Angebote zu "Aktg" (35 Treffer)

Das Schutzkonzept des sog. faktischen Konzerns ...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12, Universität Bielefeld (Fakultät für Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Seminar zum Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Entstehung des Aktiengesetzes dargestellt und seine historische Entwicklung beleuchtet. Danach wird der Inhalt der gesetzlichen Regelungen insbesondere im Hinblick auf den Außenseiterschutz skizziert; die gerichtliche Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen wird dabei nur eingeschränkt angesprochen, um den Umfang der Ausarbeitung nicht zu sprengen. Im Rahmen der Darstellung des Schutzkonzeptes wird auf die Funktion des Abhängigkeitsberichts tiefer eingegangen, insbesondere auf die Frage um das Für und Wider seiner Vertraulichkeit. Abschließend erfolgt eine Auswertung der rechtspolitischen Diskussion um den faktischen Konzern.

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Stand: 16.10.2017
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Aktionärsklagen in Deutschland und England. - D...
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Die Aktionärsklage erlaubt es Aktionären, nach Klagezulassung Ersatzansprüche gegen Organmitglieder im Namen der AG geltend zu machen. Sie wurde eingeführt, um die Durchsetzung der Innenhaftung in der unverbundenen AG zu verbessern. Aktionärsklagen sind jedoch äußerst selten geblieben. Verbreitet wird eine erneute Reform der Durchsetzung der Organhaftung gefordert. Leitmotiv dieser Debatte ist der schwierige Spagat zwischen effektiver Haftungsdurchsetzung und der Gefahr missbräuchlicher Aktionärsklagen. Der Autor leistet mit vorliegender Untersuchung dreierlei: Neben der Erörterung der aktuellen Rechtslage zu Aktionärsklage und Zulassungsverfahren untersucht er, ob der englische derivative claim Effektivität und Missbrauchsschutz besser miteinander vereint. Darüber hinaus arbeitet Kanzow die Reformdebatte in Deutschland auf und präsentiert konkrete Reformvorschläge.

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Stand: 18.09.2017
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Aktiengesetz (AktG), GmbH-Gesetz (GmbHG)
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Inhalt: Aktiengesetz mit EinführungsG GmbH-Gesetz Umwandlungsgesetz Gesetz über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften Mitbestimmungsgesetze Handelsgesetzbuch (Drittes Buch. Handelsbücher)

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Stand: 18.09.2017
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HGB, GmbHG, AktG, Wirtschaftsgesetze kompakt 20...
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Handels- und gesellschaftsrechtliche Vorschriften in einem Band: handlich - kompakt - preiswert Die kompakte Textausgabe HGB, GmbHG, AktG - Wirtschaftsgesetze kompakt enthält die für Ausbildung, Studium und Praxis benötigten Vorschriften: Handelsrecht: Handelsgesetzbuch mit Seehandelsrecht, Wechselgesetz, Scheckgesetz GmbH-Recht: GmbH-Gesetz, Einführungsgesetz zum GmbH-Gesetz Recht der Kapitalgesellschaft: Aktiengesetz, Umwandlungsgesetz Bürgerliches Recht: Erstes Buch Allgemeiner Teil und Zweites Buch Recht der Schuldverhältnisse des Bürgerlichen Gesetzbuches Übersichtliche zweispaltige Darstellung, ausführliches Stichwortverzeichnis Rechtsstand: 1.4.2017

