Angebote zu "Ausarbeitungen" (96 Treffer)

Ausarbeitungen zum Unternehmenskauf und zur Ant...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, FernUniversität Hagen (Forschungsinstitut für rechtliches Informationsmanagement GmbH), Veranstaltung: Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor Dr. Andreas-Michael Blum erörtert Rechtsfragen des Unternehmenskaufs und der Anteilsübertragung. Ferner geht er auf typische Probleme im Umwandlungsrecht einschließlich der steuerrechtlichen Bezüge ein. Studium der Rechtswissenschaft (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Dr. jur. (Goethe-Universität Frankfurt am Main), LL.M. International Law and International Relations with Distinction (Lancaster University/UK), Fachanwaltslehrgang Arbeitsrecht, Assessor jur. (Hessisches Ministerium der Justiz und für Europaangelegenheiten Wiesbaden), Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht (FernUniversität Hagen), Inhaber der Fortbildungszertifikate der Bundesrechtsanwaltskammer Berlin und der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main, Zertifikat Hochschuldidaktik (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Diploma German & International Arbitration (Goethe-Universität Frankfurt am Main), zertifizierter Mediator (Uni of Applied Sciences, Hochschule Wismar), Wirtschaftsmediator mit Hochschulzertifikat (Uni of Applied Sciences, Hochschule Wismar) und zertifizierter Elternbegleiter (Konsortium Elternchance Berlin).

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Stand: 05.12.2017
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Ausarbeitungen zum Recht der ausländischen und ...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, FernUniversität Hagen (Forschungsinstitut für rechtliches Informationsmanagement GmbH), Veranstaltung: Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor Dr. Andreas-Michael Blum erörtert die folgenden Themen: Rechtsfragen einer in England gegründeten und eingetragenen englischen Limited - Kernelemente der Europäischen Aktiengesellschaft (SE), der Europäischen Wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWIV) und der Europäischen Genossenschaft (SCE) - Rechtsfragen der Gründung einer SE, Holding-SE und Tochter-SE - zwingende Durchführung des Arbeitnehmer-Beteiligungsverfahren bei Gründung einer Holding-SE, Tochter-SE oder Umwandlung in eine SE (Art. 3 I RL 2001/86/EG des Rates vom 8.10.2001) - Sitz- und Gründungstheorie - Entscheidungen des EuGH in den Rechtssachen Centros, Überseering und Inspire Art. Studium der Rechtswissenschaft (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Dr. jur. (Goethe-Universität Frankfurt am Main), LL.M. International Law and International Relations with Distinction (Lancaster University/UK), Fachanwaltslehrgang Arbeitsrecht, Assessor jur. (Hessisches Ministerium der Justiz und für Europaangelegenheiten Wiesbaden), Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht (FernUniversität Hagen), Inhaber der Fortbildungszertifikate der Bundesrechtsanwaltskammer Berlin und der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main, Zertifikat Hochschuldidaktik (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Diploma German & International Arbitration (Goethe-Universität Frankfurt am Main), zertifizierter Mediator (Uni of Applied Sciences, Hochschule Wismar), Wirtschaftsmediator mit Hochschulzertifikat (Uni of Applied Sciences, Hochschule Wismar) und zertifizierter Elternbegleiter (Konsortium Elternchance Berlin).

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Ungerechtfertigte Bereicherung (§§ 812 ff. BGB)...
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Fachbuch aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, EBC Hochschule Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Literatur zum Bereicherungsrecht ist sehr umfassend und enthält Unmengen an Gerichtsurteilen, Autorenmeinungen und Lehrbüchern. All diese Gedankengänge aufzugreifen ist nahezu unmöglich, weshalb in dieser Hausarbeit lediglich die Grundprinzipien des Bereicherungsrechts beschrieben werden. Demnach wird sich auf den folgenden Seiten mit den zentralen Leitfragen befasst, wann, wieso und wie die Rückübereignung eines Gegenstandes oder einer Leistung, dessen Verschiebung rechtsgrundlos ist, erreicht werden kann. Die Antworten auf diese Leitfrage sind gesetzlich geregelt und sichern so eine gerechte Vermögensverteilung, wie sie jedem gutgläubigen Bürger zusteht. Nach dem Lesen dieser Ausarbeitung zur ungerechtfertigten Bereicherung sollte also ein jeder sein Recht auf die Herausgabe der von ihm geleisteten Sache im Falle einer rechtsgrundlosen Vermögensverschiebung erkennen, verstehen und begründen können. Die Antwort auf die Frage, wann eine Bereicherung ungerechtfertigt ist, ist in dem ersten Kapitel dieser Hausarbeit zu finden. Dort folgen auf die allgemeine Definition des BGB die drei Hauptmerkmale der rechtsgrundlosen Vermögensverschiebung. Wieso es die ungerechtfertigte Bereicherung geben muss, klärt sich historisch im zweiten Kapitel. Dort wird kurz auf die ursprüngliche Verwendung der ungerechtfertigten Bereicherung, wie wir sie heute kennen, eingegangen. In dem Kapitel Das Abstraktionsprinzip werden die Bestandteile eines Rechtsgeschäfts und deren Bedeutung für das Bereicherungsrecht erklärt. Hier ist der wichtigste Grund zu finden, warum es ein Gesetz zur Rückübereignung von Gegenständen und Leistungen geben muss. Das vierte Kapitel nennt Gründe, wie es zu einer ungerechtfertigten Bereicherung durch unterschiedliche Leistungen kommt. In den darauf folgenden Kapiteln werden die verschiedenen Klagearten, die auf eine ungerechtfertigten Bereicherung folgen, erläutert. Zum besseren Verständnis und der Anschaulichkeit folgt auf jede Bereicherungsart, die auch Kondiktion genannt wird, ein Beispiel. Im Kapitel Herausgabepflicht des Schuldners werden die unterschiedlichen Inhalte des Bereicherungsanspruches erläutert. Im letzten Kapitel wird auf die daraus resultierende Bereicherungshaftung eingegangen.

