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Das ABC des Rohstoff-Handels (Die Börsenschule)
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Wenn man den Experten glauben darf, so gehören Rohstoffe in jedes Aktiendepot, weil die Wertentwicklungen für sich sprechen. Der Rohstoffhandel ist somit nach wie vor eine der beliebtesten Anlageoptionen. Zwar wird der Handel mit Rohstoffen generell als relativ risikoreiche Investitionsmöglichkeit gesehen, die Erträge können allerdings - auch aufgrund der hohen Risiken - sehr hoch ausfallen. In diesem Kompendio eBook-Ratgeber erfahren Sie alle Hintergründe zum Rohstoffhandel und worauf es bei einer lohnenden Investition ankommt. Geboren in Irland, verschlug es Adam White 2010 zum Studieren nach Deutschland. Nach einem Bachelorabschluss in Philosophie entschied er sich 2013 für ein weiteres Studium, Deutsch und Geschichte auf Lehramt für Gymnasien, welches er bald abschließen will. Dank seiner besonderen sprachlichen Begabung erhielt er mehrere Stipendien und Förderpreise. Sein Lebensmotto hat er von Konfuzius: Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Gierig. Verliebt. Panisch. - Wie Anleger ihre E...
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Erkenne Dich selbst - dann gewinnst Du an der Börse! Der größte Feind eines jeden Anlegers schaut ihm jeden Morgen aus dem Spiegel entgegen. Lernen Sie jetzt, wie Sie sich auf dem Weg zum Wohlstand nicht mehr selbst im Weg stehen! Unsere Psyche spielt uns gerne Streiche. Auch an der Börse stolpern wir regelmäßig über mentale Fallstricke. Sind wir im Plus, wollen wir dieses Gefühl konservieren - und verkaufen viel zu früh. Sind wir im Minus, wollen wir es nicht wahrhaben und bleiben auf Verlusten so lange sitzen, bis aus einem kleinen Minus ein dicker Krater im Depot geworden ist. Keine Bange - so geht es den meisten. Schuld sind Emotionen wie Gier, Panik, Verliebtheit oder Ignoranz, die auch vor unserem Geld nicht haltmachen. Handelsblatt-Journalistin Jessica Schwarzer zeigt in ihrem neuen Buch, in welche Psychofallen Anleger am häufigsten tappen und mit welchen Mitteln sie sich vor sich selbst schützen können. Jessica Schwarzer ist leidenschaftliche Börsianerin. Die Historikerin schreibt seit fast 15 Jahren über Geldanlage. Vor allem Börsenpsychologie fasziniert sie. Seit 2008 arbeitet Schwarzer für Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt Online. Dort leitet sie das Ressort Finanzen. Zuvor war sie mehrere Jahre lang freie Finanzjournalistin. Im Jahr 2013 erschien ihr Buch Sell in May and go away? im Börsenbuchverlag.

