Angebote zu "Aktiengesellschaft" (107 Treffer)

Recht der Aktiengesellschaft - Teil 1. Falllösu...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, FernUniversität Hagen (Forschungsinstitut für rechtliches Informationsmanagement GmbH), Veranstaltung: Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor Dr. Andreas-Michael Blum behandelt die folgenden Fragen im Aktienrecht: Teilnahmerecht,Teilnahmeverpflichtung und Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung, Auskunftsrecht des Aktionärs, Auskunftsverweigerung durch den Vorstand, Einberufung der Hauptversammlung sowie das Recht zur Entsendung von Mitgliedern in den Aufsichtsrat.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Recht der Aktiengesellschaft - Teil 2. Falllösu...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, FernUniversität Hagen (Forschungsinstitut für rechtliches Informationsmanagement GmbH), Veranstaltung: Fachanwaltsausbildung Handels- und Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor Dr. Andreas-Michael Blum behandelt die folgenden Aspekte im Aktienrecht: Durchführung einer Barkapitalerhöhung, Zeichnung neuer Aktien, Kapitalerhöhungsbeschluss der Hauptversammlung, zustimmender Sonderbeschluss der Vorzugsaktionäre, Voraussetzungen und Inhalt eines Zeichnungsscheins, Anfechtung des Hauptversammlungsbeschlusses und Rechtsfragen des Bezugsrechtsausschlusses bei einer börsennotierten AG.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Entsendungsrechte in der Aktiengesellschaft.
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In der deutschen Aktiengesellschaft können einzelne Aktionäre einen Teil der Mitglieder des Aufsichtsrats entsenden, sofern ihnen die Satzung entsprechende Rechte gewährt. Das Instrument der sog. Entsendungsrechte hat eine lange Tradition, führt aber eher ein Schattendasein. Die Arbeit untersucht diese Vorrechte u.a. vor dem Hintergrund des Gleichbehandlungsgrundsatzes, der Kapitalverkehrsfreiheit und zahlreicher Aspekte der Corporate Governance. Sie umfasst neben einer rechtstatsächlichen auch eine rechtsvergleichende Analyse. Zudem behandelt sie umfassend die rechtsgeschichtliche Entwicklung sowie den »Ewigkeitscharakter« von Entsendungsrechten. Die Untersuchung zeigt, dass diese Art der Bestellung zwar die Ausnahme bildet, aber - auch im internationalen Vergleich - keineswegs unüblich ist. Im Ergebnis tritt sie Forderungen nach einem Verbot derartiger Sonderrechte entgegen und plädiert für einen Vorrang der privatautonomen Gestaltungsfreiheit vor regulatorischen Eingriffen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Aktiengesellschaft - Gründung, Organisation...
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Dieses Fachbuch bietet auf übersichtliche und kompakte Weise einen schnellen Zugang zur Rechtsform Aktiengesellschaft. Die Darstellung deckt dabei die gesamte Bandbreite des Aktienrechts ab, ohne sich übermäßig an wissenschaftlichen Diskussionen zu Einzelproblemen aufzuhalten. Dennoch wird der neueste Stand von Wissenschaft und Rechtsprechung pointiert und praxisnah dargestellt. Das Buch vermittelt daher vor allem Praktikern, die keinen juristischen Hintergrund haben, im Rahmen ihrer Tätigkeit aber häufiger mit Aktiengesellschaften in Berührung kommen, ein solides Rüstzeug, indem es einen Überblick über die größeren rechtlichen Zusammenhänge gibt. Rechtsanwalt Dr. Philip Stein hat seine Beratungsschwerpunkte in der gerichtlichen und außergerichtlichen Beratung im Gesellschaftsrecht und verwandten Rechtsgebieten des Wirtschaftsrechts. Stein hat zum Recht der Unternehmensbewertung promoviert und ist Verfasser zahlreicher Fachbeiträge.