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Vor- und Nachteile von TTIP. Kritische Analyse ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Rechtswissenschaftliche Fakultät Prof. Dr. Merkt), Veranstaltung: Seminararbeit im deutschen und europäischen Unternehmens- und Kapitalmarktrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung geht es um die Vorteile und Nachteile des Transatlantischen Handels- und Investitionsschutz Abkommens zwischen den USA und der europäischen Union. Zuerst wird der geschichtliche Hintergrund von Investitionsschutzabkommen dargestellt. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird zu den Vorgängern von TTIP und CETA Bezug genommen, namentlich ACTA, GATS und GATT. Die Hauptkritikpunkte in dem Abkommen sind die geheimen Verhandlung, die Schiedsgerichtsbarkeit, der befürchtete Effekt des Treaty shopping, des chilling effektes und damit die Entpolitisierung von z.B. Umweltstandards. Anhand von 4 Investitionsschutzklagen der jüngeren Vergangenheit (Vattenfall I, II, Lone pine und Philip morris) werden diese Effekte erläutert.

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Grundlegende theoretische Konzeption von Regeln...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Veranstaltung: Insolvenzrecht & Sanierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit bietet einen Überblick über die grundlegende, theoretische Konzeption für ein Insolvenzverfahren für Staaten, basierend auf den Vorschlägen und Ausarbeitungen der jeweiligen Organisationen, insbesondere des IW Köln. Die Arbeit gliedert sich in vier Hauptkapitel mit jeweiligen Unterkapiteln. Beginnend mit einzelnen Grundlagen für die Arbeit, insbesondere Begriffserklärungen und der Erläuterung von einzelnen Rahmenbedingungen geht die Arbeit darauf folgend auf Pro- und Contra-Argumente für ein Staatsinsolvenzverfahren ein. Darauf aufbauend werden einzelne, bereits vorhandene Lösungsansätze für ein Insolvenzverfahren von Staaten vorgestellt. Im letzten Hauptkapitel werden Empfehlungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (kurz: IW Köln) vorgestellt, bevor die Arbeit in einer Conclusion endet.

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Stand: 07.11.2017
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Das Schutzkonzept des sog. faktischen Konzerns ...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12, Universität Bielefeld (Fakultät für Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Seminar zum Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Entstehung des Aktiengesetzes dargestellt und seine historische Entwicklung beleuchtet. Danach wird der Inhalt der gesetzlichen Regelungen insbesondere im Hinblick auf den Außenseiterschutz skizziert; die gerichtliche Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen wird dabei nur eingeschränkt angesprochen, um den Umfang der Ausarbeitung nicht zu sprengen. Im Rahmen der Darstellung des Schutzkonzeptes wird auf die Funktion des Abhängigkeitsberichts tiefer eingegangen, insbesondere auf die Frage um das Für und Wider seiner Vertraulichkeit. Abschließend erfolgt eine Auswertung der rechtspolitischen Diskussion um den faktischen Konzern.

