeutlicht. Es ist als Leitfaden für EVUs als auch für Verbraucher geeignet. Die Autorin ist Rechtsanwältin einer Münchner Anwaltskanzlei und spezialisiert auf Energierecht sowie Dozentin an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen/Geislingen im Studiengang Energie- und Ressourcenmanagement. Ihre langjährigen Erfahrungen in der Vertretung zahlreicher EVUs haben zur Erstellung dieses Werkes wesentlich beigetragen.

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Stand: 23.11.2017
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Wo beginnt ein Plagiat? Definition und Problematik
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Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Management & Entrepreneurship), Veranstaltung: Verantwortung und Wissenschaft in der globalisierten Welt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Ausarbeitung beschäftigt sich daher mit der Frage: Wo beginnt ein Plagiat? Dabei ist wichtig festzuhalten, dass hierbei nur Ausarbeitungen im wissenschaftlichen Kontext gemeint sind und nicht etwa literarische oder künstlerische Plagiate. Weiterhin soll nur das Textplagiat Gegenstand der Untersuchung sein. Durch das vermehrte Auftreten von Plagiatsfällen in wissenschaftlichen Publikationen, wie zum Beispiel der Fall der Aberkennung des Doktortitels von Karl-Theodor zu Guttenberg im Februar des Jahres 2011 ist das Thema Plagiat verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Eine wissenschaftliche Arbeit kann durch die moderne Vernetzung des Internets heutzutage in kürzester Zeit von der ganzen Welt aus geprüft werden und es finden sich auch mitunter genügend Freiwillige, die ein verstärktes Interesse daran haben einen möglichen Plagiatsfall aufzudecken. Problematisch ist dabei aber anzusehen, dass oftmals zwischen den Teilnehmern des Diskurses keine Einigkeit darüber herrscht, wann überhaupt ein Plagiat beginnt und wie ein Plagiat definiert werden kann. Um die Frage nach dem Beginn eines Plagiats klären zu können, müssen zunächst wichtige Schlüsselbegriffe dieses Themenbereichs definiert werden, um auf dieser Basis weiter argumentieren zu können. Außerdem werden verschiedene Formen des Plagiats vorgestellt und ein Vergleich zwischen Urheberrecht und Plagiat gezogen. Daraufhin wird mit Hilfe von Ansichten aus der Wissenschaftstheorie und verschiedenen ethischen Grundprinzipien, wie beispielsweise dem kategorischen Imperativ nach Kant die Hauptfrage des Essays Wo beginnt ein Plagiat? näher beleuchtet und argumentativ beantwortet. Die Arbeit schließt mit einem zusammenfassenden Fazit.

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Stand: 07.11.2017
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Die Herausbildung transnationalen Wirtschaftsre...
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Die Regulierung der internationalen Finanz- und Kapitalmärkte kann als Musterbeispiel der fortschreitenden Herausbildung eines transnationalen Wirtschaftsrechts herangezogen werden. Dies gilt insbesondere für die internationale Banken-, Wertpapier- und Versicherungsaufsicht sowie die internationale Rechnungslegung. Auf diesen Gebieten können Regulierungsstrukturen nachgewiesen werden, die sich wesentlich von traditioneller, nationalstaatlicher Regulierung unterscheiden. Dies wirft vor allem neuartige Fragen für das überkommene Verständnis des Völker- und Staatsrechts auf. Gleichwohl sind die maßgeblichen Akteure der internationalen Finanzmarktregulierung sowie die Rechtsnatur ihrer Steuerungsinstrumentarien bislang rechtswissenschaftlich noch wenig erforscht. In diesem Zusammenhang wird aus rechtstatsächlicher Perspektive regelmäßig auf Problematik, wenn nicht gar Unmöglichkeit, verwiesen, grenzüberschreitende wirtschaftliche Phänomene mit den hergebrachten Kategorien der deutschen Rechtsdogmatik adäquat zu erfassen. Vor diesem Hintergrund soll mit der vorliegenden Studie ein wissenschaftlicher Beitrag zur Analyse und Darstellung der Steuerungsleistungen der wichtigsten transnationalen Akteure auf den internationalen Finanz- und Kapitalmärkten und damit ein entscheidender Beitrag zur Erforschung der Strukturelemente eines transnationalen Wirtschaftsrechts geleistet werden. Demokratietheoretische Überlegungen spielen in diesem Zusammenhang eine ebenso maßgebliche Rolle wie Fragen der Legitimierung transnationalen Wirtschaftsrechts und der Zwecksetzung transnationaler Regulierung.

