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Bezüge zu anderen Rechtsgebieten, Verfahrens- u...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, FernUniversität Hagen (Forschungsinstitut für rechtliches Informationsmanagement GmbH), Veranstaltung: Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor Dr. Andreas-Michael Blum erörtert die folgenden Schwerpunkte: Entscheidung der Einigungsstelle (§ 109 S. 1 und 2 BetrVG), Beteiligungsrechte des Betriebsrats (§§ 111-113 BetrVG), Interessenausgleich und Sozialplan. Außerdem: Durchführung einer geplanten Betriebsänderung (§ 111 BetrVG), Anwendung des DrittelbG auf den Aufsichtsrat einer 1990 ins Handelsregister eingetragenen KG, keine Sozialversicherungspflicht von Gesellschaftern einer GbR und oHG, Überschuldensprüfung im Rahmen der Fortführung eines Unternehmens, Straftaten Bankrott (§ 283 StGB), Verletzung der Buchführungspflicht (§ 283b StGB) und Gläubigerbegünstigung (§ 283c StGB), Verpflichtung eines GmbH-Geschäftsführers zur Insolvenzantragstellung (§ 15a InsO), Klage auf Entzug der Vertretungsbefugnis (§ 161 Abs. 2 i.V.m. § 127 HGB), Klage auf Entziehung der Geschäftsführungsbefugnis (§ 161 Abs. 2 i.V.m. § 117 HGB), Klage auf Ausschließung (§ 140 Abs. 1 S. 1 HGB) bzw. Auflösung (§ 133 Abs. 1 HGB) sowie die Gesellschafterklage (actio pro socio). Studium der Rechtswissenschaft (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Dr. jur. (Goethe-Universität Frankfurt am Main), LL.M. International Law and International Relations with Distinction (Lancaster University/UK), Fachanwaltslehrgang Arbeitsrecht, Assessor jur. (Hessisches Ministerium der Justiz und für Europaangelegenheiten Wiesbaden), Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht (FernUniversität Hagen), Inhaber der Fortbildungszertifikate der Bundesrechtsanwaltskammer Berlin und der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main, Zertifikat Hochschuldidaktik (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Diploma German & International Arbitration (Goethe-Universität Frankfurt am Main), zertifizierter Mediator (Uni of Applied Sciences, Hochschule Wismar), Wirtschaftsmediator mit Hochschulzertifikat (Uni of Applied Sciences, Hochschule Wismar) und zertifizierter Elternbegleiter (Konsortium Elternchance Berlin).

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Übungen im Kapitalgesellschaftsrecht mit Bezüge...
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The casebook from Brauer hands the advanced students, who deal with Corporation Law and Capital Market Law, an applied article of the classical problem of these fields of law at exam level. Particular attention is given to an as representative as possible exam-type processing of the problem. Dr. Markus Brauer ist Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Handels- und Wirtschaftsrecht II der Universität Passau.

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Hamburger Handels-archiv: Sammlung Der Auf Schi...
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Hamburger Handels-archiv: Sammlung Der Auf Schiffahrt Und Handel Bezüglichen Hamburgischen Verträge, Verordnungen Und Bekanntmachungen, Volume 1...: Anonymous

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Hamburger Handels-Archiv. Sammlung der auf Schi...
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Hamburger Handels-Archiv. Sammlung der auf Schiffahrt und Handel bezüglichen Hamburgischen Verträge, Verordnungen und Bekanntmachungen, Zweiter Band, Erstes Heft: Anonymous

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Ausarbeitungen zum Unternehmenskauf und zur Ant...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, FernUniversität Hagen (Forschungsinstitut für rechtliches Informationsmanagement GmbH), Veranstaltung: Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor Dr. Andreas-Michael Blum erörtert Rechtsfragen des Unternehmenskaufs und der Anteilsübertragung. Ferner geht er auf typische Probleme im Umwandlungsrecht einschließlich der steuerrechtlichen Bezüge ein. Studium der Rechtswissenschaft (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Dr. jur. (Goethe-Universität Frankfurt am Main), LL.M. International Law and International Relations with Distinction (Lancaster University/UK), Fachanwaltslehrgang Arbeitsrecht, Assessor jur. (Hessisches Ministerium der Justiz und für Europaangelegenheiten Wiesbaden), Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht (FernUniversität Hagen), Inhaber der Fortbildungszertifikate der Bundesrechtsanwaltskammer Berlin und der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main, Zertifikat Hochschuldidaktik (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Diploma German & International Arbitration (Goethe-Universität Frankfurt am Main), zertifizierter Mediator (Uni of Applied Sciences, Hochschule Wismar), Wirtschaftsmediator mit Hochschulzertifikat (Uni of Applied Sciences, Hochschule Wismar) und zertifizierter Elternbegleiter (Konsortium Elternchance Berlin).

