Angebote zu "Aktiengesellschaft" (99 Treffer)

Recht der Aktiengesellschaft - Teil 1. Falllösu...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, FernUniversität Hagen (Forschungsinstitut für rechtliches Informationsmanagement GmbH), Veranstaltung: Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor Dr. Andreas-Michael Blum behandelt die folgenden Fragen im Aktienrecht: Teilnahmerecht,Teilnahmeverpflichtung und Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung, Auskunftsrecht des Aktionärs, Auskunftsverweigerung durch den Vorstand, Einberufung der Hauptversammlung sowie das Recht zur Entsendung von Mitgliedern in den Aufsichtsrat.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Die Aktiengesellschaft - Gründung, Organisation...
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Dieses Fachbuch bietet auf übersichtliche und kompakte Weise einen schnellen Zugang zur Rechtsform Aktiengesellschaft. Die Darstellung deckt dabei die gesamte Bandbreite des Aktienrechts ab, ohne sich übermäßig an wissenschaftlichen Diskussionen zu Einzelproblemen aufzuhalten. Dennoch wird der neueste Stand von Wissenschaft und Rechtsprechung pointiert und praxisnah dargestellt. Das Buch vermittelt daher vor allem Praktikern, die keinen juristischen Hintergrund haben, im Rahmen ihrer Tätigkeit aber häufiger mit Aktiengesellschaften in Berührung kommen, ein solides Rüstzeug, indem es einen Überblick über die größeren rechtlichen Zusammenhänge gibt. Rechtsanwalt Dr. Philip Stein hat seine Beratungsschwerpunkte in der gerichtlichen und außergerichtlichen Beratung im Gesellschaftsrecht und verwandten Rechtsgebieten des Wirtschaftsrechts. Stein hat zum Recht der Unternehmensbewertung promoviert und ist Verfasser zahlreicher Fachbeiträge.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 16.04.2018
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Die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmit...
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Die Arbeit untersucht die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmitgliedern in der Aktiengesellschaft unter besonderer Berücksichtigung der Leitentscheidung BGHZ 196, 195. Auf Grundlage der Rechtsprechung werden die Auswirkungen der fehlerhaften Bestellung auf die Kompetenzen des Aufsichtsrats analysiert. Es bestehen vielfältige Risiken, die zu erheblicher Rechtsunsicherheit für die betroffenen Gesellschaften führen. Die Untersuchung der in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Lösungsansätze zeigt, dass diese nicht geeignet sind, einen Interessenausgleich zwischen den beteiligten Akteuren zu gewährleisten. Der Autor entwickelt anschließend ein gerichtliches Zwischenverfahren als Lösungsansatz de lege ferenda, das von einer ex nunc-Wirkung der Beschlussmängelklagen gegen Bestellungsbeschlüsse von Aufsichtsratsmitgliedern ausgeht und dem zuständigen Gericht verschiedene Handlungsmöglichkeiten an die Hand gibt, um im Einzelfall eine interessengerechte Lösung herbeizuführen. Die Arbeit wurde mit dem Klemens Pleyer-Preis ausgezeichnet.

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Stand: 30.01.2018
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Recht der Aktiengesellschaft - Teil 2. Falllösu...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, FernUniversität Hagen (Forschungsinstitut für rechtliches Informationsmanagement GmbH), Veranstaltung: Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor Dr. Andreas-Michael Blum behandelt die folgenden Aspekte im Aktienrecht: Durchführung einer Barkapitalerhöhung, Zeichnung neuer Aktien, Kapitalerhöhungsbeschluss der Hauptversammlung, zustimmender Sonderbeschluss der Vorzugsaktionäre, Voraussetzungen und Inhalt eines Zeichnungsscheins, Anfechtung des Hauptversammlungsbeschlusses und Rechtsfragen des Bezugsrechtsausschlusses bei einer börsennotierten AG.