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Stand: 11.07.2017
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Die Sorgfaltspflicht und -haftung eines ordentl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, deutsches und internationales Handels- und Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Masterseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsmannes. Sprich, wann handelt ein Geschäftsmann sorgfältig und gewissenhaft im Rahmen seines unternehmerischen Ermessens und wann haftet dieser für eine Sorgfaltspflichtverletzung. Das Gesellschaftsrecht bildet die Gesetzesgrundlage mit den §§ 43, 64 GmbHG und § 93 AktG. Diverse Urteile der letzten Jahre unterstreichen die Relevanz sich mit dem Thema der Sorgfaltspflicht und Managerhaftung zu befassen. Beispielhaft sind an dieser Stelle der Schmiergeldprozess gegen Siemens zu nennen, der Kirch-Prozess mit Rolf Breuer, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, sowie auch der Fall von Thomas Middelhoff, welcher aufgrund Sorgfaltspflichtverletzungen eine Haftstrafe antreten musste. Ziel dieser Arbeit ist es den Gesamtkontext der Geschäftsleiterhaftung und der Sorgfaltspflichten aus unternehmerischer Sicht zu erfassen und im Kontext der unternehmerischen Kommunikation darzustellen. Aufgrund des umfangreichen Themenkomplexes bedarf es einer Eingrenzung. Die vorliegende Arbeit beschränkt sich auf die Sorgfalt und Haftung eines Geschäftsleiters, sprich Geschäftsführer einer GmbH und Vorstandsmitglieder einer AG. Die entsprechenden Pflichten des Aufsichtsrates finden trotz deren Wichtigkeit keine Betrachtung in dieser Arbeit. Das GmbHG spricht in den erwähnten Paragraphen von der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes. Das AktG von der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters. Auf den folgenden Seiten sind diese beiden Begrifflichkeiten unter der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsleiters zusammengefasst. Der Begriff des Geschäftsleiters gilt in diesem Sinne auch als Zusammenfassung des Geschäftsführers der GmbH und des Vorstandsmitgliedes der AG.

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Stand: 11.07.2017
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HGB, GmbHG, AktG, Wirtschaftsgesetze kompakt 20...
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Handels- und gesellschaftsrechtliche Vorschriften in einem Band: handlich - kompakt - preiswert Die kompakte Textausgabe enthält die für Ausbildung, Studium und Praxis benötigten Vorschriften: Handelsrecht: Handelsgesetzbuch (ohne Seehandelsrecht), Wechselgesetz, Scheckgesetz GmbH-Recht: GmbH-Gesetz, Einführungsgesetz zum GmbH-Gesetz Recht der Kapitalgesellschaft: Aktiengesetz, Umwandlungsgesetz Bürgerliches Recht: Erstes Buch Allgemeiner Teil und Zweites Buch Recht der Schuldverhältnisse des Bürgerlichen Gesetzbuches Übersichtliche zweispaltige Darstellung, ausführliches Stichwortverzeichnis Rechtsstand: 1.1.2015 Systemvoraussetzungen: Aktuelles Lesegerät oder Computer mit PDF-Reader

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Stand: 11.07.2017
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»Safe harbor«-Regelungen. - Methodische Grundzü...
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Im deutschen und europäischen Wirtschafts- und Unternehmensrecht ist der verstärkte Einsatz von als »safe harbor« bezeichneten Regelungen, wie beispielsweise die »business judgment rule« in § 93 Abs. 1 S. 2 AktG, zu beobachten. Ihnen ist gemein, dass sie einen Bereich festlegen, in dem Normadressaten vor dem Eintritt nachteiliger Rechtsfolgen geschützt sind. Gleichwohl gilt der Regelungstyp als »dogmatisch bislang noch wenig aufbereitet« (Fleischer, ZIP 2004, 685, 692). Bisweilen werden selbst das Bestehen einer einheitlichen »safe harbor«-Theorie sowie die davon ausgehenden Privilegierungen hinterfragt. In der Arbeit werden ausgewählte Regelungen im Hinblick auf ein gemeinsames »safe harbor«-Regelungsmuster untersucht. Auf dieser Grundlage wird die Methodik des Regelungsmusters als Folge unterschiedlicher Regelungsstile in »civil« und »common law« herausgearbeitet und seine Eignung zur Rechtssetzung in schwer normierbaren Bereichen des Wirtschafts- und Unternehmensrechts analysiert.