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Stand: 12.12.2017
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Interessenkonflikte im Vorstand der Aktiengesel...
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Interessenkonflikte bei Organmitgliedern sind in der Unternehmenspraxis ein allgegenwärtiges Thema. Diesen Befund greift die Untersuchung für den Fall der Aktiengesellschaft auf und befasst sich mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen sich das Vorstandsmitglied einer AG bei seiner Geschäftsführung in einem rechtlich relevanten Interessenkonflikt befindet, und welche Rechtsfolgen ein solcher Konflikt für seine Geschäftsführungsbefugnisse und -pflichten sowie seine Haftungsverantwortung auslöst. Der Begriff des Interessenkonflikts taucht im Aktienrecht nicht auf. Vielmehr beschränkt sich das Gesetz darauf, in einigen Einzelvorschriften bestimmte Konfliktsachverhalte kasuistisch zu umschreiben. Auf Basis einer Analyse der gesetzlichen Vorstellungen und Wertungen entwickelt der Autor ein einheitliches, in sich widerspruchsfreies und praxistaugliches Lösungskonzept, das sich auch in Sonderkonstellationen wie bei Vorstandsmitgliedern mit Doppelmandaten oder in Übernahmesituationen als tragfähig erweist.

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Stand: 07.11.2017
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Die Grundzüge der Europäischen Aktiengesellscha...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schaffung der Rechtsform einer Europäischen Aktiengesellschaft steht im Einklang mit den Zielen des EG-Vertrages. Ziel dieses Vertrages ist die Vollendung des Europäischen Binnenmarktes. Dies geht unmittelbar aus dem Wortlaut der Verordnung (EG) 2157/2001 vom 08. Oktober 2001 hervor. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Grundzügen der Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) und geht hierfür zunächst allgemein auf die Rechtsquellen und Vorschriften ein. Im zweiten Kapitel werden die Grundlagen zur Gründung einer SE beschrieben sowie anschließend der Aufbau einer SE. Dabei wird zwischen Dualistischem und Monistischem System unterschieden. Abschließend wird auch noch auf die Auflösung einer SE eingegangen.

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Stand: 12.12.2017
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Die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmit...
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Die Arbeit untersucht die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmitgliedern in der Aktiengesellschaft unter besonderer Berücksichtigung der Leitentscheidung BGHZ 196, 195. Auf Grundlage der Rechtsprechung werden die Auswirkungen der fehlerhaften Bestellung auf die Kompetenzen des Aufsichtsrats analysiert. Es bestehen vielfältige Risiken, die zu erheblicher Rechtsunsicherheit für die betroffenen Gesellschaften führen. Die Untersuchung der in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Lösungsansätze zeigt, dass diese nicht geeignet sind, einen Interessenausgleich zwischen den beteiligten Akteuren zu gewährleisten. Der Autor entwickelt anschließend ein gerichtliches Zwischenverfahren als Lösungsansatz de lege ferenda, das von einer ex nunc-Wirkung der Beschlussmängelklagen gegen Bestellungsbeschlüsse von Aufsichtsratsmitgliedern ausgeht und dem zuständigen Gericht verschiedene Handlungsmöglichkeiten an die Hand gibt, um im Einzelfall eine interessengerechte Lösung herbeizuführen. Die Arbeit wurde mit dem Klemens Pleyer-Preis ausgezeichnet.