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Die Übernahme des Gesellschaftsvermögens bei de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: gut (14 Punkte), Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar zur Vertragsgestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Voraussetzung für das Bestehen einer Personengesellschaft ist - begriffsnotwendig - eine Mehrheit von Personen. Würde sich nunmehr der Personenbestand infolge besonderer Umstände bis auf einen Gesellschafter vermindern, so hätte dies notwendigerweise das Ende der Gesellschaft zur Folge, da es eine Einmanngesellschaft unter den Personengesellschaften nicht gibt. In einem derart gelagerten Fall müsste die Gesellschaft aufgelöst werden, es würde zwingend die Liquidation eintreten und das Unternehmen zerschlagen werden. Die Vollbeendigung der Gesellschaft, die das Ziel der Auflösung darstellt, tritt aber erst in dem Moment ein, da kein gesellschaftliches Vermögen mehr vorhanden ist und auch keine sonstigen gemeinsamen Rechtsbeziehungen mehr unter den Gesellschaftern existieren. Auflösung und Vollbeendigung der Gesellschaft können aber ausnahmsweise auch zusammenfallen, wenn nämlich entweder im Gesellschaftsvertrag oder auch später unter den Gesellschaftern vereinbart wurde, dass bezüglich des Gesellschaftsvermögens sofort mit der Auflösung gleichzeitig alle gemeinsamen Rechtsbeziehungen enden sollen. Dies wäre insbesondere dann der Fall, wenn mit der Auflösung das gesamte Gesellschaftsvermögen mit Aktiven und Passiven auf einen Gesellschafter übergehen soll.

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Rückstellungen in der Bilanzierungspraxis - Ans...
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Kein anderer Bilanzposten stellt die Bilanzierenden vor derart komplexe Fragestellungen wie die Rückstellungen. Sie reichen von Ansatz und Bewertung nach dem Handelsrecht bis hin zu bilanzpolitischen und steuerbilanziellen Sachverhalten. Zudem unterlagen die handelsrechtlichen Normen zur Rückstellungsbilanzierung einer umfassenden Reform durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG). Dies macht ein Umdenken in Bezug auf frühere Vorgehensweisen notwendig und erfordert eine detaillierte Auseinandersetzung mit den neuen Regelungen. Die Autoren stellen den Ansatz, die Bewertung und den Ausweis der Rückstellungen kompakt dar. Dabei wird der aktuelle Meinungsstand in Rechtsprechung und Finanzverwaltung ebenso berücksichtigt wie gesetzliche Neuerungen. Problembereiche der Rückstellungsbilanzierung werden anhand von zahlreichen Schaubildern, Beispielen und Buchungssätzen verständlich aufbereitet. Das Buch richtet sich an Mitarbeiter im Rechnungswesen und angrenzende Bereiche sowie Berater, die mit der Bilanzierung von Rückstellungen konfrontiert werden, sei es für Zwecke der Aufstellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses oder für die steuerrechtliche Gewinnermittlung. Das Werk eignet sich überdies als praxisnahes Lehrbuch für Studenten, welche sich schwerpunktmäßig mit dem Steuerrecht, der Bilanzierung und/oder Prüfung beschäftigen. Autoreninfo: Karl Petersen, Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater; Kai Peter Künkele, Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater und Prof. Dr. Christian Zwirner, Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater (alle WP-Gesellschaft Dr. Kleeberg & Partner GmbH, WPG StBG, München)

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Vor- und Nachteile von TTIP. Kritische Analyse ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Rechtswissenschaftliche Fakultät Prof. Dr. Merkt), Veranstaltung: Seminararbeit im deutschen und europäischen Unternehmens- und Kapitalmarktrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung geht es um die Vorteile und Nachteile des Transatlantischen Handels- und Investitionsschutz Abkommens zwischen den USA und der europäischen Union. Zuerst wird der geschichtliche Hintergrund von Investitionsschutzabkommen dargestellt. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird zu den Vorgängern von TTIP und CETA Bezug genommen, namentlich ACTA, GATS und GATT. Die Hauptkritikpunkte in dem Abkommen sind die geheimen Verhandlung, die Schiedsgerichtsbarkeit, der befürchtete Effekt des Treaty shopping, des chilling effektes und damit die Entpolitisierung von z.B. Umweltstandards. Anhand von 4 Investitionsschutzklagen der jüngeren Vergangenheit (Vattenfall I, II, Lone pine und Philip morris) werden diese Effekte erläutert.