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Stand: 18.09.2017
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Die Aktiengesellschaft in der Türkei, der Schwe...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Erciyes Üniversitesi, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 13. Januar 2011, wurde das neue türkische Handelsgesetzbuch (Nr. 6102) in der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) erlassen und eine neue Ära hat im türkischen Handelsrecht begonnen. Mit diesem neuen Gesetz sind viele Änderungen in Bestimmungen vorgenommen worden, die Aktiengesellschaften regeln. Diese Änderungen sind mit Rücksicht auf die Entwicklungen im Gesellschaftsrecht in der Schweiz und Deutschland ausgeführt worden. Infolgedessen kann die Ansicht vertreten werden, dass sowohl das Obligationenrecht (OR) (vom 30. März 1911) als auch das Aktiengesetz (AktG) (vom 6. September 1965) ein Einfluss auf das türkisches Gesellschaftsrecht haben. In diesem Aufsatz wird eine vergleichende Analyse, die zeigt, in welcher Weise die Unterschiede und die Ähnlichkeiten zwischen dem türkischen, schweizerischen und deutschen Aktiengesellschaftsrecht infrage kommt, durchgeführt.

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Stand: 18.09.2017
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Die Hauptversammlung der AG - Ein Überblick übe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland existierten Ende 2010 zirka 17.000 Aktiengesellschaften. Diese Anzahl erscheint recht klein im Vergleich zur Gesamtanzahl von 3.629.666 deutscher Unternehmen. Betrachtet man hingegen das Grundkapital dieser Gesellschaften von zirka 170 Mrd. Euro, lässt sich erkennen, dass sie eine große wirtschaftliche Rolle spielen. Eine Aktiengesellschaft oder kurz auch AG genannt, ist eine Handelsgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (juristische Person gemäß § 1 Abs. 1 AktG). Eigene Rechtspersönlichkeit meint, dass die Aktiengesellschaft selbst Trägerin von Rechten und Pflichten ist. Sie erhält diese Rechtspersönlichkeit erst mit ihrer Eintragung ins Handelsregister Abteilung B. Diese Eintragung kann jedoch erst erfolgen, wenn mindestens 25 % des Nennwertes jeder Aktie eingezahlt worden ist (vgl. § 36a AktG i. V. m. § 37 AktG). Das heißt, dass wenigstens 12.500,00 ? eingezahlt werden müssen, bei einem Mindestkapital einer Aktiengesellschaft von 50.000,00 ? (§ 7 AktG). Dieses sogenannte Grundkapital ist in Aktien aufzuteilen (§ 1 Abs. 2 AktG), welche zumeist von den Gründern übernommen werden (vgl. § 2 AktG). Eine Aktie ist ein Wertpapier, welches von einem Aktionär gehalten wird. Wenn die Aktien nicht als Stückaktien, also Aktien, die alle mit dem gleichen Anteil am Grundkapital beteiligt sind (ohne Nennwert) (§ 8 Abs. 3 AktG), sondern als Nennbetragsaktien, Aktien mit einem Nennwert, ausgegeben werden, muss dieser auf mindestens 1 Euro lauten (§ 8 Abs. 2 AktG). Die Aktiengesellschaft kann von einer oder mehreren Personen gegründet werden (§ 2 AktG). Die Gründer bestellen dann den ersten Aufsichtsrat, der anschließend den Vorstand wählt (§ 30 AktG). Der gesamte Vorstand sowie der Aufsichtsrat bilden zusammen mit der Hauptversammlung die Organe der Aktiengesellschaft. Der Vorstand (§§ 76-94 AktG) ist das leitende Organ und wird vom Aufsichtsrat auf maximal 5 Jahre gewählt. Er vertritt die Gesellschaft sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich. Der Aufsichtsrat (§§ 95-116 AktG) ist das Kontrollorgan und besteht aus Vertretern der Aktionäre sowie der Belegschaft. Er wird für 4 Jahre gewählt. Die Hauptversammlung (§§ 118-149 AktG) ist das beschließende Organ und besteht aus den Aktionären.

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Stand: 11.07.2017
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