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Stand: 07.11.2017
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Compliance Due Diligence: Minimierung von Haftu...
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Allein das Existieren einer funktionierenden Compliance-Abteilung im eigenen Unternehmen schützt nicht vor dem Zukauf von Compliance-Problemen bei der Akquisition eines Unternehmens. Diesem Risiko kann mit einer sorgfältigen Prüfung des Zielunternehmens vor Durchführung einer entsprechenden Transaktion begegnet werden - der Compliance Due Diligence. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Compliance Due Diligence - im kartellrechtlichen Kontext - als Transaktionselement darzustellen. Hierzu wird, in einem ersten Schritt, die Risikosphäre aus Käufersicht dargelegt. Darauf aufbauend erfolgt eine umfassende Beschreibung der konkreten Ausgestaltung der Due Diligence-Prüfung. Dabei wird neben Fragen der Prüfungsvorbereitung, Planung und Durchführung auch der genaue Prüfungsumfang anhand einer Due Diligence Request List dargestellt. Abschließend werden die Ergebnisse der Due Diligence in Relation zur vorbereiteten Transaktion gestellt und ihre Auswirkungen auf eben diese aufgezeigt. Dieses erfolgt insbesondere durch eine Diskussion praxisrelevanter Fragestellungen der Vertragsgestaltung. Abgerundet wird die Ausarbeitung durch einen umfassenden Fragekatalog, mit welchem eine Due Diligence-Prüfung effizient und zielführend durchgeführt werden kann. Mathias B. Welsch, LL.B., wurde 1988 in Saarlouis geboren. Sein Studium an der Fachhochschule Trier (Standort Birkenfeld) schloss er 2012 mit dem akademischen Grad eines Bachelor of Laws ab. Bereits während des Bachelorstudiums vertiefte der Autor seine K

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Stand: 07.11.2017
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Verantwortung und Haftung des Geschäftsführers ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede, Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist eine der in Deutschland am häufigsten gewählten Unternehmensformen, derzeit existieren rund 850.000 von ihnen. (Stand Juli 2013) Ein entscheidendes Kriterium für die Wahl der GmbH ist die Haftungsbeschränkung, welche eine Trennung von Gesellschafts- und Privatvermögen der Gesellschafter bewirkt. Die gesetzlich verankerte Haftungsbeschränkung bezieht sich allerdings lediglich auf das Vermögen der Gesellschafter. Für die Geschäftsführer gibt es hingegen mannigfaltige Möglichkeiten persönlich für die unterschiedlichsten Schadensfälle einer GmbH zu haften. Zum einen haften sie für den Fall, dass sie ihre Obliegenheiten verletzen, solidarisch für den dadurch entstandenen Schaden. Darüber hinaus ist nach dem StGB sogar eine Freiheitsstrafe möglich, für den Fall, dass Geschäftsführer ihre Treuepflicht verletzen. Das Ziel dieser Ausarbeitung ist es, das sehr weite Feld der Haftungsrisiken der Geschäftsführer einer GmbH sinnvoll zu strukturieren. Zum Einen werden die einzelnen Risiken mit Hilfe von Gesetzen und geeigneter Literatur erläutert, wobei außerdem ein Blick darauf gerichtet sein wird, wie sich die diversen Risiken im Laufe der Zeit verändert haben. Zum Anderen wird die Fragestellung behandelt, wie sich Geschäftsführer vor den Haftungsrisiken ihrer Stellung schützen können. Hierzu werden einige Optionen näher erläutert, die in der Lage sind, das Haftungsrisiko gegebenenfalls zu reduzieren. Ferner wird zur Orientierung eine Einführung die GmbH als Unternehmensform und den Geschäftsführer als Organ dieser vorstellen.