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Risiken, Funktionen und rechtliche Grenzen von ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13 Punkte, Universität Bremen (Institut für Handels- und Gesellschaftsrecht), Veranstaltung: Seminar zum Unternehmenskauf, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Thema hat bei Unternehmenskaufverträgen eine so zentrale Bedeutung wie die Verhandlung über den Kaufpreis. Nicht selten führen die unterschiedlichen Vorstellungen in den Köpfen des Käufers und des Verkäufers zum Verhandlungsabbruch. Oftmals kann sich insbesondere dann nicht auf einen einheitlichen Kaufpreis geeinigt werden, wenn zu große Unsicherheiten in Bezug auf die Entwicklung des Zielunternehmens bestehen. Diese können sich vor allem aufgrund von unterschiedlichen Ertragserwartungen ergeben. Aber selbst nach einer ausführlichen Unternehmensbewertung, die der Kaufpreisverhandlung zugrunde liegt, bleiben oft Informationslücken, die nicht immer geschlossen werden können. Eine Möglichkeit, um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, sind Earn-Out-Klauseln. Diese ermöglichen es, den Kaufpreis von der Entwicklung des Targets in der Zukunft abhängig zu machen. Das bedeutet, dass neben einem festen Kaufpreisanteil zusätzlich ein variabler Kaufpreisanteil vereinbart wird. Dieser wiederum wird mit bestimmten Faktoren verknüpft, die die Entwicklung des Targets mit einbeziehen und zusätzliche Zahlungen in der Zukunft auslösen. Dadurch können die Risiken beim Unternehmenskauf besser verteilt werden, was das Zustandekommen eines solchen Deals oftmals überhaupt erst ermöglicht. Die daraus resultierende enorme praktische Bedeutung von Earn-Out-Klauseln liegt auf der Hand. Ob Earn-Out-Klauseln jedoch alle restlichen Bedenken ausräumen können, bleibt fraglich. Denn die Kreierung von fehlerfreien Earn-Out-Mechanismen ist extrem aufwendig. So kann bereits eine ungenaue Formulierung dazu führen, dass das Ergebnis nicht mehr dem ursprünglichen Willen der Vertragsparteien entspricht oder sich gravierende Missbrauchsmöglichkeiten eröffnen. Insofern stellt sich die Frage, wann Earn-Out-Klauseln an ihre rechtlichen Grenzen stoßen. Diese Thematik soll in der vorliegenden Arbeit aufgearbeitet werden, indem die notwendigen Schritte zur Vereinbarung einer funktionierenden Earn-Out-Klausel dargestellt und die daraus resultierenden rechtlichen Fragen erörtert werden. Dazu müssen zunächst die wirtschaftlichen Hintergründe im Hinblick auf die Interessenlage der zukünftigen Vertragsparteien beleuchtet werden. Anschließend werden anhand der Funktionsmechanismen von Earn-Out-Vorgängen die Risiken herausgearbeitet, die bei der Vereinbarung solcher Klauseln entstehen können. Schließlich wird dargestellt, wie diese Risiken in rechtlicher Hinsicht zu bewerten sind.

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Stand: 07.11.2017
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Die Vergütung der Anlageberatung zu Kapitalanla...
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Finanzintermediäre haben bei der Anlageberatung eine Vielzahl spezialgesetzlicher Offenlegungspflichten bezüglich der Art und des Umfangs der Vergütung, die sie für ihre Tätigkeit im Zusammenhang mit Anlageentscheidungen des Kunden erhalten, einzuhalten. Daneben hat der BGH aus dem Vertragsrecht eigenständige Offenlegungspflichten entwickelt. Aus der Gesamtheit der gesetzlich normierten Pflichten leitet der BGH mit Wirkung vom 01.08.2014 ein Transparenzgebot hinsichtlich der Zuwendungen Dritter ab, das mittelbar auch auf den Inhalt des Beratungsvertrags einwirken soll. Die gesetzlichen und durch die Rechtsprechung entwickelten vergütungsbezogenen Pflichten der Anlageberater werden in der vorliegenden Arbeit umfassend aufgearbeitet und deren Grundlagen und Wertentscheidungen dargestellt. Darüber hinaus werden die Rechtsfolgen bei Verletzung dieser Pflichten und der dadurch erzielte Anlegerschutz untersucht, der vorzugsweise durch das Zivilrecht herzustellen ist.

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Stand: 30.01.2018
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