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Stand: 11.07.2017
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Freier Handel mit Rodentiziden in Deutschland t...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,7, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Weg der Rodentizide-Produkte von der aufwendigen Zulassung seitens des Herstellers über Umweltrisiken und Gefahren bis zur Anwendung durch den Endkunden beschrieben. Ziel dieser Arbeit soll es sein, einen Vorschlag zur Einschränkung des freien Handels mit Rodentiziden zu unterbreiten und Bekämpfungsmaßnahmen nur noch Sachkundigen beziehungsweise Fachfirmen zu gestatten. In Deutschland können Rodentizide mit giftigen und sehr giftigen Wirkstoffen problemlos von Jedermann erworben und verwendet werden. Da Schadnager, wie zum Beispiel Ratten in Kanalisationen und an Böschungen sowie Mäuse auf Feldern und in Häusern nie aussterben werden, haben Schädlingsbekämpfer stets gefüllte Auftragsbücher. Um eine Schädlingsbekämpfung in der Öffentlichkeit durchzuführen, bedarf es staatlich anerkannter Befähigungen, zum Beispiel die mehrjährige Ausbildung zum IHK geprüften Schädlingsbekämpfer, spezielle Sachkundelehrgänge. Selbst der Gesetzgeber verlangt für den Umgang mit giftigen und sehr giftigen Stoffen und Zubereitungen, insbesondere für Rodentizide, Tauglichkeiten und Befähigungen. Fraglich ist, warum bei öffentlichen Ausschreibungen beziehungsweise bei Aufträgen durch staatliche Behörden vorwiegend Personen beziehungsweise Firmen ohne jegliche Befähigungen beziehungsweise Sachkundenachweise auf dem Gebiet der Schädlingsbekämpfung den Zuschlag zur Ausführung der Aufträge erhalten. In Frage kommt, dass in erster Linie die Höhe des Endbetrages zählt, welcher für den Auftraggeber möglichst gering ausfallen soll. Nur wer ohne Nachweise arbeitet, und / oder Nicht-Sachkundige Mitarbeiter, welche im Bereich des Mindestlohn entlohnt werden, beschäftigt, kann Dumpingpreise anbieten. Da eine Schädlingsbekämpfungsmaßnahme aus Sicht von Dritten visuell sehr einfach durchzuführen ist, gibt es sehr viele Nicht-Sachkundige. Teilweise glauben diese, dass das Zusehen bei einem Fachmann bzw. das Lesen von Lektüre ausreichend sei um eine fachgerechte Maßnahme durchzuführen. Dies ist ein Irrglaube, denn die im Vorfeld der praktischen Tätigkeit auszuführenden organisatorischen und planerischen Tätigkeiten, sowie das Verständnis über die Biologie der Zielorganismen und die Chemie der Stoffe, sieht niemand. Daraus folgt die nicht fachgerechte Anwendung von Biozidprodukten und es entstehen Primär- und Sekundärvergiftungen sowie Umweltgefährdungen für Menschen und Tiere.

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Buxtehude - Handel & Wandel als Buch von
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Buxtehude - Handel & Wandel:Fotos aus Buxtehuder Familien zusammengestellt von Dieter Klar. 1. Auflage.

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Stand: 08.10.2017
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Aktionärsklagen in Deutschland und England. - D...
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Die Aktionärsklage erlaubt es Aktionären, nach Klagezulassung Ersatzansprüche gegen Organmitglieder im Namen der AG geltend zu machen. Sie wurde eingeführt, um die Durchsetzung der Innenhaftung in der unverbundenen AG zu verbessern. Aktionärsklagen sind jedoch äußerst selten geblieben. Verbreitet wird eine erneute Reform der Durchsetzung der Organhaftung gefordert. Leitmotiv dieser Debatte ist der schwierige Spagat zwischen effektiver Haftungsdurchsetzung und der Gefahr missbräuchlicher Aktionärsklagen. Der Autor leistet mit vorliegender Untersuchung dreierlei: Neben der Erörterung der aktuellen Rechtslage zu Aktionärsklage und Zulassungsverfahren untersucht er, ob der englische derivative claim Effektivität und Missbrauchsschutz besser miteinander vereint. Darüber hinaus arbeitet Kanzow die Reformdebatte in Deutschland auf und präsentiert konkrete Reformvorschläge.

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Stand: 18.09.2017
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Die Aktiengesellschaft in der Türkei, der Schwe...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Erciyes Üniversitesi, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 13. Januar 2011, wurde das neue türkische Handelsgesetzbuch (Nr. 6102) in der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) erlassen und eine neue Ära hat im türkischen Handelsrecht begonnen. Mit diesem neuen Gesetz sind viele Änderungen in Bestimmungen vorgenommen worden, die Aktiengesellschaften regeln. Diese Änderungen sind mit Rücksicht auf die Entwicklungen im Gesellschaftsrecht in der Schweiz und Deutschland ausgeführt worden. Infolgedessen kann die Ansicht vertreten werden, dass sowohl das Obligationenrecht (OR) (vom 30. März 1911) als auch das Aktiengesetz (AktG) (vom 6. September 1965) ein Einfluss auf das türkisches Gesellschaftsrecht haben. In diesem Aufsatz wird eine vergleichende Analyse, die zeigt, in welcher Weise die Unterschiede und die Ähnlichkeiten zwischen dem türkischen, schweizerischen und deutschen Aktiengesellschaftsrecht infrage kommt, durchgeführt.