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Stand: 12.12.2017
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Der Ausbau öffentlicher WLAN-Netzwerke und die ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Universität Kassel (Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Medienrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ständige Verfügbarkeit des Internets - ortsunabhängig und zeitunabhängig - ist im Jahr 2015 nicht mehr wegzudenken. Touristen informieren sich in Städten über Sehenswürdigkeiten, Hotelbesucher sehen abends lieber Serien und Filme über Video-on-Demand-Dienste wie Netflix als das klassische TV-Programm zu nutzen, Café-Besucher rufen E-Mails ab oder lesen die Online-Ausgabe einer Zeitung und Jugendliche hören ihre Lieblingsmusik über Streaming-Angebote wie Spotify oder Apple Music. Diese sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten, wie das Internet außerhalb des Internetanschlusses zu Hause bereits genutzt wird. Die stetige technische Weiterentwicklung durch höhere Datenübertragungen, bspw. durch das Funknetz LTE (Long Term Evolution), begünstigen diese Entwicklung. Das große Problem in Deutschland ist jedoch die Volumenbegrenzung und die damit einhergehende Drosselung der Geschwindigkeit aufgrund der Verträge vieler Telekommunikationsanbieter. Dadurch ist eine solche intensive Datennutzung nicht länger möglich. Ein höheres Datenvolumen kostet in Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern viel Geld. Aus diesen Gründen werden häufig klassische DSL-Anschlüsse mittels WLAN-Verbindungen zur Internetnutzung verwendet. Die Verbreitung solcher WLAN-Hotspots nimmt jedoch nur langsam zu und Deutschland hinkt im internationalen Vergleich weit hinterher. Als Gründe für den nicht voranschreitenden WLAN-Netzausbau und den Betrieb solcher Netze werden die bestehenden Rechtsunsicherheiten auf die Frage, wer für die Rechtsverletzungen seiner WLAN-Nutzer haften soll, und das durch die Gerichte geschaffene Prinzip der sog. Störerhaftung identifiziert. Die große Koalition nahm sich bereits bei den Koalitionsverhandlungen dieser Problematik an, um den Netzausbau weiter zu fördern. Aktuell liegt von der Bundesregierung ein endabgestimmter Referentenentwurf zur zweiten Änderung des Telemediengesetztes (TMG-RefE) vor. Die vorliegende Masterarbeit wird nun grundsätzlich auf die Fragen eingehen, ob der Gesetzesentwurf dazu geeignet ist, den WLAN-Netzausbau in Deutschland voranzutreiben und inwieweit sich eine veränderte Haftung für Dienstanbieter ergibt.

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Stand: 12.12.2017
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Wirtschaftsrechtliche Analyse wettbewerbsrechtl...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,9, Technische Hochschule Mittelhessen, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die heutzutage große Angebotsvielfalt sowie die Substituierbarkeit der Produkte werden in der Praxis viele Unternehmen sowie Werbeagenturen vor eine schwierige Aufgabe gestellt - den Kampf um Aufmerksamkeit, zur Gewinnung von Kunden. Um sich von der Konkurrenz abheben zu können, ist neben einer guten Leistung auch Kreativität in Bezug auf die Werbemaßnahmen gefragt. Hierbei bietet sich die Gegenüberstellung zum Konkurrenten in Form der vergleichenden Werbung an. Der Einsatz von vergleichender Werbung kann ein hohes Maß an Aufmerksamkeit bei den Konsumenten erregen. Wichtig ist, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen hierbei nicht missachtet werden, denn der sittenwidrige Einsatz der vergleichenden Werbung verstößt nicht nur gegen ein Verbot der deutschen Rechtsprechung, sondern kann u. a. auch zu Imageschäden und Kundenverlust führen. Während die vergleichende Werbung in den Vereinigten Staaten im Wirtschaftsleben allgemein verbreitet ist, spielt sie in deutschen Unternehmen eine verhältnismäßig geringere Rolle. Spitzenreiter der vergleichenden Werbung in Amerika sind u. a. die Getränkehersteller Coca Cola und Pepsi sowie die Rivalen Burger King und Mc Donald´s. Seit Jahren bekriegen sich diese international bekannten Unternehmen in ihrer Werbung, und zwar auf eine Art und Weise, die in Deutschland die Grenzen des Gesetzes überschreiten würde. Außerdem haben sich seit der Durchführung von Werbevergleichen verschiedene Erscheinungsformen herausgebildet, auf die in der folgenden Arbeit anhand ausgewählter Fälle aus der Praxis eingegangen werden soll. Ferner sollen das Wesen und die Problematik der vergleichenden Werbung in Deutschland demonstriert werden. Ziel ist es, auf die Grenzen der vergleichenden Werbung hinzuweisen und zugleich Wege zur rechtmäßigen Umsetzung der entsprechenden Gesetze aufzuzeigen.