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Stand: 07.11.2017
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Die kleine Aktiengesellschaft (AG). Anspruch un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 10 Punkte, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktiengesetzes hat sich der Gesetzgeber einer lang diskutierten Problematik angenommen, nämlich der Eigenkapitalausstattung der deutschen Wirtschaft, insbesondere der des Mittelstandes. Bereits 1984 wurde vom 55. Deutschen Juristentag die Eigenkapitallücke deutscher Unternehmen beklagt. Besonders im internationalen Vergleich schien eine Reform des Aktiengesetzes vonnöten zu sein, um die starre Unterteilung der beiden Kapitalgesellschaften, der GmbH und der AG zu lockern. Das deutsche Aktienrecht orientierte sich ausschließlich an den großen Publikumsgesellschaften, da der Gesetzgeber davon ausging, dass kleinere und mittelständische Unternehmen die kapitalgesellschaftliche Rechtsform der GmbH und die großen Unternehmen, die der Aktiengesellschaft wählen sollten. Diese grundsätzliche Trennung der beiden kapitalgesellschaftlichen Rechtsformen, die der GmbH, als flexible sehr satzungsautonome und die der Aktiengesellschaft, als satzungsstrenge und unflexible Gesellschaftsform, führte dazu, dass der Mittelstand die Form der Aktiengesellschaft weitgehend gemieden hat. Schon im Jahre 1986 griff das Bundesministerium der Justiz diese Überlegungen auf und versuchte die Notwendigkeit bezüglich der Lockerung aktienrechtlicher Bestimmung festzustellen. Hierzu wurden im Rahmen einer Studie Wirtschafts- und Fachverbände befragt, inwieweit das Aktienrecht an die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen angepasst werden könnte. Im Ergebnis war Einigkeit der Spitzenverbände der Wirtschaft festzustellen, dass besonders für die mittleren Unternehmen ein Regelungsbedarf bestand. Grundlage für alle Überlegungen war die wirtschaftliche Grundkonzeption der deutschen Wirtschaft der 80er Jahre. Besonders die gesellschaftsrechtliche Ausrichtung der Unternehmen in Deutschland.

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Stand: 23.01.2018
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Berichtspflichten bei Strukturmaßnahmen von Akt...
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Der Autor untersucht die gesellschaftsrechtlichen Regelungen über Berichtspflichten. Dabei berücksichtigt er auch die Rechtsschutzfragen aus Sicht der Aktionäre.

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Stand: 30.01.2018
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Empty Voting - Risikoentleerte Stimmrechtsausüb...
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The voting right is the central management right of stockholders. The conditions under which stockholders exercise their voting rights have changed substantially in recent years due to the expanded use of financial instruments and the appearance of new actors. This study comprehensively examines the problems resulting from this situation for publicly listed joint stock companies and discusses solutions, both de lege lata (as the law exists today) and de lege ferenda (with a view to future law). Martin Mittermeier , Bucerius Law School, Hamburg.

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Stand: 12.12.2017
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Mitbestimmung in der Europäischen Aktiengesells...
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Transnationale Unternehmen greifen zunehmend die Rechtsform der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) auf. Vor der Gründung einer SE sind die beteiligten Unternehmensleitungen verpflichtet, mit Arbeitnehmervertretern über den Abschluss einer SE-Vereinbarung zu verhandeln. Geregelt werden Rechte auf Unterrichtung und Anhörung des künftigen SE-Betriebsrats und Rechte auf Mitgliedschaft von Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat. Die Auswertung von 77 SE-Vereinbarungen, abgeschlossen nach deutschem Recht zwischen 2005 und 2012, zeigt, in welchen Variationen die Verhandlungspartner eigenständige, vom gesetzlichen Standard abweichende Regelungen gefunden haben. Hinweise für die Gestaltung eigener SE-Vereinbarungen schließen sich an.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.05.2018
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Der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats einer A...
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Peter Krasberg behandelt in der vorliegenden Publikation ein ebenso anspruchsvolles wie praxisrelevantes und zugleich aktuelles Thema. Mit dem Ende Mai 2009 in Kraft getretenen BilMoG hat der Gesetzgeber erstmals Anforderungen an die Einrichtung und die Tätigkeit eines Prüfungsausschusses formuliert. Von den sieben Kapiteln bilden die Konstituierung des Ausschusses sowie die Beschreibung der dem Prüfungsausschuss übertragbaren Aufgaben den Schwerpunkt der Arbeit. Für die Praxis von großem Interesse sind in diesem Zusammenhang die sowohl differenzierten als auch wohl begründeten Ausführungen zu möglichen haftungsrechtlichen Implikationen bei der Aufgabenwahrnehmung im Prüfungsausschuss. Trotz seines wissenschaftlichen Hintergrunds, enthält das Buch zahlreiche praktische Leitlinien.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Vorstand und Aufsichtsrat in der Aktiengesellsc...
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Das Werk behandelt abschließend und praxisgerecht alle Fragen, die Vorstände und Aufsichtsräte in Aktiengesellschaften betreffen. Das Werk berührt die zivilrechtlichen Fragen, von Rechten und Pflichten über Haftung bis zu besonderen Risikobereichen, das Steuerrecht, das Strafrecht, das Ordnungswidrigkeitenrecht, Compliance und D&O-Versicherung. Die Autoren sind in ihren jeweiligen Gebieten ausgewiesen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 01.05.2018
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