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Stand: 12.12.2017
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Die Einführung des wettbewerblichen Vergütungss...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Fachhochschule Trier - Umwelt-Campus, Standort Birkenfeld, Veranstaltung: Unternehmens- und Energierecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Gemäß den Zielen des § 1 Abs. 2 EEG 2017 soll der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch bis zum Jahr 2025 auf 40 - 45% erhöht werden. Bis zum Jahr 2050 soll dieser Anteil dann auf mindestens 80% nach oben geschraubt werden. Um den Ausbaukorridor einzuhalten und die Förderung regenerativer Energien kosteneffizient zu gestalten, wird mit dem EEG 2017 das Vergütungssystem der Ausschreibungen eingeführt. Künftig erhalten somit nur noch die Anlagenbetreiber eine Förderung nach dem EEG, die erfolgreich an einer Ausschreibung teilgenommen und in der Folge einen Zuschlag auf ihr abgegebenes Gebot erhalten haben. Um Erfahrungen mit dieser wettbewerbsorientierten Ermittlung der Fördersätze zu sammeln, wurde in einem Pilotverfahren zunächst die Produktion des Stroms aus Photovoltaik-Freiflächenanlagen anhand von Ausschreibungen vergütet. Die Verordnung zur Ausschreibung der finanziellen Förderung für Freiflächenanlagen bildete hierfür den rechtlichen Rahmen. Auf Grundlage der Verordnung und ihrer Ergebnisse hat die Bundesregierung das Ausschreibungsdesign für die übrigen regenerativen Energieträger erarbeitet und im neuen EEG 2017 festgeschrieben. Mit der Umstellung auf Ausschreibungen bringt die Bundesregierung ihr Fördersystem zudem in Einklang mit den europäischen Umweltschutz- und Energiebeihilfeleitlinien. In diesen hebt die EU-Kommission hervor, dass sie Fördersysteme ab dem Jahr 2017 nur noch dann genehmigt, wenn die Beihilfen im Rahmen von Ausschreibungen anhand eindeutiger, transparenter und diskriminierungsfreier Kriterien gewährt werden. Auch wenn die Bundesregierung die Einstufung des EEG als Beihilfe ausdrücklich zurückweist, stimmt sie ihren Fördermechanismus mit den Beihilfeleitlinien ab, um eine erneute Auseinandersetzung mit der Kommission zu vermeiden. In dieser wissenschaftlichen Ausarbeitung wird das im EEG 2017 eingeführte wettbewerbliche Vergütungssystem der Ausschreibungen umfassend bewertet. Hierfür werden zunächst die Zielvorstellungen des Systemwechsels erläutert sowie die Kernelemente des neuen Förderinstruments vorgestellt. Darauf aufbauend werden die technologiespezifischen Besonderheiten bei den einzelnen erneuerbaren Energieträgern dargestellt und ausführlich analysiert. Einer Diskussion des Rechtsschutzes sowie einer kritischen Auswertung der Erfahrungen aus dem Pilotprojekt der FFAV folgt abschließend ein Fazit im Gesamtkontext.

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Stand: 07.11.2017
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Die EuGH-Rechtsprechung zur Sitzverlegung - Was...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für deutsches und europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Europäisches Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studienarbeit behandelt die Mobilität von Gesellschaften im europäischen Binnenmarkt als eine der Grundvoraussetzung fu?r die wirtschaftliche Integration in Europa. Mit der Verlegung ihres Standorts oder A?nderung ihrer Rechtsform haben Unternehmen die Mo?glichkeit, sich den o?konomischen und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen anzupassen. Durch diese Wahlfreiheit werden wohlfahrtssteigernde Effekte fu?r den gesamten Wirtschaftsraum erwartet. Trotzdem ist die Sitzverlegung von Gesellschaften bislang nicht unionsweit harmonisiert worden. Das Projekt einer 14. gesellschaftsrechtlichen Richtlinie zur Sitzverlegung wurde bis heute nicht vollendet. Es steht deshalb kein einheitlicher, verla?sslicher Rechtsrahmen zur Verfu?gung. Den Unternehmen bleibt daher nur die Berufung auf die in den Europa?ischen Vertra?gen zugesicherte Niederlassungsfreiheit. Diese wird vom Europäischen Gerichtshof seit Jahrzehnten immer wieder gestärkt und durch Urteile konkretisiert. Doch die Rolle des Ersatz-Gesetzgebers, die dem Gerichtshof damit zukommt, kann er nur bedingt erfu?llen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes zur Niederlassungsfreiheit von Gesellschaften, die mit dem Daily Mail Urteil aus dem Jahr 1988 begann und ihre neueste Wendung durch die Vale Entscheidung im Jahr 2012 erhielt. Die Arbeit untersucht und rekapituliert die Rechtsprechung des EuGH und beschreibt den dadurch entstandenden Rechtsrahmen. Die Ausarbeitung soll aufzeigen, dass trotz zahlreicher EuGH-Urteile zur grenzu?berschreitenden Sitzverlegung von Gesellschaften auf diesem Gebiet la?ngst keine umfassende Rechtssicherheit herrscht, weshalb eine 14. gesellschaftsrechtliche Richtlinie zur grenzüberschreitenden Sitzverlegung - insbesondere fu?r die Praxis - dringend erforderlich ist. Die Arbeit wurde an der Universität Heidelberg im Schwerpunktbereich Unternehmensrecht im Anschluss an die Vorlesung Europäisches Gesellschaftsrecht angefertigt. Sie stammt aus dem Oktober 2012 und berücksichtigt die Rechtslage und Urteile bis zu diesem Zeitpunkt. Behandelt werden folgende Urteile: Daily Mail (1988), Centros (1999), Überseering (2002), Inspire Art (2003), Lasteyrie-du-Saillant (2004), Cadbury Schweppes (2006), Cartesio (2008), National Grid Indus (2011) sowie Vale (2012).

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Stand: 12.12.2017
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