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Stand: 18.09.2017
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Monatliche Nachweise Über Den Auswärtigen Hande...
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Monatliche Nachweise Über Den Auswärtigen Handel Deutschlands: Germany. Statistisches Reichsamt

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Stand: 27.09.2017
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Monatliche Nachweise Über Den Auswärtigen Handel Deutschlands: Germany. Statistisches Reichsamt

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Stand: 27.09.2017
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Grenzüberschreitende Mobilität von Kapitalgesel...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 23. Juni 2016 stimmten die Bürger Großbritanniens mit knapper Mehrheit gegen den Verbleib des Landes in der Europäischen Union (Brexit). Am 29. März 2017 übermittelte die britische Regierung dem Europäischen Rat die förmliche Austrittserklärung. Dieses Szenario ist bis dato noch ohne Vorbild. Noch nie zuvor ist ein Mitgliedstaat aus der Europäischen Union (EU) ausgetreten, sodass keine Erfahrungen bezüglich des Ablaufs bestehen. Der bevorstehende Austritt schafft große Unsicherheit für britische Gesellschaften mit Verwaltungssitz in Deutschland. Konnten diese zuvor ihren Verwaltungssitz unter Berufung auf die europäische Niederlassungsfreiheit und die EuGH-Rechtsprechung ohne weiteres nach Deutschland verlegen, so müssen sie nun um ihr Fortbestehen bangen. Dies betrifft zurzeit sowohl 9000 Private companies limited by shares (Limited) als auch weitere Unternehmen mit britischer Rechtsform in Deutschland. Ebenso betroffen ist die zukünftige Sitzverlegung britischer Gesellschaften nach Deutschland, sowie die grenzüberschreitende Verschmelzung britischer Rechtsträger unter Beteiligung deutscher Rechtsträger. Daher ist es unabdingbar, in einem Austrittsabkommen entsprechende Regelungen über das Schicksal britischer Gesellschaften zu treffen. Die endgültigen Folgen des Brexit bestimmen sich anhand der Ergebnisse der Austrittsverhandlungen. Es gilt zu klären, in welcher Form Großbritannien weiterhin Zugang zum europäischen Binnenmarkt gewährt werden soll.

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Stand: 04.09.2017
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OGAW-Richtlinie und Investmentmodernisierungsge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 11, Universität Bielefeld (Fakultät für Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Regulierung der Finanzmärkte, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die OGAW-Richtlinie und das Investmentmodernisierungsgesetz von 2003 wurde in Deutschland erstmals die Möglichkeit der Auflage von Hedgefonds begründet. In dieser Seminararbeit wird zunächst ein kurzer Einblick in die Geschichte vorgenommen, danach werden die Funktionsweisen von Hedgefonds kurz erläutert, u.a. Strategien wie Global-Macro, Short-Selling und Long/Short-Equity. Auch wird kurz der Zusammenhang von Hedgefonds und der Finanzkrise beleuchtet. Neben den vielen unterschiedlichen Bestrebungen der Europäischen Union gab es auch das Ziel, den gemeinsamen europäischen Finanzmarkt zu gestalten. Die Grundlagen für einen Binnenmarkt für Finanzdienstleistungen wurden bereits vor der Gründung der heutigen Europäischen Union durch den Maastrichter Vertrag im Jahre 1993 durch die Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften vom 20. Dezember 1985 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen von Wertpapieren, der so genannten OGAW-Richtlinie, geschaffen. OGAW ist hierbei die Abkürzung für einen Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren und bezeichnet im europäischen Rechtsrahmen damit Investmentfonds, also von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltete Sondervermögen, die eben diese Richtlinie befolgen und in darin definierte Arten von Wertpapieren, wie Aktien oder Anleihen, und andere Finanzinstrumente, wie Derivate, investieren. Durch diese OGAW-Richtlinie, oder auch Richtlinie 85/611/EWG, sollten die Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten für bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen harmonisiert werden. Mit dieser einheitlichen Koordinierung der nationalen Rechtsvorschriften, wodurch die Auflage- und Ausübungsbedingungen für Investmentfonds und der Tätigkeiten der entsprechenden Verwaltungsgesellschaften angeglichen werden würden, sollte es den in einem Mitgliedsstaat ansässigen OGAW erleichtert werden, ihre Anteile auf dem Gebiet der anderen Mitgliedsstaaten zu vermarkten, in denen sie nicht ursprünglich zugelassen wurden. Die Abschaffung dieser wettbewerbsstörenden Unterschiede würde zugleich einen wirksameren und einheitlicheren Schutz der Anteilsinhaber, also der Anleger, gewährleisten.

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Stand: 02.10.2017
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