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Stand: 30.01.2018
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Reputation als Grundlage von Vorstandsentscheid...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 11,00, Humboldt-Universität zu Berlin (Rechtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit behandelt die Bedeutung der Reputation im Rahmen von Vorstandesentscheidungen bei Aktiengesellschaften. Das Thema der Geschäftsführerhaftung gewann in den vergangen Jahren zunehmend an Bedeutung und die Skandale in deutschen Konzernen heizen die Diskussion steigend an. Die Haftung der Vorstände ergibt sich im deutschen Recht aus § 93 Abs.1 S.2 AktG, der Anfang des Jahrtausends in Folge zahlreicher Skandale eingeführt wurde. Der Gesetzgeber hat hier definiert, dass Vorstände die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters anzuwenden haben. Dabei hat er sich bei der weiteren Beschreibung dieser Sorgfalt an der aus dem angelsächsischen Raum bekannten sogenannten bussiness-judgement-rule orientiert. Damit wird eine Haftung nur begründet, wenn Vorstände ihre Pflichten schuldhaft verletzt haben. Der Vorstand erhält einen erheblichen Ermessensspielraum in unternehmerischen Entscheidungen. Eine umfassende Definition, welche Pflichten dem Vorstand auferlegt sind, bleibt der Gesetzgeber schuldig. In § 93 Abs. 3 AktG wurden einige Tatbestände namentlich definiert und auch § 76 Abs.1 AktG, nach dem der Vorstand das Unternehmen unter eigener Verantwortung zu leiten hat, bildet (wenn auch ohne vollständiges Anforderungsprofil) eine Pflicht, bei deren Verletzung eine Haftung des Vorstandes eintreten kann. Die Rechtsprechung und Literatur haben den Pflichtenkatalog in den vergangenen Jahren genauer herausgearbeitet und definiert. Dabei stellt die Unternehmerfunktion aus § 76 Abs.1 AktG die wohl wichtigste Norm dar, aus der sich zahlreiche nicht delegierbare Pflichten ergeben. Zu diesen Aufgaben zählen in der Regel die Festlegung der Unternehmenspolitik, der Unternehmensstrukturierung und die Unternehmenskontrolle. [...]

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Stand: 07.11.2017
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Die Haftung von Aufsichtsrat und Vorstand bei A...
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Medienwirksame Skandale und Unternehmenspleiten machen immer häufiger die Runde. Der Mannesmann Prozess, der Gerichtsstreit Kirch/Deutsche Bank oder die Bayern LB-Grundsatzentscheidungen des BGHs veränderten in diesem Zusammenhang die Art und Weise, wie mit der persönlichen Haftung von Mitgliedern des Aufsichtsrates oder Vorstandes umgegangen wird. Diese Arbeit untersucht die Pflichten von Vorstand bzw. Aufsichtsrat und fragt, inwiefern sich deren Aufgaben unterscheiden und wie sie ineinandergreifen, z.B. in Bezug auf die Informationsversorgung des Aufsichtsrates. Welche Verhaltensweisen nicht konform sind und wie die Konsequenzen für das betreffende Mitglied aussehen können - besonders in finanzieller Hinsicht - wird ebenfalls aufgezeigt. Durch unterschiedliche rechtliche Beziehungen ergeben sich unterschiedliche Rechte und Pflichten der Organe. Zentrum der Arbeit bildet die Auseinandersetzung mit den Aspekten der Pflichtverletzung dieser Organe, der Haftung von Vorstand und Aufsichtsrat im Außenverhältnis sowie der Vermeidung von persönlicher Haftung.

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Stand: 21.11.2017
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Die Haftung von Vorstand und Aufsichtsrat einer...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, HBC Hochschule Biberach. University of Applied Sciences, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erklärte Ziel dieser Masterthesis ist es zu untersuchen welche Pflichten der Vorstand bzw. Aufsichtsrat innehat und wie er diese zu verrichten hat. Inwiefern sich die Aufgaben unterscheiden und wie greifen sie ineinander, z.B. in Bezug auf die Informationsversorgung des Aufsichtsrates. Welche Verhaltensweisen sind nicht konform und wie die Konsequenzen für das betreffende Mitglied aussehen können, besonders in finanzieller Hinsicht wird aufgezeigt. Es ist zu beachten, dass es zwei unterschiedliche Interessengruppen gibt, diejenigen, die zur Gesellschaft gehören und die, die dies nicht tun. Durch die unterschiedlichen rechtlichen Beziehungen ergeben sich unterschiedliche Rechte und Pflichten der Organe. Welche dies im Detail sind, wird im Laufe der Arbeit ersichtlich. Welche Mittel und Wege bestehen, um die Haftung auszuschließen wird ein immer wichtigeres Thema, da es für die Betreffenden sonst um die bürgerliche Existenz geht. [...]

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Stand: 07.11.2017
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