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Stand: 12.12.2017
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Kapitalgesellschaftlicher Gläubigerschutz
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Das Werk befasst sich mit dem Gläubigerschutz im Kapitalgesellschaftsrecht. Hierbei werden sowohl die Rechtsprechung des EuGH zur Niederlassungsfreiheit als auch die Änderungen durch das MoMiG im Detail untersucht. Hinterfragt wird, ob nach Inkrafttreten des MoMiG immer noch der Grundsatz gilt, dass die Kapitalaufbringung die Gegenleistung für haftungsfreies Wirtschaften darstellt, also eine Art Leistungs-/Gegenleistungsverhältnis besteht. Diese Konzeption wurde durch das MoMiG in einigen Punkten erheblich geändert. Die Einführung der Unternehmergesellschaft reduziert u.a. das Mindestkapital auf ein Seriositätssignal. Durch die verschärfte Haftung des Geschäftsführers wird eine Insolvenzverursachungshaftung eingeführt. Auch Fragen der Kapitalaufbringung, der Kapitalerhaltung, des Kapitalersatzrechts werden eingehend problematisch durchleuchtet, auch im Hinblick auf Auslandsgesellschaften. Problemlösungen werden insbesondere in den folgenden Bereichen aufgezeigt: - Anwendbarkeit der Haftungsprinzipien auf Auslandsgesellschaften - Nachfolgeregeln des Eigenkapitalersatzes - allgemeiner Solvenztest des 64 Satz 3 GmbHG - Auslegung des Zahlungsverbotes im Lichte der Neuregelungen - Insolvenzantragspflicht bei positiver Prognose aus ökonomischer, europa- und verfassungsrechtlichen Gründen - Deregulierung auch der ungeschriebenen Verschärfungen der Kapitalaufbringung (z. B. Zulässigkeit von Dienstleistungen als Sacheinlage) sowie - Auslegungsprobleme des neuen 8 GmbHG (Hin- und Herzahlen) Herr PD Dr. Schall lehrt an der Universität Hamburg an der Fakultät für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Internationales Privat- und Prozessrecht, Rechtsvergleichung und Ökonomische Analyse des Rechts Für Rechtsanwälte, Richter, Unternehmer, Unternehmensberater, Steuerberater, Berufsverbände.

Anbieter: buecher.de
Stand: 01.12.2017
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Der Wiedereinstellungsanspruch des Arbeitnehmers
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In dieser Arbeit wird der Wiedereinstellungsanspruch als geeigneter gesetzlich durchsetzbarer Anspruch herausgearbeitet, der den Bestandsschutzinteressen des Arbeitnehmers gerecht wird. Untersucht werden u. a.: der eigentliche Ursprung der Problematik- das Prognoseprinzip und der maßgebliche Beurteilungszeitpunkt für die Rechtmäßigkeit der Kündigung das Bedürfnis für einen Wiedereinstellungsanspruch, die in der Rechtsprechung und Literatur vertretenen Rechtsgrundlagen des Wiedereinstellungsanspruchs bei betriebs-, krankheits- und verhaltensbedingter Kündigung, Verdachtskündigung und Kündigung im Zusammenhang mit einer Betriebsübernahme und die für diese Arbeit tragenden Rechtsgrundlagen des Wiedereinstellungsanspruchs im noch fortbestehenden und insbesondere nach beendetem Arbeitsverhältnis. Zudem wird das Augenmerk auf den Wiedereinstellungsanspruch in der Insolvenz gerichtet. die Voraussetzungen, Grenzen und Inhalt der unterschiedlichen Wiedereinstellungsfallgruppen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.01.2018
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Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen
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Erhaltung und Förderung der Mobilität, Sturzprophylaxe, alternative Hilfsmittel Die Beurteilung, wann eine freiheitsentziehende Maßnahme erforderlich und angemessen ist bzw. ob es mildere Alternativen gibt, kann nicht getroffen werden ohne pflegefachliches Wissen. Wird eine solche Maßnahme als notwendig angesehen, sind die rechtlichen Vorgaben strikt einzuhalten. Der Leitfaden Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen ist für Auszubildende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung konzipiert. Auch wer überwiegend mit den rechtlichen Fragestellungen befasst ist, kann die Ausführungen und die vielen bildlichen Darstellungen erkenntnisgewinnend einsetzen: Aktuelles pflegefachliches Wissen zur Erhaltung und Förderung der Mobilität sowie zu Risiken bei Bewegungseinschränkungen Darstellung der Problematik bewegungs- und freiheitseinschränkender Maßnahmen aus pflegefachlicher SichtVorstellung eingesetzter Hilfsmittel zur Sicherung bzw. Fixierung und Aufzeigen von typischen Gefahrensituationen Überblick über die fachlichen Grundlagen, die sich die Langzeitpflege in Auseinandersetzung mit der Thematik erarbeitet hat Aufzeigen der betreuungsrechtlichen Problematik anhand eines exemplarischen Falles: im Zuge der Gutachtenserstellung einer Verfahrenspflegerin werden pflegefachlichen und rechtlichen Überlegungen, die in jedem Einzelfall angestellt werden müssen, erläutert Vorstellung alternativer und präventiver Hilfsmittel Mit über 100 Fotos, Grafiken, Checklisten und Übersichten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.01.2018
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